Regulierung - Aktuelle Meldungen

Stellantis-Konzern: Neue Namen auch in der Kommuniukation
31.08.2026 - Stephanie Hartgrove wurde von Stellantis zum Chief Communications Officer ernannt. Sie berichtet an CEO Antonio Filosa und tritt dem Stellantis Leadership Team bei. Clara Ingen-Housz wurde zum Head of Public Policy & Regulatory Strategy, International Trade, ernannt. Sie berichtet ebenfalls direkt an Antonio Filosa.
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IAA Transportation: Hersteller rechnen mit der Politik ab
31.08.2026 - Knapp 30 Prozent der CO₂-Emissionen auf Europas Straßen werden durch den Schwerlastverkehr verursacht. Nutzfahrzeuge bieten daher ein enormes Potenzial, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) will zur IAA Transportation (15. bis 20. September in Hannover) die Politik in die Pflicht nehmen. Der VDA: Die deutschen Nutzfahrzeughersteller haben geliefert, obwohl die Politik in Europa die Infrastruktur „sträflich vernachlässigt“.
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IAA Transportation: Der LNG-Lkw als Teil der Kreislaufwirtschaft
28.08.2026 - Auf der diesjährigen IAA Transportation (15. bis 20. September in Hannover) zeigt das Unternehmen Cespira seine Technologie HPDI 3.0, die umweltschonendere Schwerlasttransporte ermögicht. Im Gespräch mit unserem Autor Wolf Meinertshagnen stellt Cespira-CEO Carlos Gonzalez die Systemtechnologie vor und zeigt den Mehrwert für Hersteller aber auch Flottenbetreiber auf.
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Business-Paket für den Porsche Macan
13.08.2026 - Porsche bündelt eine Auswahl der beliebtesten Ausstattungsoptionen für den Macan Electric zu einem neuen Business-Paket. Das Angebot für die Modelle Macan, Macan 4 und Macan 4S beinhaltet das Panorama-Dachsystem, Matrix LED-Scheinwerfer, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel sowie eine Außenfarbe nach Wahl. Für den Innenraum bietet das Business-Paket 14-Wege-Komfortsitze, schwarzes Leder und das Bose-Surround Sound-System. Fahrwerkseitig sind die Servolenkung Plus sowie die Adaptive Luftfederung mit Niveauregulierung und Höhenverstellung inklusive Porsche Active Suspension Management (PASM) inklusive. Das Business-Paket kostet 5.990,46 Euro für den Macan und den Macan 4 sowie 5.299,07 Euro für den Macan 4S. Je nach Modell soll sich ein Preisvorteil von bis zu 45 Prozent gegenüber der Einzelbestellung aller Paket-Optionen ergeben.
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„Bei alternativen Kraftstoffen den Mittelstand nicht vergessen“
04.08.2026 - Die EU-Kommission überprüft derzeit die Verordnung (EU) 2023/1804 über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR). Uniti, der Bundesverband Mittelstand Energie und Interessenvertretung von rund 75 Prozent aller deutschen Straßentankstellen, begrüßt die Anpassung, wünscht sich aber einen etwas anderen Schwerpunkt bei der Umsetzung. „Die Revision sollte jedoch nicht primär als Instrument zur Einführung zusätzlicher Ausbaupflichten genutzt werden, sondern vor allem als Chance, den bestehenden Ordnungsrahmen an entscheidenden Punkten zu verbessern“, heißt es.
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Vorschau: Skandinavische Alternative, sparsame Reise und ein Retro-Mokick
17.07.2026 - Mit dem vollelektrischen EX60 will Volvo im Segment der Premium-Mittelklasse-SUV gegen Platzhirsche wie BMW iX3, Mercedes GLC EQ oder Audi Q6 punkten. Für die nationalen Testfahrten mit dem skandinavischen Neuzugang stand Frank Wald die Motorisierung P10 AWD Electric mit 375 kW (510 PS) und bis zu 660 Kilometern Reichweite zur Verfügung.
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Jeep bringt bis 2030 vier neue Modelle
29.06.2026 - Vor 85 Jahren, am 15. Juli 1941, übernahmen die US-amerikanischen Streitkräfte ein Fahrzeug, das bald als Jeep unterwegs war und das nach Kriegsende auch zivile Nutzer wegen seiner robusten Technik überzeugte. Inzwischen steht Jeep vor allem für geländetaugliche SUV. Aktuell ist das Modellangebot durchaus überschaubar: Bei den Händlern stehen zurzeit genau zwei Modelle: der kompakte Avenger, den es wahlweise mit vollelektrischem und Hybridantrieb gibt und von dem seit der Markteinführung mehr als 180.000 Exemplare abgesetzt wurden, und der größeren Compass. Das soll sich ändern.
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Deutscher Automarkt im Umbruch: Produktion schwächelt, Elektroautos legen zu
03.06.2026 - Die deutsche Automobilindustrie steht weiter unter Druck: Im Mai wurden 301.600 Pkw produziert, 18 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Neben zwei fehlenden Arbeitstagen belasten laut Verbands der Automobilindustrie (VDA) vor allem hohe Kosten, steigende Energiepreise und zunehmende Regulierung den Standort. Seit Jahresbeginn summiert sich die Produktion auf 1,724 Millionen Einheiten, ein Minus von fünf Prozent. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 beträgt der Rückstand inzwischen 19 Prozent.
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Die Top Ten der Woche
18.05.2026 - Die Lage in der Welt und die Konjunktur sind nicht für alles verantwortlich. Vor Jahren schon sagte das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation einen Verlust zwischen 100.000 und mehr als 200.000 Arbeitsplätzen in Deutschland durch den Zwang zum Elektroauto voraus. Der Verband der Automobilindustrie heute: „Die Brüsseler CO2-Flottenregulierung für Pkw und Vans… setzt ohne Anpassungen 50.000 Arbeitsplätze am Standort Deutschland aufs Spiel.“ Diese aktuellere Prognose sagt allerdings nichts über die bisher schon angefallenen Arbeitsplatzverluste vor allem bei Zulieferern für Motoren, Getriebe, Einspritzung und Abgastechnik.
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Praxistest Alpine A290: Kompakt, scharf, elektrisch
17.05.2026 - Alpine unter Strom: Mit der A290 schickt die französische Sportmarke ihren ersten vollelektrischen Hot Hatch ins Rennen. Unser Praxistest mit der A290 GTS zeigt, wie viel Rennsport-DNA im urbanen Kurvenräuber steckt – und ob der digitale Nachfolger dem legendären Erbe des Renault 5 gerecht wird.
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Mazda will globale Lieferketten stärken
15.05.2026 - Mazda tritt der Brancheninitiative „Drive Sustainability“ bei und setzt damit ein Zeichen für mehr Verantwortung in globalen Lieferketten. Die 2012 gegründete Kooperation vereint führende Automobilhersteller mit dem Ziel, gemeinsame Nachhaltigkeitsstandards zu etablieren und weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen Themen wie Geschäftsethik, Menschenrechte, Arbeitsbedingungen sowie Umwelt- und Gesundheitsschutz.
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Beschäftigungsverlust wohl höher als bisher angenommen
13.05.2026 - Der deutschen Automobilindustrie droht bis zum Jahr 2035 ein Verlust von weiteren 125.000 Arbeitsplätzen, sollte die EU nicht auf mehr Technologieoffenheit setzen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig und signifikant verbessern. Das befürchtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Damit fiele der Arbeitsplatzabbau deutlich höher aus als bisher angenommen. Seit 2019 sind nach Angaben des Verbands bereits rund 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen.
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