Risiko - Aktuelle Meldungen

Ratgeber Einzelabnahme: Kleine Änderung – große Wirkung
22.06.2026 - Breite Felgen, tiefergelegtes Fahrwerk, ein Auspuff wie ein Ofenrohr: Wer an Einzelabnahme denkt, hat meist Spektakuläres aus der Tuningszene vor Augen. Darin liegt allerdings ein Missverständnis, denn die technische Überprüfung baulicher Veränderungen am Fahrzeug ist längst kein exklusives Thema für Menschen mit Benzin im Blut und Spoiler am Autoheck. Häufig wird die Einzelabnahme bereits Pflicht, obwohl eine Änderung zunächst völlig harmlos erscheint. Schon andere Räder, ein Zubehörteil oder eine fest montierte Halterung können ausreichen.
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„Runter vom Gas“: Kinderzeichnungen gewinnen die Abstimmung
22.06.2026 - Nach einer öffentlichen Abstimmung zu drei verschiedenen Vorschlägen steht fest, dass Kinderzeichnungen die neuen Plakatmotive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ sein werden. Sie werden ab Spätsommer entlang der Autobahnen vor risikoreichem Verhalten am Steuer warnen und zu gegenseitiger Rücksichtnahme auffordern. Kinder in ganz Deutschland können nun bis zum 5. Juli eigene Zeichnungen zum Thema Verkehrssicherheit einreichen. Die besten Einsendungen können dann die für die Abstimmung ursprünglich mit KI gestalteten Motive durch echte Kinderzeichnungen ersetzen. Zusätzlich werden alle ausgewählten Beiträge in einer Onlinegalerie auf der Website von „Runter vom Gas“ veröffentlicht.
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Vor allem E-Auto-Besitzer sind für neue Tarife offen
15.06.2026 - 60 Prozent der Hausbesitzer mit Elektroauto, Wärmepumpe oder Solaranlage können sich den Wechsel auf einen dynamischen Tarif oder einen Festpreistarif mit flexiblem Zusatzservice vorstellen: Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Energieversorgers Eon. Jeder dritte befragte Hauseigentümer (33 Prozent) mit E-Auto, Wärmepumpe oder Solaranlage kann sich den Wechsel auf einen Festpreistarif mit flexiblem Zusatzservice vorstellen. Beim dynamischen Tarif ist es jeder vierte (26 Prozent).
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Tanken: Deutlicher Aufschlag zur Mittagszeit
11.06.2026 - Noch nie waren die Preisschwankungen an den Tankstellen im Tagesverlauf so groß wie aktuell. Der ADAC meldet für den vergangenen Monat einen Unterschied zwischen dem Höchststand und dem Tiefststand eines durchschnittlichen Tages von 14,6 Cent pro Liter Benzin und 18,4 Cent bei Diesel. Zuletzt lag der bisherige Rekordwert für Super E10 bei 12,5 Cent im Mai 2025 und 16,7 Cent für Diesel im Mai 2022. Auch vor vier Jahren wurden die Spritpreise ähnlich wie heute durch kriegsbedingte Sondereffekte geprägt, damals infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine.
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Der ADAC geht von bis zu einer Milliarde Handyverstößen im Jahr aus
09.06.2026 - Handyverstöße am Steuer sind nach einer aktuellen Untersuchung des ADAC trotz der hohen Unfallgefahr weiterhin stark verbreitet. Während jährlich rund 400.000 Fälle registriert werden, muss davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer weit höher liegt. In einer aktuellen Verkehrsbeobachtung mit Fokus auf den fließenden Verkehr in fünf deutschen Großstädten wurden bei 2,7 Prozent der Kfz-Fahrer Handyverstöße festgestellt. Rechnet man dieses Ergebnis auf das gesamte Kfz-Verkehrsaufkommen in Deutschland im Jahr hoch, ergibt sich daraus die Zahl von rund einer Milliarde Verstöße – und damit ein hohes Risiko für die Verkehrssicherheit.
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Himmelfahrt steigt das Risiko für Alkoholunfälle deutlich
11.05.2026 - Christi Himmelfahrt markiert regelmäßig einen negativen Rekord in der deutschen Unfallstatistik. Neue vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorliegen, zeigen: Am so genannten Vatertag ereigneten sich im vergangenen Jahr bundesweit 284 Unfälle unter Alkoholeinfluss. Damit liegt das Risiko für Alkoholunfälle an Himmelfahrt etwa dreimal so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag – und höher als an jedem anderen Tag des Jahres. Bei den Unfällen wurden 64 Menschen schwer und 167 leicht verletzt. Erfreulicherweise gab es im Gegensatz zu 2024 kein Todesopfer.
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ADAC-Analyse: Österreich-Modell verteuert Tanken erheblich
21.04.2026 - Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Spritpreise im Vergleich zur Zeit vor der neuen Regelung gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. So ergibt ein Vergleich des Ölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses im März bei der bisherigen, freien Preisgestaltung mit dem April und dem jetzt geltenden Österreich-Modell, dass das grundsätzliche Preisniveau deutlich höher liegt. Die Mineralölkonzerne preisen mit der einmaligen Erhöhung um 12 Uhr einen hohen Risikoaufschlag ein, der im Tagesverlauf nur langsam abgebaut wird. Auch die Zeiträume, in denen man unterhalb des Tagesdurchschnitts tanken kann, sind im Vergleich zum freien Preismodell kürzer geworden. Autofahrer konnten somit im alten Modell ebenfalls gut planen, aber im Durchschnitt vor allem günstiger tanken.
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Auch Motorradfahrer fahren häufig (zu) dicht auf
16.04.2026 - Mit einer neuen Aufklärungskampagne machen das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf die Wichtigkeit eines ausreichenden Sicherheitsabstands im Straßenverkehr auch und gerade beim Motorradfahren aufmerksam. Er wird oft falsch eingeschätzt und zu gering gewählt. Dadurch geht im Zweifelsfall notwendiger Raum für Reaktion und Bremsweg verloren. Fast 14 Prozent der Motorradunfälle mit Personenschaden ließen sich nach Angaben des IfZ im Jahr 2024 auf unzureichenden Abstand zum Vorausfahrenden (egal ob Auto oder Motorrad) zurückführen. Damit liegt er auf Platz 3 der Fehlverhalten bei Motorradfahrern.
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Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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Die Begutachtung von Campingfahrzeugen gewinnt an Bedeutung
08.04.2026 - Derzeit sind mehr als eine Million Wohnmobile in Deutschland zugelassenen und repräsentieren erhebliche Werte. Allein der Volumenanstieg seit dem Boom während der Corona-Jahre führt unweigerlich zu mehr Schäden auf den Straßen und häufigeren Streitigkeiten beim Kauf oder der Miete eines Freizeitfahrzeugs. Dies hat den Aufgabenbereich für Sachverständige und Prüfingenieure wesentlich erweitert und erfordert, sich mit den spezifischen Anforderungen dieser Fahrzeugklasse vertraut zu machen.
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Kraftstoffpreise in vielen Staaten prozentual stärker gestiegen als in Deutschland
27.03.2026 - Der Eindruck täuscht: Die Kraftstoffpreise vor Steuern und Abgaben sind in zahlreichen EU-Ländern infolge des Iran-Krieges prozentual stärker gestiegen als in Deutschland. Das meldet Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, unter Hinweis auf eine Analyse von Daten aus dem von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Weekly Oil Bulletin“.
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Der Frühjahrsputz erhöht auch die Sicherheit
24.03.2026 - Zu den ersten milden Tagen gehört für viele Autofahrer ein Frühjahrsputz des Wagens. Nach Monaten mit Nässe, Streusalz und Schmutz ist eine gründliche Reinigung mehr als nur Kosmetik: Sie pflegt nicht nur die Substanz des Autos, sondern erhöht auch die Sicherheit im Straßenverkehr. Klare Scheiben, gut funktionierende Wischer, saubere Leuchten und ein trockener Innenraum wirken sich direkt positiv auf Sicht, Erkennbarkeit und Bedienbarkeit aus, betont die Gesellschaft für Technische Überwachung. Ein sauberes Fahrzeug kann zudem helfen, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen – etwa Beschädigungen, Korrosionsstellen oder undichte Bereiche.
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