Preissenkungen - Aktuelle Meldungen

Erste Verstöße gegen die 12-Uhr-Regelung
10.04.2026 - Das Kartellamt hat in den vergangenen Tagen mehrfach Verstöße gegen die neue 12-Uhr-Regelung an Tankstellen festgestellt. Diese können mit bis zu 100.000 Euro Strafe geahndet werden. Aktuell dürfen die Preise an den Zapfsäulen nur einmal täglich erhöht werden, und zwar um 12 Uhr. Preissenkungen sind hingegen bis zum Mittag des nächsten Tages jederzeit möglich.
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Kurz vor Mittag schnellten die Spritpreise um über 7 Cent nach oben.
01.04.2026 - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Der gestrige Dienstag, der letzte Tag vor der Einführung der neuen Preisregelung für Kraftstoffe, war der teuerste Tanktag des gesamten Monats März. Im bundesweiten Mittel wurden laut ADAC 2,107 Euro für einen Liter Super E10 und 2,316 Euro für einen Liter Diesel fällig. Diesel liegt damit nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus dem März 2022. Benzin hat sich binnen eines Monats um 31,3 Cent verteuert, Diesel um 55,7 Cent je Liter. Anders als üblich liegt der Dieselpreis zudem deutlich über dem Benzinpreis – trotz einer deutlich geringeren Besteuerung.
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Kraftstoffpreise: Der AvD fordert eine Steuersenkung
24.03.2026 - Die Bundesregierung will angesichts der angespannten Lage in der Golf-Region kurzfristig mehr Transparenz auf dem Kraftstoffmarkt schaffen. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich, voraussichtlich um 12 Uhr, erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Ziel ist es, die für Verbraucher kaum nachvollziehbare Preisdynamik mit teils über 20 Veränderungen pro Tag einzudämmen und den so genannten „Rakete-und-Feder-Effekt“ abzuschwächen, bei dem Preise schnell steigen, aber nur langsam wieder sinken. Der Automobilclub von Deutschland bewertet diesen Ansatz grundsätzlich positiv, weist jedoch darauf hin, dass Transparenz allein keine Garantie für niedrigere Preise ist.
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Preisregulierung an der Tankstelle: Uniti hat schwere Bedenken
19.03.2026 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat Bedenken gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Kraftstoffpreisregulierung. Dem derzeitigen „Preisschock“ infolge des Iran-Krieges lasse sich „nicht mit staatlichen Eingriffen in die freie Preisgestaltung des Marktes oder durch verfassungsrechtlich fragwürdige Verschärfungen des Kartellrechts begegnen“. Es sei ungewiss, ob die Maßnahmen tatsächlich zu niedrigeren Kraftstoffpreisen an Tankstellen führen werden.
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Preisbremse: Uniti warnt vor Euphorie, der AvD begrüßt Planbarkeit
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt und sogar auf die Uhrzeit von 12 Uhr mittags beschränkt ist. Ob die Bundesregierung auch so weit gehen will, ist aber derzeit offen.
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Preisbremse: Uniti warnt vor überzogenen Erwartungen
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt.
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Caravan-Salon 2025: Die Anziehungskraft war selten größer
08.09.2025 - Die Folgen der unvorsichtigen Geschäftspolitik nach dem Corona-Boom waren auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf deutlich sichtbar. Preissenkungen, Sonderrabatte, Ausstattungsschnäppchen und Verhandlungsbereitschaft der Anbieter erwarteten die Besucher auf nahezu allen Ständen. Ihre Anziehungskraft hat die Messe dadurch noch steigern können, auch an den Wochentagen waren die Hallen voll und mollig temperiert.
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Vor allem Diesel verteuert sich
09.07.2025 - Vor allem der spürbare Anstieg des Rohölpreises und der etwas schwächere Euro hat in den vergangenen sieben Tagen zu deutlich höheren Kraftstoffpreisen geführt. Der ADAC meldet für den Liter Super E10 im Schnitt aktuell 1,687 Euro pro Liter. Das sind 0,7 Cent mehr als vor einer Woche. Der Dieselpreis legte um 1,9 Cent auf im Mittel 1,628 Euro zu.
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ZDK-Präsident fürchtet Kostenlawine für Autofahrer
19.02.2025 - Wird das eigene Auto bald unerschwinglich? „Die individuelle Mobilität darf nicht zum Luxus werden“, warnt ZDK-Präsident Arne Joswig bei der Vorlage der Jahresbilanz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn auf die Autobesitzer rollt in Deutschland eine neue Kostenlawine zu: „Wenn die Klimaziele eingehalten werden sollen und die E-Mobilität nicht vorankommt, wird der CO2-Preis bis zum Jahr 2030 explodieren“, so Joswig. Der alte Bundestag hatte Anfang des Monats beschlossen, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen.
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VDIK: Die EU muss Strafzahlungen verhindern
04.12.2024 - In der ersten Pressekonferenz im Rahmen ihrer neuen Aufgabe als Präsidentin des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) oblag es Imelda Labbé, den Blick in ihr erstes Geschäftsjahr zu werfen. Sie tat das vor dem Hintergrund eines seit Jahren gewachsenen Marktanteils der Importeure. Die Prognose der Mitglieder des Verbands ergibt für das kommende Jahr rund 2,85 Millionen neu zugelassene Fahrzeuge, 30.000 Fahrzeuge mehr als 2024. Auch dieses schwache Wachstum setzt noch nicht vorhandene Rahmenbedingungen voraus.
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Dieselpreis auf Jahrestiefststand
24.07.2024 - Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind innerhalb einer Woche deutlich gesunken. Nach Markltbeobachtungen des ADAC ging der Preis für einen Liter Super E10 um 2,5 Cent zurück. Er liegt aktuell im bundesweiten Schnitt bei 1,751 Euro. Noch etwas stärker fällt der Preisrückgang beim Diesel aus: Ein Liter kostet derzeit im Mittel 1,627 Euro, das sind 2,9 Cent weniger als vor einer Woche und bedeutet den bisherigen Jahrestiefststand.
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Tanken leicht teurer
03.07.2024 - Tanken hat sich gegenüber der Vorwoche leicht verteuert. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel aktuell 1,781 Euro, das sind 0,3 Cent mehr als in der Vorwoche. Mit einem Plus von 0,8 Cent fällt die Verteuerung gegenüber der vergangenen Woche bei Diesel etwas stärker aus: Der Preis für einen Liter liegt jetzt bei durchschnittlich 1,680 Euro.
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