Rückgang - Aktuelle Meldungen

16.03.2021 - In Deutschland wurden im Jahr 2020 rund 739 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – das sind rund 70 Millionen Tonnen oder 8,7 Prozent weniger als 2019. Das geht aus den Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) hervor. Die Minderung im Jahr 2020 ist der größte jährliche Rückgang seit 1990. Damit setzt sich der deutliche Emissionsrückgang der beiden Vorjahre auch im Jahr 2020 fort. Im Vergleich zu 1990 sanken die Emissionen in Deutschland um 40,8 Prozent.
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15.03.2021 - Rund 47,4 Millionen Reifen wurden im vergangenen Jahr im Reifenersatzgeschäft in Deutschland verkauft, damit ist der Absatz im Durchschnitt aller Produktsegmente um rund elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das berichtet der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV). „Der Absatzrückgang liegt damit auf dem im Herbst erwarteten Niveau. Mit einem betriebswirtschaftlichen Ergebnis von minus 1,7 Prozent im Branchendurchschnitt habe die Reifenservicebranche das Corona-Jahr 2020 aber besser abschließen können als der erwartete Volumenverlust hoffen ließ.
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10.03.2021 - Nach dem Boomjahr 2020 kommt der Motorradmarkt in Deutschland noch nicht wieder in Fahrt. Im Februar lagen die Neuzulassungen 21,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. Laut Industrieverband Motorrad (IVM) wurden 10.478 Maschinen und Roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum neu in den Verkehr gebracht. Das sind rund 2850 Fahrzeuge weniger als im Februar 2020 und bedeuten für die ersten beiden Monate des neuen Jahres einen Rückgang um insgesamt 33,2 Prozent auf 13.446 Einheiten (Januar und Februar 2020: 20.127 Stück).
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10.03.2021 - Die Kraftstoffpreise kennen derzeit nur eine Richtung – nach oben. Laut ADAC hat sich Benzin im Wochenvergleich mittlerweile zum 13. Mal verteuert, bei Diesel ist es der sechste Anstieg. Ein Liter Super E10 kostet demnach 1,457 Euro im bundesweiten Mittel und ist damit um zwei Cent teurer als vor Wochenfrist. Dieselfahrer müssen im Vergleich zur Vorwoche 1,9 Cent je Liter mehr bezahlen. Der Preis für einen Liter Diesel-Kraftstoff liegt aktuell bei 1,327 Euro.
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09.03.2021 - Im Jahr 2020 stieg der weltweite Bestand an Elektroautos auf 10,9 Millionen, ein Plus von mehr als drei Millionen gegenüber dem Vorjahr. China liegt mit gut fünf Millionen E-Autos weiter unangefochten auf Platz eins, gefolgt von den USA mit 1,77 Millionen. Deutschland hat sich mit fast 570.000 Fahrzeugen um drei Plätze auf Rang drei vorgearbeitet. Bei den Pkw-Neuzulassungen liegt Deutschland nun weltweit auf Platz zwei weltweit. Die neuen Zahlen stammen aus einer aktuellen Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).
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03.03.2021 - Analog zum Rückgang der Neuzulassungen im Februar um 19 Prozent sank auch die Auslastung der deutschen Autowerke. Als Hauptgrund nennt der Verband der Automobilindsutrie hier allerdings nicht primär den Nachfragerückgang, sondern Lieferengpässe bei dringend benötigten Halbleitern.
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03.03.2021 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche gestiegen. Ein Liter Super E10 kostet zurzeit im bundesweiten Mittel 1,437 Euro und damit 2,4 Cent mehr als vor einer Woche. Wie die wöchentliche Preisauswertung des ADAC zeigt, fällt der Preisanstieg bei Diesel etwas schwächer aus: Für einen Liter müssen die Autofahrer derzeit 1,308 Euro bezahlen, das sind 0,9 Cent mehr.
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03.03.2021 - Auch im Februar sind die Neuzulassungen in Deutschland deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats geblieben, da die Autohäuser coronabedingt größtenteils geschlossen waren. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, wurden 194.349 Pkw neu zugelassenen. Das sind 19 Prozent weniger als im Februar 2020. Die Zulassungen für gewerbliche Halter gingen um 15,2 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 70,0 Prozent, die der privaten Neuzulassungen (30,0 Prozent) nahmen vergangenen Monat um 26,8 Prozent ab.
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26.02.2021 - Beim koreanischen SUV-Spezialisten Ssangyong stehen die Bänder still, weil Zulieferer auf Bezahlung warten und sich deshalb weigern, Teile zu liefern, und der Mehrheitseigentümer keine Lust verspürt, frisches Geld zu investieren. Zum zweiten Mal seit 2010 steht der viertgrößte koreanische Hersteller offenbar vor dem Aus. Bereits im vergangenen Dezember hatte das Unternehmen bei Gericht ein Sanierungsprogramm in Eigenregie beantragt. Der stark verschuldete Konzern war damals nicht in der Lage, eine Kreditlinie in Höhe von umgerechnet 44,5 Millionen Euro zu bedienen.
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22.02.2021 - Jetzt spricht der Kunde: Zum ersten Mal, seit der Einführung der Subventionen für Elektroautos und Plug-In-Hybride, ist die Zahl der Förderanträge gesunken – und zwar so deutlich, dass man geradezu von einem Absturz sprechen muss. Kamen im November 28.965 Käufer und im Dezember sogar 43.671 Kunden in den Genuss der geradezu verschwenderischen Förderungen, so gingen im Januar 2021 lediglich 16.316 Anträge bei der zuständigen Bundesanstalt BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ein, die für die Verteilung der Subventionen zuständig ist. Und dies, obwohl nicht nur der Kauf, sondern auch der anschließende Betrieb der Fahrzeuge staatlich erheblich begünstigt wird.
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19.02.2021 - Auch bei Renault hat das Corona-Jahr 2020 seine Spuren hinterlassen. Der Konzern meldet heute einen Rekordverlust von fast 8,05 Milliarden Euro nach 19 Millionen Euro Gewinn im Vorjahr. Die Renault-Gruppe setzte im vergangenen Jahr weltweit 2,95 Millionen Fahrzeuge ab, das sind 21,3 Prozent weniger als 2019. Parallel dazu sank der Umsatz um 21,7 Prozent auf 43,5 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr gab es aber deutliche Anzeichen einer Erholung: Der Absatzrückgang lag in den letzten beiden Quartalen nur noch 6,8 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum, der Umsatz noch knapp neun Prozent zurück. Die operative Marge entwickelte sich in der zweiten Jahreshälfte mit 866 Millionen Euro oder 3,5 Prozent des Umsatzes wieder positiv. (ampnet/jri)
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18.02.2021 - Die Anfänge waren bescheiden. Vor 30 Jahren wagte sich ein koreanischer Hersteller mit einem zungenbrechenden Namen auf den deutschen Markt. Hyundai war für die deutschen Sprechwerkzeuge nur schwer zu vertonen, und auch die angebotenen Modelle luden nicht gerade zu einem genussvollen Schnalzer ein. 1991, in Zwickau lief der letzte Trabant vom Band, kam mit dem Pony ein technisch höchst einfach konzipiertes Automobil zu den damals 140 mutigen ersten Vertragshändlern.
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