Rückgang - Aktuelle Meldungen

Fünf Prozent mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen
08.04.2025 - Rund fünf Prozent mehr Fahrgäste als 2023 nutzten im vergangenen Jahr den Linienverkehr auf Straße und Schiene. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Zahl auf rund 11,4 Milliarden Fahrgäste (2023: 10,9 Milliarden).
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Porsche verkauft über 6000 Autos weniger
08.04.2025 - Porsche hat im ersten Quartal dieses Jahres weltweit 71.470 Autos verkauft. Das sind über 6000 bzw. acht Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. In China verzeichnete der Sportwagenhersteller mit knapp 9500 Auslieferungen einen Rückgang um 42 Prozent, auf dem deutschen Heimatmarkt wurden 7495 Neuzulassungen registriert – ein Drittel weniger als vor einem Jahr. Im übrigen Europa sank der Verkauf um zehn Prozent.
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Mercedes-Benz verkauft weniger Autos
07.04.2025 - Mercedes-Benz hat im ersten Quartals dieses Jahres weltweit 529.200 Pkw und Vans verkauft. Das sind sieben Prozent weniger als in den ersten drei Monats des Vorjahres. Ebenso hoch war der Rückgang in Europa, in Deutschland wurden zehn Prozent weniger Neuzulassungen registriert. Die Zuwächse in anderen Regionen sowie das von vier Prozent in Nordamerika konnten den Absatzrückgang in Asien, insbesondere in China mit zehn Prozent, nicht auffangen. (aum)
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Benzin rauf, Diesel runter
02.04.2025 - Der aktuelle Trend bei den Kraftstoffpreisen hält auch diese Woche an: Während sich Benzin erneut verteuert hat, ist der Dieselpreis weiter gesunken. Wie die aktuelle Analyse des ADAC ergibt, kletterte der durchschnittliche Preis für einen Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche um 1,2 Cent auf 1,703 Euro, der Dieselpreis sank dagegen um 0,7 Cent auf 1,602 Euro. Die Differenz von zehn Cent zwischen beiden Sorten entspricht aber nur der Hälfte des Unterschieds bei der Besteuerung.
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Der März war ein günstiger Tank-Monat
01.04.2025 - Der März war der bislang günstigste Tank-Monat des Jahres. Wie der ADAC meldet, kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,701 Euro – das waren 5,2 Cent weniger als im Februar. Für einen Liter Diesel waren im Schnitt 1,627 Euro fällig und damit sechs Cent weniger als im vorangegangenen Monat. Im Vergleich zum März 2024 war Kraftstoff ebenfalls günstiger: Ein Liter Super E10 kostete damals über acht Cent mehr, ein Liter Diesel war mehr als zehn Cent teurer.
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Kraftstoffpreise auf Jahrestief
12.03.2025 - Tanken ist gegenüber der Vorwoche deutlich billiger geworden und die Preise sind so niedrig wie noch nie im Jahr. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,686 Euro. Das sind 4,9 Cent weniger als vor einer Woche. Der Dieselpreis ging um 4,2 Cent zurück und liegt aktuell im Schnitt bei 1,624 Euro. Nach Ansicht des ADAC war der Preisrückgang überfällig, da sich Rohöl zuletzt deutlich verbilligt hat und der Euro gegenüber dem US-Dollar höher notiert. (aum)
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Deutschland hat mehr Fahrräder als Einwohner
12.03.2025 - In Deutschland gibt es mittlerweile mehr Fahrräder als Einwohner: Der Branchenverband ZIV nennt für Ende 2024 einen Bestand von 88,7 Millionen Fahrrädern. Das sind rund zwei Millionen mehr als Ende 2023. Verkauft wurden im vergangenen Jahr 3,85 Millionen Zwei- und Dreiräder. Das sind 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr und ein Zeichen dafür, dass sich nach dem durch die Corona-Pandemie ausgelösten Boom die Lage wieder normalisiert. Die Pedelecs machen dabei, wie schon im Vorjahr, einen Anteil von 53 Prozent aus.
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Porsche kann Rekordumsatz nahezu halten
12.03.2025 - In einem Jahr, in dem fünf der sechs Baureihen erneuert worden sind, hat Porsche 2024 nahezu das Rekordergebnis des Vorjahres erreicht. Der Konzernumsatz ging lediglich um ein Prozent auf 40,1 Milliarden Euro zurück. Somit konnte Porsche den Rückgang der Verkaufszahlen nahezu ausgleichen. Dies gelang durch einen höheren Anteil an Individualisierungen und eine verbesserte Preispositionierung der neu eingeführten Produkte. Der Sportwagenhersteller setzte im vergangenen Jahr 310.718 Fahrzeuge ab. Das sind 10.500 Einheiten bzw. drei Prozent weniger und ist vor allem der Marktsituation in China geschuldet. Bestseller war der Cayenne mit 102.889 Exemplaren vor dem Macan (82.795) und dem 911 (50.941).
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Neuzulassungen bleiben unter Vorjahresniveau
07.03.2025 - Auch im Februar, wie schon im Januar, wurden weniger neue Pkw angemeldet als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet 203.434 Neuzulassungen, das sind 6,4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Nach wie vor entfällt der Großteil (67,5 Prozent) auf gewerbliche Halter.
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Tanken im Wochenvergleich spürbar billiger
05.03.2025 - Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur vergangenen Woche spürbar gesunken. Hauptursache dafür war der weitere Rückgang des Ölpreises, aber auch der festere Euro trägt zu der Entwicklung bei. Die Auswertung der Kraftstoffpreise durch den ADAC ergab, dass ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,735 Euro kostet. Das sind 1,4 Cent weniger als vor Wochenfrist. Noch deutlicher ist der Preis für Dieselkraftstoff gesunken: Ein Liter kostet im Schnitt 1,666 Euro – ein Minus von 1,8 Cent. Das Ende der Heizperiode mit sinkender Heizölnachfrage spielt dabei eine zusätzliche Rolle.
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Nur in den Corona-Jahren gab es weniger Verkehrstote
28.02.2025 - Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2780 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwei Prozent bzw. 59 Todesopfer weniger als im Jahr davor. Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zählung im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 und 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
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Stellantis-Mitarbeiter bekommen 560 Euro extra
26.02.2025 - Stellantis hat im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von 17 Prozent auf knapp 157 Milliarden Euro verbucht. Der Nettogewinn brach um 70 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro ein. Bei einem Rückgang des Absatzes um etwa 14 Prozent auf rund 5,5 Millionen Fahrzeuge konnte der Konzern seine Lagerbestände, insbesondere in den USA, aber stärker als erwartet reduzieren. Trotz des Einnahmerückgangs beteiligt der Automobilkonzern seine Mitarbeiter in Deutschland mit 560 Euro am Ergebnis. (aum)
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