Quote - Aktuelle Meldungen

E-Auto-Umstiege verdoppeln sich bei Privatkäufern
13.08.2026 - Der Wechsel vom Verbrenner zum Elektroauto erreicht bei privaten Fahrzeugkäufern in Deutschland neue Höchststände, so eines der Ergebnisse des so genannten „E-Barometers“ des größten deutschen Autoversicherers HUK-Coburg sowie einer repräsentativen Online-Umfrage. Demnach wurden im zweiten Quartal 2026 bei 12,0 Prozent der Fahrzeugwechsel innerhalb des HUK-Bestands Benziner oder Diesel durch einen reinen Stromer ersetzt. Zu Jahresbeginn hatte dieser Anteil noch bei 6,3 Prozent gelegen. Damit hat sich die Umstiegsquote seit den ersten Monaten des Jahres nahezu verdoppelt. Einen wesentlichen Impuls liefern offenbar die stark gestiegenen Kraftstoffkosten nach Beginn des Iran-Krieges.
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Achtung, es ist noch ein Kind oder Hund im Auto!
11.08.2026 - Immer wieder werden in Deutschland Kinder im Auto vergessen und allein gelassen. Steht das Fahrzeug in der Sonne, kann die Situation schnell lebensbedrohlich werden. Der ADAC hat in einer Studie vier Fahrzeuge mit Systemen untersucht, die erkennen sollen, ob sich nach dem Abstellen noch Kinder oder Tiere im Fahrzeug befinden. Im Idealfall sollen die Überwachungssysteme eine mehrstufige Warnung auslösen, die den Fahrer oder auch Passanten auf die Situation aufmerksam macht.
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Der Bund fördert grüne Binnenschifffahrt
17.07.2026 - Das Bundesverkehrsministerium hat im Bundesanzeiger eine neue „Richtlinie über Zuwendungen für eine grüne Binnenschifffahrt“ veröffentlicht. Mit dem Programm will die Politik den Einsatz emissionsfreier und sauberer Antriebs- und Energiesysteme in der Binnenschifffahrt fördern und eine Verlagerung von Güter- und Personenverkehren auf die Wasserstraße unterstützen.
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Lucid fährt im Rückwärtsgang
29.06.2026 - Der US-amerikanische Elektro-Pionier Lucid kämpft offensichtlich mit ernsthaften Problemen und reagiert darauf mit drastischen Maßnahmen. So wurde die zweite Schicht im Werk in der Fabrik in Casa Grande im US-Bundesstaat Arizona gestrichen. Rund 18 Prozent der Mitarbeiter wurden entlassen. Das ist die zweite Entlassungswelle nachdem bereits im Februar zwölf Prozent der Mitarbeiter freigestellt wurden. Außerdem wechselte das Unternehmen seine Spitze aus. Neuer CEO ist nun der ehemalige Chef des Schweizer Aufzugskonzerns Schindler, Silvio Napoli. Gleichzeitig wurde die Position des Chief Operating Officers, die bisher Marc Winterhoff innehatte, ersatzlos gestrichen. Auch der Chef-Ingenieur Eric Bach hat das Unternehmen verlassen.
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Porsche beschließt ein Euro Dividende
23.06.2026 - Porsche schüttet für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,00 Euro je Stammaktie und 1,01 Euro je Vorzugsaktie aus. Dies entspricht einer Gesamtausschüttung von rund 916 Millionen Euro. Dieser Betrag liegt deutlich über der langfristig angestrebten Ausschüttungsquote von rund 50 Prozent des Konzernergebnisses nach Steuern. In absoluten Zahlen ist die Dividende allerdings niedriger als im Vorjahr. (aum)
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Volkswagen zahlt 5,20 Euro Dividende
19.06.2026 - Die Aktionäre der Volkswagen AG haben gestern auf der ordentlichen Hauptversammlung sämtlichen Beschlussvorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat mehrheitlich zugestimmt. Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 5,20 Euro je Stammaktie und 5,26 Euro je Vorzugsaktie beschlossen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von über 30 Prozent. Gemessen am Jahresschlusskurs beträgt die Dividendenrendite 5,1 Prozent für die Volkswagen Vorzugsaktie. (aum)
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TÜV-Report 2026: Zustand deutscher Busse deutlich schlechter
21.05.2026 - Der sicherheitstechnische Zustand von Reise- und Linienbussen in Deutschland hat sich spürbar verschlechtert. Wie aus dem „TÜV-Report Omnibus 2026“ hervorgeht, sind in den Jahren 2024 und 2025 insgesamt 19,2 Prozent der geprüften Busse mit erheblichen oder gefährlichen Mängeln bei der Hauptuntersuchung aufgefallen. Gegenüber dem Bus-Report 2024 entspricht das einem Anstieg um 5,1 Prozentpunkten. Weitere 11 Prozent wiesen geringe Mängel auf, während der Anteil mängelfreier Fahrzeuge um 5,6 Punkte auf 69,8 Prozent sank.
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Führerschein soll günstiger und digitaler werden
21.05.2026 - Die Bundesregierung hat den vom Bundesverkehrsministerium vorgelegten Entwurf zur Änderung des Fahrlehrergesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften beschlossen. Ziel der Reform ist es, den Führerscheinerwerb bezahlbarer, moderner und zugleich verkehrssicher zu gestalten.
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ZDK attackiert Energiesteuersenkung
24.04.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die heute vom Bundestag beschlossene, befristete Senkung der Energiesteuer auf fossile Kraftstoffe scharf kritisiert. Der Verband spricht von kurzfristigem Aktionismus, der Haushalte und Betriebe nur begrenzt entlaste und keine tragfähige Antwort auf dauerhaft hohe Energiepreise liefere.
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Automobilindustrie begrüßt Signale für die Erneuerbaren
23.04.2026 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hält der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) für nicht ausreichend, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Der VDA reagierte mit dieser Kritik auf den Beschluss des Umweltausschuss vom Mittwoch, den Gesetzentwurf zu befürworten, mit dem die THG-Quote bei Kraftstoffen im Straßenverkehr bis 2040 schrittweise auf 65 Prozent angehoben werden sollen.
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Das Ende der Fahrrad-Begeisterung?
23.04.2026 - Die Bundesbürger reagieren massiv auf die Zuverlässigkeits-Probleme der Bahn. Inzwischen versucht jeder Dritte (35 Prozent), „Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden". Und mehr als jeder Vierte macht „wichtige Termine grundsätzlich nicht mehr mit der Bahn" (26 Prozent) oder plant Bahnfahrten „nur mit deutlich größerem Zeit-Puffer als noch vor etwa zwei Jahren" (28 Prozent). Das ergab die seit 2021 jährlich vorgelegte HUK-Mobilitätsstudie, eine repräsentative Befragung von 4114 Bürgern ab 16 Jahren.
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Kraftstoffpreise in vielen Staaten prozentual stärker gestiegen als in Deutschland
27.03.2026 - Der Eindruck täuscht: Die Kraftstoffpreise vor Steuern und Abgaben sind in zahlreichen EU-Ländern infolge des Iran-Krieges prozentual stärker gestiegen als in Deutschland. Das meldet Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, unter Hinweis auf eine Analyse von Daten aus dem von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Weekly Oil Bulletin“.
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