Preis - Aktuelle Meldungen

Der VW ID 3 wird geliftet
02.12.2022 - Nur zweieinhalb Jahre nach seinem Debüt hat sich Volkswagen sein „Hero Car“ der E-Mobilität, den ID.3, gründlich vorgenommen. Die Überarbeitung adressiert verschiedene Kritikpunkte, vor allem die Materialqualität im Interieur. Aber auch von außen hat sich einiges geändert, und die Elektronik wurde weiter verbessert.
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Der Lamborghini Huracán verlässt den Asphalt
01.12.2022 - 1499 Exemplare wird Lamborghini ab Februar vom Huracán Sterrato bauen. Mit der limitierten Auflage bekommt der Supersportwagen 4,4 Zentimeter mehr Bodenfreiheit, die die 610 PS (449 kW) des V10-Boliden auch abseits befestigter Straßen zur Geltung bringen sollen. Für die nötige Fahrstabilität sorgt die vorne um drei Zentimeter und hinten um 3,4 Zentimeter verbreiterte Spur. Neben den Einstellungen Strada und Sport bietet das Fahrprogramm auch einen Rallye-Modus.
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Auch die KTM 790 Adventure kehrt zurück
01.12.2022 - Mit Wiedereinführung der 790 Duke kehrt bei KTM auch die 790 Adventure nach zweijähriger Pause wieder zurück. Die Reiseenduro präsentiert sich mit frischem Bodywork inklusiver neuer LED-Frontscheinwerfermaske. Mit der Euro-5-Umstellung erfuhren Motor und Fahrwerk etwas Feinschliff, der Windschutz wurde ebenso verbessert wie die Ablesbarkeit und die Bedienung des Fünf-Zoll-TFT-Displays. Nach wie vor leistet die KTM 790 Adventure 95 PS (70 kW), gebaut wird sie künftig beim chinesischen Partner CF Moto. Ein Preis wurde noch nicht mitgeteilt. (aum) .
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Volkswagen ID Buzz ist Deutschlands „Auto des Jahres“
01.12.2022 - Der Volkswagen ID Buzz ist Deutschlands „Auto des Jahres“. Die Entscheidung traf eine 27-köpfige Jury aus Motorjournalisten. Zur Wahl um den Titel „German Car of the Year 2023“ (GCOTY) standen insgesamt fünf Fahrzeuge, die zuvor jeweils in ihrem Segment den Klassensieg errungen hatten.
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Volkswagen belebt den „Move“ neu
30.11.2022 - Volkswagen legt eine neue Serie mit Sondermodellen des Namens „Move“ auf. Äußere Kennzeichen sind die Sonderfarbe Ivory Silver Metallic, die spezifischen Leichtmetallräder „Zürich“, verdunkelte Fondscheiben sowie Einstiegsleisten und Badges mit dem Schriftzug „Move“. Die Ausstattung der Sondermodelle umfasst unter anderem ein Multifunktions-Lederlenkrad, das das Infotainment- und Navigationssystem „Ready 2 Discover“ inklusive Internetanschluss, die Klimaautomatik „Air Care Climatronic“ und automatische Fahrlichtschaltung. Dazu kommen eine Ambientebeleuchtung und neu designte Sitzbezüge mit farbigen Nähten. Teile der Innenausstattung bestehen aus Recyclingmaterial.
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Fahrbericht Honda Civic Type R: R wie Racing
30.11.2022 - Rennsport hat bei Honda eine lange Tradition und spätestens seit der Einführung der ersten Generation Civic Type R im Jahr 1997 sind die Japaner für ihre kraftvollen und hochdrehenden Motoren bekannt. Pünktlich zum 50. Geburtstag des Civic sowie zum 25-jährigen Type-R-Jubiläum kommt nun die Neuauflage des kompakten Sportwagens. Mittlerweile ist es die fünfte R-Generation für Europa. Doch bei unserem ersten Rundgang um den japanischen Hot Hatch scheint irgendwie einiges anders.
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Der Ford Ranger Platinum steht an der Spitze
29.11.2022 - Das Spitzenmodell der neuen Ford-Ranger-Generation heißt Platinum, bietet eine Leder-Innenausstattung, spezielle Außendetails und wird von einem 3,0-Liter-V6-Turbodiesel mit 240 PS (177 kW) und Zehn-Gang-Automatik angetrieben. Der Antrieb aus dem F-150 mobilisiert bis zu 600 Newtonmeter Drehmoment und kann Anhängelasten von bis zu 3,5 Tonnen ziehen. Der Ranger Platinum kann ab sofort zum Preis von 64.605 Euro bestellt werden. Verfügbar ist das Fahrzeug ab dem späten Frühjahr 2023.
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Extraportion Performance für Audi RS 6 Avant und RS 7 Sportback
29.11.2022 - Mit dem RS 6 Avant Performance und RS 7 Sportback Performance hebt Audi die Leistung der beiden Spitzensportler nochmals an. Sie steigt um 30 PS auf 630 PS (463 kW), das maximale Drehmoment des 4,0-Liter-V8-Biturbos nimmt um 50 Newtonmeter auf 850 Nm zu. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigen die Performance-Modelle in 3,4 Sekunden. Bestellbar sind beide ab 8. Dezember zum Preis von jeweils 135.000 Euro.
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Ferrari fegt mit über 1350 PS durchs Videospiel
28.11.2022 - Nun reiht sich auch Ferrari in die Phalanx jener Hersteller ein, die eigens ein virtuelles Rennauto für das beliebte Videospiel Gran Turismo geschaffen haben. Der Einsitzer trägt an den Fahrzeugflanken die Zahl 75, die an den ersten Rennwagen der Marke von 1947 anspielt. Als Antrieb für den Ferrari Vision Gran Turismo haben sich die Ideengeber den 3,0-Liter-V6-Doppelturbo des 296 ausgesucht, der auch im neuen 499P eingesetzt wird. In der virtuellen Konfiguration leistet der Motor 1030 PS (758 kW). Weitere 240 kW (326 PS) steuern drei Elektromotoren bei – einer an der Hinterachse und je einer an den Vorderrädern. Bis zu 1100 Newtonmeter Drehmoment stehen bereit. Gemeinsam mit den Entwicklern des Videospiels wurde an einer originalgetreuen Soundwiedergabe des Motors gefeilt.
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89 Supersportwagen aus Tschechien
27.11.2022 - Mit der Marke Praga verbinden viele Autokenner vor allem die bis 1990 in der damaligen Tschechoslowakei produzierten Lastwagen. Das ist Geschichte. Mittlerweile widmet sich das tschechische Maschinenbauunternehmen Karts und Flugzeugen sowie Rennwagen. Nun hat Praga die Vorserien-Prototypen eines Hypercars mit Straßenzulassung vorgestellt, das in Kleinserien gehen soll. Der Bohema wiegt dank Carbon nicht einmal 1000 Kilogramm. Der Zweisitzer wird vom 3,8-Liter-Doppelturbo-V6 des Nissan GT-R angetrieben, der als Mittelmotor positioniert ist. Er soll am Ende der Entwicklung auf 700 PS gebracht werden. Die Höchstgeschwindigkeit des Praga Bohema wird bei etwas über 300 km/h liegen – und der Preis bei knapp 1,3 Millionen Euro netto.
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Fahrbericht Peugeot 408: Schräge Kreuzung
25.11.2022 - Wenn ein Auto nicht eindeutig zuzuordnen ist, sprechen Hersteller – und Journalisten – gern von einem Crossover. So uneindeutig der Begriff auch klingt, im Falle des Peugeot 408 trifft er es. Auf den ersten Blick ein Coupé mit sportlich geduckter Silhouette und klassisch abfallender Dachlinie, erinnert die hohe Bodenfreiheit (18,8 Zentimeter), die kantig geschnittenen Linien und großen Räder doch eher an einen SUV, wohingegen die Geräumigkeit im Fond wiederum auch jedem Kombi gut zu Gesicht stünde. Die Franzosen nennen ihre Karosseriekreuzung ganz unfranzösisch „Fastback“. Auch wenn er das eigentlich gar nicht ist.
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