Rendite - Aktuelle Meldungen

US-Zölle bremsen Ducati
19.03.2026 - In einem rückläufigen Markt, geprägt von Zöllen, ungünstigen Wechselkursen sowie der Umstellung auf die neue Abgasnorm, hat Ducati 2025 einen Umsatz von 925 Millionen Euro erzielt. Das sind rund 75 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Der operative Gewinn sank von 91 auf 52 Millionen Euro, der Absatz ging um knapp 3.500 Einheiten auf weltweit 50.895 Motorräder zurück.
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Skoda überspringt erstmals wieder die Eine-Million-Marke
12.03.2026 - Skoda hat im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 30,1 Milliarden Euro erzielt. Das ist eine Steigerung um 8,3 Prozent gegenüber 2024. Der Gewinn stieg mit 2,5 Milliarden Euro sogar noch etwas stärker (plus 8,6 Prozent). Die Umsatzrendite lag bei 8,3 Prozent. Weltweit wurden 1.043.900 Fahrzeuge ausgeliefert. Das waren 12,7 Prozent mehr als 2024 und erstmals seit sechs Jahren wieder mehr als eine Million Autos. Auf dem deutschen Markt hat sich die Marke in den ersten beiden Monaten bei den Neuzulassungen auf den zweiten Platz hinter VW vorgeschoben. (aum)
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VWN steigert Absatz und Umsatz
12.03.2026 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im Geschäftsjahr 2025 den Absatz um sechs Prozent auf 428.000 Fahrzeuge gesteigert. Der Umsatz legte um elf Prozent auf 16,9 Milliarden Euro zu. Der Gewinn sank allerdings von 743 Millionen Euro im Vorjahr auf 245 Millionen Euro (minus 67 Prozent) und die operative Umsatzrendite von 4,9 auf 1,5 Prozent.
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Zölle und China-Schwäche drücken Ergebnis
10.03.2026 - Trotz stabiler Umsatz- und Absatzzahlen verbuchte die Volkswagen Group im Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinneinbruch. Verantwortlich dafür waren Belastungen durch US-Importzölle, strategische Anpassungen im Luxussegment und schwächere Geschäfte in China. Dabei setzte der Wolfsburger Konzern 2025 321,9 Mrd. Euro um und blieb damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 324,7 Mrd. Euro). Weltweit verkaufte Volkswagen 9,0 Millionen Fahrzeuge, etwa so viele wie im Jahr zuvor.
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Umsatzrendite bei Mazda bleibt auf hohem Niveau
03.02.2026 - Die Umsatzrendite der Mazda-Partner bleibt auf hohem Niveau. Im vergangenen Jahr erzielten die Händler japanischen Herstellers in Deutschland bis November erneut eine Umsatzrendite von 2,5 Prozent (Durchschnitt aller Mazda-Vertriebspartner vor Steuern). Seit mehr als zehn Jahren erzielt das Händlernetz der Marke eine Umsatzrendite von mehr als zwei Prozent und lag damit meist deutlich über dem Branchendurchschnitt im deutschen Automobilhandel. Die erfolgreichsten 25 Prozent der deutschen Mazda-Vertragspartner haben mit einer Umsatzrendite von 7,0 Prozent (Durchschnitt vor Steuern) ein besonders gutes Ergebnis erzielt.
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Seat muss kräftige Gewinneinbuße hinnehmen
03.11.2025 - Obwohl Umsatz und Absatz gestiegen sind, meldet Seat für die ersten neun Monate des Jahres einen Gewinnrückgang von 96,2 Prozent auf 16 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag bei 0,1 Prozent. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres betrug sie noch fast vier Prozent. Mit 11,2 Milliarden Euro fiel der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,9 Prozent höher aus. Den Gewinneinbruch erklärt Seat mit dem Absatzmix, den EU-Zöllen auf den in China hergestellten Cupra Tavascan und mit den Produktkosten.
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Konzerngewinn von Volkswagen schrumpft um über die Hälfte
30.10.2025 - Bei einer Absatzsteigerung um 1,8 Prozent auf 6,6 Millionen Fahrzeuge und mit leicht höheren Umsatzerlösen von 239 Milliarden Euro (plus 0,6 Prozent) hat der Volkswagen-Konzern in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich weniger Gewinn gemacht. Mit 5,8 Milliarden Euro lag das Operative Ergebnis um über die Hälfte (58 Prozent) unter dem Vorjahreswert. Von Januar bis September 2024 hatte Volkswagen einen Gewinn von 12,8 Milliarden Euro ausgewiesen. Das Unternehmen führt für diese Entwicklung vor allem negative Preis- und Mixeffekte, die US-Zölle sowie Rückstellungen und Wertberichtungen im Zusammenhang mit der Anpassung der Porsche- Produktstrategie und eine Abschreibung auf den Geschäfts- und Firmenwert des Sportwagenherstellers an. Porsche hatte erst kürzlich für die ersten drei Quaratle einen Gewinneinbruch um fast 100 Prozent gemeldet. Die Umsatzrendite der Stuttgarter sank von 14,1 auf 0,2 Prozent. (aum)
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Drastischer Gewinneinbruch bei Porsche
27.10.2025 - Umsatz und Absatz lagen bei Porsche mit 26,68 Milliarden Euro und 212.509 ausgelieferten Fahrzeugen in den ersten neun des Jahres jeweils sechs Prozent unter den Vorjahreswerten. Der Gewinn brach allerdings um 99 Prozent von 4,035 Milliarden Euro auf 40 Millionen Euro ein. Die Umsatzrendite des einst äußerst rentablen Sportwagenherstellers sank von 14,1 auf nur noch 0,2 Prozent.
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Auch bei Porsche läuft es derzeit nicht rund
30.07.2025 - Auch bei Porsche läuft es derzeit nicht rund: Für das erste Halbjahr meldet der Stuttgarter Sportwagenhersteller einen Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr um 67 Prozent. Bei einem Umsatz von 18,16 Milliarden Euro (Vorjahr: 19,46 Milliarden Euro) betrug das Operative Ergebnis lag bei 1,01 Milliarden Euro nach 3,06 Milliarden im ersten Halbjahr 2024. Die Umsatzrendite fiel entsprechend von 15,7 Prozent auf 5,5 Prozent. Der Absatz ging mit 146.391 Fahrzeugen um 6,1 Prozent zurück. Bestseller war der Macan mit weltweit 45.137 Auslieferungen.
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Porsche stemmt sich gegen „den Sturm“
21.05.2025 - Auf der dritten ordentlichen Hauptversammlung der Porsche AG zeigte sich Vorstandschef Oliver Blume den Aktionären gegenüber kämpferisch. Mit einer angepassten Produkt- und Unternehmensplanung und neu formiertem Management wolle der schwäbische Sportwagenhersteller trotz globaler Herausforderungen in eine „resiliente und hochprofitable Zukunft“ fahren. „Wir erleben einen heftigen Sturm. Aber wir steuern mit voller Kraft dagegen. Wir investieren entschlossen in die Zukunft“, so der Porsche-Chef. Das erfordere kurzfristig mehr Mittel, doch langfristig werde das Unternehmen profitabler aufgestellt. „Wir haben einen Plan. Wir handeln. Und wir verlieren keine Zeit.“
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Skoda steigert den weltweiten Absatz um über acht Prozent
02.05.2025 - Skoda hat den Fahrzeugabsatz im ersten Quartal des Jahres gegenüber im Vergleich zu 2024 um 8,2 Prozent auf 238.600 Fahrzeuge gesteigert, in Deutschland stiegen die Neuzulassungen des hierzulande erfolgreichsten Importeurs mit 46.500 Fahrzeugen um 6,7 Prozent. In Europa war die Marke die viertstärkste überhaupt. Starke Zuwächse verbuchte die Volkswagen-Tochter unter anderem in Großbritannien. In Indien, wo Skoda die Geschäfte des gesamten VW-Konzerns leitet, legten die Verkäufe um fast das Doppelte auf 15.000 Einheiten zu. Dort werden auch speziell für den Subkontinent entwickelte Modelle angeboten.
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VW-Konzern setzt mehr Fahrzeuge ab
30.04.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Quartal 2,1 Millionen Fahrzeuge (plus 0,9 Prozent) abgesetzt. Eine stärkere Nachfrage in Europa (+4 %)und Südamerika (+17 %) konnte die leichten Rückgänge in China (-6 %) und den USA (-2 %) auffangen. Die Geschäfte der Lkw-Sparte Traton und der Markengruppe Sport Luxury liefen schlechter, der Umsatz des Konzerns legte dennoch um 2,8 Prozent auf 77,6 Milliarden Euro zu. Der Gewinn ging allerdings um 37 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zurück. Das Unternehmen nannte hierfür Sondereffekte, steigende Fixkosten und „leichte negative Preis-Mix-Effekte“, die das Ergebnis um über eine Milliarde Euro belasteten. Die Umsatzrendite lag bei 3,7 Prozent. (aum)
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