Pre - Aktuelle Meldungen

Der Kia K4 ist ab 29.900 Euro zu haben
19.11.2025 - Nach einer Reihe von Elektromodellen bringt Kia mit dem K4 wieder einen klassischen Verbrenner. Den Einstieg bildet ein 1,0-Liter-Motor mit 115 PS (85 kW) als Mildhybrid, wahlweise auch mit Doppelkupplungsgetriebe. Darüber rangiert ein 1,6-Liter-Benziner mit wahlweise 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW). Die Preise für das kompakte Schrägheckmodell beginnen bei 29.900 Euro. Gebaut wird das 4,44 Meter lange Fahrzeug in Mexiko, die ersten Fahrzeuge sollen noch diesen Monat zu den Händlern rollen.
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Akio Toyoda erhält das „Goldene Lenkrad“
19.11.2025 - Akio Toyoda ist für sein Lebenswerk mit dem „Goldenen Lenkrad“ des Axel-Springer-Verlags ausgezeichnet worden. Den Ehrenpreis erhalten Persönlichkeiten, die einen bedeutenden Beitrag zur Automobilindustrie geleistet haben.
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Der Abarth 600e Competizione ersetzt den  Scorpionissima
18.11.2025 - Der neue Abarth 600e Competizione ersetzt das zum Marktstart angebotene Sondermodell Scorpionissima. Die künftige Topversion behält den 207 kW (280 PS) starken Motor und bekommt vom Rennsport inspirierte Details. Dazu zählen unter anderem das selbstsperrende Differential, die Sportbremsanlage mit Monoblock-Bremssätteln und die Racing-Sitze von Sabelt.
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Skoda Elroq ist „German Car of the Year“
18.11.2025 - Der Skoda Elroq ist „German Car of the Year 2026“. Nach dem Sieg in der Kompaktklasse setzte sich das elektrische Modell im Finale gegen vier weitere Klassensieger durch. Die Entscheidung traf eine Expertenjury aus rund 40 nationalen und internationalen Journalisten. Vorausgegangen waren auch Testfahrten mit den Finalisten. Der Skoda Elroq überzeugte nicht zuletzt bei den Umwelteigenschaften und der Qualität, erhielt aber sehr gute Bewertungen beim Preis-Leistungs-Verhältnis, Handling, Fahrspaß und Antrieb. Im vergangen Monat war das Modell mit 3320 Neuzulassungen das erfolgreichste Elektroauto auf dem deutschen Markt. (aum)
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Fahrbericht Honda Prelude: Emotionen treffen auf Effizienz
17.11.2025 - Nach rund 20 Jahren Abstinenz feiert der Honda Prelude sein Comeback. Der traditionsreiche Name kehrt jedoch nicht als Sportwagen alter Schule zurück, sondern als moderner Vollhybrid. Während SUV-Modelle in fast allen Segmenten dominieren, setzt Honda bewusst einen Kontrapunkt. Der neue Prelude steht als elegantes, niedriges 2+2-Coupé auf der Straße und erinnert an eine Zeit, in der Fahrdynamik und Design wichtiger waren als Sitzhöhe. Die Linienführung des Prelude wirkt flach, betont breit und dennoch kompakt. Besonders das muskulös geformte Heck mit dem durchlaufenden Leuchtenband zieht die Blicke auf sich. Auch die bündigen Türgriffe und die sauberen Oberflächen zeigen, dass hier die eine gute Aerodynamik eine Rolle spielt.
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Fernsehdoku: „Mein Verbrenner wird elektrisch“
16.11.2025 - Einfach den alten Verbrennungsmotor rausschmeißen und einen E-Antrieb einbauen: Die Idee gibt es bei Oldtimern schon länger. Aber ginge das auch im großen Stil für Millionen von Verbrenner- und Dieselfahrzeugen? Die SWR-Dokumentation „Mein Verbrenner wird elektrisch“ zeigt, dass solche Umrüstungen für viele Autos technisch machbar und ökologisch sinnvoll sind. Und dass sich der Umbau auch rechnen kann.
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Ducati kleidet zum Jubiläum neu ein
14.11.2025 - Zum 100-jährigen Bestehen im kommenden Jahr hat Ducati eine neue Bekleidungskollektion entworfen. „The Origin Collection“ besteht aus den drei Linien Heritage, Icon und Tomorrow, die von Drudi Performance gestaltet wurden und auch die Geschichte der Marke widerspiegeln sollen.
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Die Breil Abarth 1000 erinnert an zwei Rekorde
14.11.2025 - Abarth und die 1935 in Mailand gegründete Uhrenmarke Breil erinnern mit dem Chronometer „Breil Abarth 1000“ an zwei Weltrekorde. Die in limitierter Auflage von nur 465 Exemplaren produzierte Armbanduhr ist eine Hommage an den Rennwagen Abarth 1000 Monoposto Record. Mit diesem Einsitzer erzielte Firmengründer Carlo Abarth am 20. Oktober 1965 zwei Weltrekorde: Er stellte auf der Formel-1-Rennstrecke im italienischen Monza neue Klassenbestwerte über die Distanzen von einer Viertelmeile und 500 Metern auf. Es war der insgesamt 100. Weltrekord der 1947 gegründeten Marke.
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Alfa Romeo fährt für italienische Filme
14.11.2025 - Alfa Romeo unterstützt das „Italian Film Festival“ im Cinestar Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg in Berlin. Als offizieller Fahrzeugpartner stellt die Marke dem Veranstalter einen Junior, einen Stelvio und eine Giulia als Shuttle-Fahrzeug zur Verfügung. Zu sehen sind noch bis Sonntag die neusten italienischen Filme, darunter ist auch die Komödie „Come ti muovi, sbagli“ (Was du auch tust, es ist falsch), in der Tom Wlaschiha eine der Hauptrollen spielt. Der Markenbotschafter von Alfa Romeo, der unter anderem auch bei „Game of Thrones“, „Das Boot – Die Serie“ und „Stranger Things“ dabei gewesen ist, war gestern bei der Premiere persönlich anwesend. (aum)
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Deutsche Automarken weltweit immer noch Spitze
14.11.2025 - Deutsche Automarken genießen weltweit nach wie vor ein außergewöhnlich starkes Qualitätsimage. Das zeigt eine aktuelle internationale YouGov-Studie, die im Oktober 2025 in 16 Ländern durchgeführt wurde. 73 Prozent der Befragten attestieren deutschen Autoherstellern eine gute Qualität – der höchste Wert unter allen neun abgefragten Autohersteller-Nationen. Damit bestätigen sich die deutschen Marken als Synonym für technische Präzision, Langlebigkeit und Ingenieurskunst.
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Fiat 600 mit sportlichem Anstrich
14.11.2025 - Fiat erweitert das Angebot beim 600er um die Ausstattung Sport. Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format, getönte Fensterscheiben hinten, schwarze Karosseriedetails und ein schwarzer Innenraum mit Sitzen und Armaturentafel in überarbeitetem Design sorgen für eine sportliche Optik. Dazu kommen spezifische „Sport“-Logos.
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Stellantis will Nutzen von HVO dokumentieren
14.11.2025 - Stellantis will den Einsatz von Diesel aus alten Pflanzenölen und Fetten (Hydrotreated Vegetable Oils, kurz HVO) im Nutzfahrzeugbereich vorantreiben. Im Projekt „HVO Aurora“ soll der Nutzen bei der Reduzierung der CO2-Emissionen dokumentiert werden und Flottenbetreibern die Möglichkeit geboten werden, die Daten in einer Cloud zu speichern und abzurufen. Die Unternehmen sollen so die Nutzung erneuerbarer HVO-Kraftstoffe in ihren bestehenden Fahrzeugen nachverfolgen und zertifizieren können.
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