Südamerika - Aktuelle Meldungen

Die Lithium-Gewinnung in Deutschland nimmt Fahrt auf
03.08.2026 - China, Australien, Südamerika – das Leichtmetall Lithium, ein Schlüsselrohstoff des Auto-Akkus stammt bislang aus weit entfernten Weltregionen. Das macht die Lieferketten anfällig und die Abhängigkeiten enorm. Doch das könnte sich bald ändern: Vor kurzem startete die kommerzielle Gewinnung von Lithium in Deutschland. Schon bald soll eine Menge gefördert werden, die für rund eine halbe Million E-Auto-Batterien pro Jahr ausreicht.
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Wechsel im ZF-Vorstand
29.07.2026 - Sebastian Schmitt (44) ist vom Aufsichtsrat in den Vorstand von ZF berufen worden. Er wird ab September die Division Elektrifizierte Antriebstechnologien verantworten, deren Divisionsleiter er bereits ist. Forschungs- und Entwicklungsvorstand Dr. Peter Holdmann scheidet nach über einem Vierteljahrhundert und zwei Vorstandsjahren aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen aus.
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Der Konzernabsatz geht um 8,4 Prozent zurück
24.07.2026 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Halbjahr mit 158,1 Milliarden Euro sein Umsatzniveau des Vorjahreszeitraums annähernd gehalten (minus 0,2 Prozent). Dabei glich der Zuwachs von 7,9 Prozent bei den Finanzdienstleistungen den leichten Rückgang von 2,1 Prozent im Automobilgeschäft nahezu aus. Der Gewinn sank um 11,6 Prozent von 6,7 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2025 auf 5,9 Milliarden Euro. Dazu trugen nicht zuletzt die Aufwendungen zur Einstellung der ID-4-Produktion in den USA bei. Die operative Umsatzrendite betrug in den ersten sechs Monaten 3,8 Prozent.
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Stellantis baut Führungsposition bei leichten Nutzfahrzeugen aus
23.07.2026 - Stellantis hat seine Führungsposition bei leichten Nutzfahrzeugen in allen wichtigen Regionen der Welt ausgebaut und verzeichnete im ersten Halbjahr ein Wachstum von sieben Prozent. In Europa betrug der Marktanteil 28,7 Prozent, dabei kommen die kompakten Lieferwagen auf 47,4 Prozent in ihrem Segment. Der Konzern belegte in Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Benelux, Polen und Portugal den ersten Platz.
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Citroën auch international erfolgreich
14.07.2026 - Citroën setzt seinen Wachstumskurs im ersten Halbjahr fort. Weltweit steigerte die Marke ihre Verkäufe (inklusive leichte Nutzfahrzeuge) um 4,4 Prozent auf 373.700 Einheiten. Treiber dieser Entwicklung ist insbesondere Europa: Hier legten die Zulassungen seit Jahresbeginn gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent zu, der Marktanteil stieg auf 3,4 Prozent. In Deutschland steigerte Citroën den Marktanteil um 0,1 Prozentpunkte auf zwei Prozent, im Pkw-Markt waren es 1,8 Prozent bei einer Steigerung der Verkäufe im ersten Halbjahr um zwei Prozent.
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Der Absatz des VW-Konzerns geht um 6,3 Prozent zurück
10.07.2026 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Halbjahr weltweit 4,13 Millionen Fahrzeuge verkauft (einschließlich Lkw und Busse). Das waren rund 280.000 Einheiten bzw. 6,3 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das liegt vor allem am starken Absatzrückgang in China um 26 Prozent. Die Zuwächse in Südamerika (plus 8,3 Prozent) und Europa (+3,5 Prozent) konnten dies nicht ausgleichen, zumal auch das Geschäft in Nordamerika etwas schwächelte (-3,1 Prozent). In Deutschland stiegen die Auslieferungen der Konzernmarken um 2,7 Prozent. Global zulegen konnte unter den Pkw-Marken ausschließlich Skoda. (aum)
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (18): Vor elf Jahren begann ein neues Kapitel
21.06.2026 - Unter dem Namen R5 wurde 2012 eine völlig neue Fahrzeugklasse für den weltweiten Rallyesport eingeführt. Sie ersetzte die Super-2000-Klasse und ist bis heute gültig, wenn auch inzwischen in Rally2 umbenannt. Auf Basis der dritten Generation des Fabia entwickelte Skoda dafür einen völlig neuen Rallyewagen, der 2015 vorgestellt wurde.
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Die längste Tour führte über mehr als 35.000 Kilometer
17.06.2026 - Ducati-Fahrer aus 38 Ländern haben mit Fotos, Videos und Berichten über ihre Erlebnisse am Wettbewerb „Multistrada V4 Voyagers 2026“ teilgenommen. Eine interne Jury von Ducati wählte in verschiedenen Reisekategorien sechs Gewinner aus, die für die Vielfältigkeit der Multistrada stehen.
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Stellantis plant große Nutzfahrzeugoffensive
28.05.2026 - Stellantis plant eine umfassende Nutzfahrzeugoffensive. Bis 2030 will der Konzern elf neue Modelle auf den Markt bringen. Dazu gehören sowohl die Erneuerung bestehender Kernmodelle als auch neue Fahrzeuge in bislang nicht abgedeckten Segmenten. Vorgesehen ist zudem die Einführung von zwei neuen Multi-Energie-Plattformen für mittelgroße und große Transporter. Für Südamerika, wo die Stellantis-Nutzfahrzeugsparte Pro One neben Europa Marktführer ist, ist eine überarbeitete Version der Kleintransporter geplant. Auch die Fiat-Ducato-Baureihe sowie ihre verschiedenen Markenableger erhalten ein umfangreiches Update. Darüber hinaus kündigt Stellantis zwei neue Elektromotoren für die gesamte Modellpalette an.
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Sieben neue Modelle: Renault startet Indien-Offensive
17.04.2026 - Die Renault Group treibt ihr globales Wachstum voran und positioniert Indien als strategischen Eckpfeiler: Bis 2030 soll der Markt zu den drei wichtigsten weltweit werden, mit einem Portfolio von sieben Modellen auf modernen Plattformen und Exporten im Wert von jährlich zwei Milliarden Euro.
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Stellantis legt bei leichten Nutzfahrzeugen zu
14.04.2026 - Stellantis hat den weltweiten Absatz seiner leichten Nutzfahrzeuge im ersten Quartal um sieben Prozent gesteigert. In Europa erreicht das Unternehmen einen Marktanteil von 28,7 Prozent und ist führender Anbieter in Italien, Frankreich und Spanien sowie in Portugal, den Benelux-Staaten, Polen und mehreren kleineren Märkten, darunter die Tschechische Republik, Slowenien, Griechenland, Irland, Kroatien, Bulgarien und Estland.
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Der VW-Konzern setzt 2,05 Millionen Fahrzeuge ab
13.04.2026 - Die Volkswagen Group hat im ersten Quartal weltweit insgesamt 2,05 Millionen Fahrzeuge (inklusive Lkw und Busse, aber ohne Motorräder) abgesetzt. Das sind vier Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Zuwächse in Europa (plus 4,7 Prozent) und Südamerika (+7,0 %) haben dabei den 15-prozentigen Rückgang auf dem chinesischen Markt und das Minus von 13 Prozent in Nordamerika halbwegs kompensiert. Unter den zwölf Marken entwickelten sich aber lediglich Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie der Lkw-Hersteller MAN positiv. (aum)
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