15.06.2021 - Urlaub mit Wohnmobil oder Wohnwagen liegt im Trend. Die Zulassungszahlen erreichen Rekordhöhen, Neufahrzeuge haben lange Lieferfristen, der Gebrauchtwagenmarkt ist leergefegt. Doch nicht jeder möchte gleich dauerhaft in ein eigenes Fahrzeug investieren, sondern lieber erst einmal testen, ob diese Form des Reisens für ihn die richtige ist. Ein Wohnmobil zuerst einmal für einen Ausflug oder den Familienurlaub zu mieten, kann daher Sinn machen, meint der ADAC. Einige Caravan-Händler berichten bereits von unbedarften Neulingen, die mit dem neugekauften Camper losfahren, ohne sich vorher mit der Materie vertraut gemacht zu haben.
15.06.2021 - Elektrofahrräder boomen: Allein im Corona-Jahr 2020 wurden 1,95 Millionen verkauft. Darunter auch so genannte SUV-Offroad-Pedelecs, die sich sowohl für die Straße als auch fürs Gelände eignen. Der ADAC hat sieben dieser Räder auf Sicherheit und Fahrkomfort getestet. Ergebnis: Fünfmal gab es die Note „gut“, einmal „befriedigend“ und ein „mangelhaft“.
14.06.2021 - Der Reiseverkehr nimmt immer mehr Fahrt auf: In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein fällt an diesem Wochenende bereits der Startschuss für die Sommerferien. In Richtung Meer oder in den Süden unterwegs sind aber auch Autourlauber aus Nordeuropa sowie Reisende, die nicht an Ferientermine gebunden sind. Endloslange Blechlawinen erwartet der ADAC zum Saisonauftakt am kommenden Wochenende (18.–20.6.2021) auf den Ferienautobahnen aber noch nicht.
14.06.2021 - Fiat hat den Ducato überarbeitet. Der modernisierte Transporter kann ab sofort bestellt werden. An der geänderten Front fallen die LED-Scheinwerfer und das neue Marken-Emblem auf. Im Innenraum zeigen sich ein neu gestaltetes Armaturenbrett, ein kleineres Lenkrad und einen neuen Schalthebel sowie neue Türverkleidungen und Bedienelemente für die Klimaautomatik. Es gibt ein volldigitales Kombi-Instrument. Das Angebot an Infotainmentsystemen wurde um ein Radio mit zehn Zoll großem Display erweitert, das ein vollwertiges Satelliten-Navigationssystem inklusive Tom-Tom-3-D-Karten und Smartphoneintegration bietet.
13.06.2021 - Am 24. Juni 2021 feiert Alfa Romeo seinen 111. Geburtstag. An diesem Tag im Jahr 1910 wurde in Mailand die Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (A.L.F.A.) gegründet, die nach der Übernahme durch den Ingenieur und Unternehmer Nicola Romeo 1918 schließlich zu Alfa Romeo werden sollte. Die Marke hat in seiner langen Geschichte eine große Zahl von Enthusiasten um sich geschart. Diesen Fans gibt Alfa Romeo zum Geburtstag die Möglichkeit, sich zu treffen und ihre Leidenschaft für die Marke mit der Schlange im Wappen, im Italienischen Biscione genannt, auszudrücken. Die Feier auf dem Gelände des Alfa Romeo Museums im Mailänder Vorort Arese geht über vier Tage (24. bis 27. Juni 2021).
12.06.2021 - Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. In diesem Fall kostet das exklusive Stilgefühl seinen berühmten Besitzer runde elf Millionen Euro netto (ohne Umsatzsteuer) und steht für ein Auto, das sich in diesen Tagen nach zweijähriger Bau- und Erprobungszeit zu einer Reihe anderer Raritäten in seiner Garage gesellen darf. Für Cristiano Ronaldo dürfte die Summe kein Problem darstellen. Bedeutet sie für den Bugatti-Stammkunden wie das Magazin auto motor & sport mutmaßt, gerade mal gut vier Monatsgehälter des zurzeit noch bei Juventus Turin spielenden Superstars und mehrfachen Weltfußballer des Jahres.
12.06.2021 - Ist die Lücke noch so klein, passt doch immer noch ein SUV hinein. In Falle des Hyundai Bayon war sie sogar kaum jemandem aufgefallen. Denn zwischen dem Kona und dem Kleinwagen i20 gab es im Grunde keinerlei Bedarf für einen weiteren SUV der Koreaner. Wer es ein wenig „crosser“ wünschte, wählte halt den leicht höher gelegten i20 Active in Outdoor-Optik. Doch die Zahlen im so genannten B-SUV-Segment kennen seit Jahren nur einen Weg – nach oben. Und so wie aus dem VW Polo der T-Cross oder Seat Ibiza der Arona wurde, modellierte nun auch Hyundai den i20 zu einem formschönen Crossover-SUV um.
11.06.2021 - Der Bruch ist deutlich, beinahe so hart, wie einst die Umstellung von Heck- auf Frontantrieb. Wir sprechen vom Multivan, dem Allround-Talent aus den Werkhallen der VW Nutzfahrzeugsparte in Hannover. Mit knackigem Design und einem sehr variablen Innenraum soll die schnittiger gewordene Großraumlimousine freizeitorientierte und lebensbejahende Kunden ansprechen. Technisch bewegt sich der breiter und länger gewordene Van auf der Höhe aktueller Personenwagen der gehobenen Mittelklasse, bis zu 29 Assistenzsysteme finden sich an Bord. Im Herbst kommt die Neuauflage zu den Händlern. Die Preise werden noch nicht genannt, sie dürften jedoch kaum unter denen des aktuellen Modells liegen.
11.06.2021 - Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die gesetzlichen Unfallversicherungsträger haben heute zum zwölften Mal ihren Förderpreis vergeben. Mit ihm werden herausragende Bachelor-, Master- und vergleichbare Abschlussarbeiten zum Thema „Verkehrssicherheit“ ausgezeichnet. Den 1. Preis erhielt Felix Englert für die
„Einführung von Sharing-Elektro-Tretrollern in Deutschland – sicherheitsrelevante ergonomische Aspekte“.
10.06.2021 - Der Lockdown, Klimaziele und der beginnende Wahlkampf, aber auch digitale Vertriebsmodelle stellen das Kraftfahrzeuggewerbe vor immer neue Herausforderungen und eine ungewisse Zukunft. Nicht nur die Händler, sondern vor allem auch die Verbraucher seien derzeit stark verunsichert, beklagt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
10.06.2021 - Jetzt wird wieder vermehrt zugebissen: Die Marder sind unterwegs. Die kleinen Raubtiere lieben bekanntermaßen den engen Platz unter der Motorhaube als kuschelige Höhle zum Wohlfühlen. Allein der Geruch eines vermeintlichen Konkurrenten, der seine Duftmarke hinterlässt, kann jedoch zu wilden Beißattacken führen. Autofahrer mit Straßengarage müssen damit rechnen, dass sich Marder zum Beispiel an den Kabeln ihrer Zündkerzen oder an den Brems- und Kühlwasserschläuchen zu schaffen machen. Das kann teuer werden, weiß die HUK-Coburg.
10.06.2021 - Peter Altmaier wünscht sich eine wettbewerbsfähige Batteriezellen-Produktion in Deutschland, Markus Söder ein bundesweites ÖPNV-Konzept. Der Wirtschaftsminister und der bayerische Ministerpräsident setzen durchaus unterschiedliche Schwerpunkte, wenn es um die Gestaltung der Mobilität von morgen geht. Einig sind sie sich allerdings in einem Ziel: Der CO2-Ausstoß muss runter.