Sachsen - Aktuelle Meldungen

E-Fuels könnten 70 Prozent der russischen Ölimporte ersetzen
17.03.2022 - In der Diskussion um die Sicherheit der Energieversorgung meldet sich jetzt auch die e-Fuel Alliance zur Wort. Wenn in Deutschland rasch mit dem Aufbau einer Industrie für synthetische Kraft- und Brennstoffe begonnen würde, dann stünden nach Einschätzung von Geschäftsführer Ralf Diemer bereits 2025 „erste Mengen zu bezahlbaren Preisen“ zur Verfügung. „Wir sind überzeugt, erneuerbare Kraftstoffe können bis zu 70 Prozent des russischen Rohölimports bis 2030 ersetzen, wenn die Treibhausgasminderungsquote auf 20 Prozent in der Revision der Renewable Energy Directive festgelegt wird“, meint Allianz-Sprecherin Monika Griefahn, Mitbegründerin von Greenpeace und ehemalige Umweltministerin von Niedersachsen. Zusätzlich könnten dadurch rund 60 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.
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Je nach Bundesland bis zu fünf Cent Preisunterscheid an der Zapfsäule
15.03.2022 - Die Kraftstoffpreise sind deutschlandweit auf Rekordniveau, doch in einzelnen Bundesländern registriert der ADAC zurzeit besonders hohe Werte. Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 aktuell in Hamburg mit 2,210 Euro am meisten. Nur unwesentlich günstiger ist E10 in Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt mit 2,208 Euro je Liter. Um 5,2 Cent günstiger ist Tanken hingegen in Sachsen, wo ein Liter E10 mit 2,158 Euro zu Buche schlägt. Weitere Bundesländer, in denen Benzin etwas preiswerter ist, sind Berlin mit 2,164 Euro je Liter Super E10 und Hessen mit 2,170 Euro.
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Uniti fordert Senkung der Abgaben auf Kraftstoffe
09.03.2022 - Angesichts drastisch gestiegener Kraftstoffpreise fordert Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, von der Bundesregierung eine Entlastung der Autofahrer. Der Vorschlag: Die Energie- sowie die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel sollte zeitlich befristet abgesenkt werden. Steuern und Abgaben machen den Hauptteil des Preises an der Zapfsäule aus, so Uniti. Mit rund 65 Cent je Liter Benzin und etwa 47 Cent je Liter Diesel bilde die Energiesteuer dabei den größten Abgabenposten. Auf den Nettopreis kommt dann noch die Mehrwertsteuer von 19 Prozent, von der Bund und Länder angesichts der steigenden Preise profitieren.
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Der lange Weg zur Freiheitsenergie
08.03.2022 - Große Worte zeitigen oft große Zahlen. In seiner historischen Rede am Sonntag, 27. Februar 2022, vor dem Bundestag spricht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von 100 Milliarden für die Ausrüstung der Bundeswehr. Die historische Sonntagsrede nutzte Finanzminister Christian Lindner (FDP) für sein großes Wort: „Erneuerbare Energien lösen uns von Abhängigkeiten. Erneuerbare Energien sind deshalb Freiheitsenergien.“ Die große Zahl dazu folgt kaum eine Woche später. Lindner und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) einigen sich auf ein 200-Milliarden-Euro-Paket für Klimawende und größere Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten.
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Mit Triumph zum Training
04.03.2022 - Mit der „Racetrack Experience“ bietet Triumph Sicherheits- und Renntrainings auf deutschen und österreichischen Rennstrecken an. Sie findet von April bis August im Rahmen von Veranstaltungen des Black Forest Speed Club statt. Triumph-Fahrer erhalten vergünstigte Preise, eine Racetrack-T-Shirt und können zudem die Roadster-Modelle der Marke Probe fahren. Wer keine geeignete eigene Maschine hat, kann sich vor Ort eine Triumph leihen. Da es drei unterschiedliche Erfahrungsklassen gibt, können auch A2-Einsteiger mitmachen.
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Uniti sieht Gefahren durch Tanktourismus
25.02.2022 - Hohe Kraftstoffpreise in Deutschland führen dazu, dass immer mehr Autofahrer auch aus grenzentfernten Regionen in Polen tanken, wo Benzin und Diesel durch neuerliche Abgabensenkungen derzeit rund 50 Cent je Liter günstiger zu haben sind als in Deutschland. Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, warnt vor den Folgen für den deutschen Tankstellenmarkt und fordert Bund und Länder zum Handeln auf.
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Die Bundesländer schenken sich bei den Spritpreisen nicht viel
15.02.2022 - Während es deutschlandweit punktuell zu historischen Höchstständen an den Zapfsäulen kommt, gibt es zwischen den Bundesländern derzeit nur geringe Unterschiede. Der ADAC stellt in seinem Bundesländervergleich fest: Günstig ist es nirgendwo, am niedrigsten sind die Spritpreise bei der aktuellen Marktuntersuchung im Schnitt jedoch in Bayern. Mit nur zwei Cent zwischen dem teuersten und günstigsten Bundesland sind die Unterschiede beim Diesel besonders gering.
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AvD wird Co-Sponsor des HJS-DMSB-Rallyecups
04.02.2022 - Der Automobilclub von Deutschland wird Co-Hauptsponsor des HJS DRC (DMSB Rallyecup). Die teilnehmerstärkste Rallyeserie in Deutschland mit ihren 15 Läufen wird dabei in die AvD-Sachsen-Rallye eingebunden. Die Vereinbarung gilt zunächst für zwei Jahre. Zudem will die Sportabteilung des Automobilclubs ihr Engagement im Rallyesport grundsätzlich verstärken. Dabei gilt ein Augenmerk auch weiterhin der Förderung von Nachwuchstalenten. (aum)
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2021 gab es fast so viele Staus wie vor Corona
03.02.2022 - Die Lockdowns infolge der Corona-Pandemie hat sich auch im vergangenen Jahr wieder beim Autobahnverkehr bemerkbar gemacht. Zwar registrierte der ADAC fast wieder so viele Staumeldungen wie im letzten coronafreien Jahr 2019, die Gesamtdauer der Störungen war aber um rund ein Drittel geringer. Und die Gesamtlänge der Staus lag 40 Prozent unter dem Wert des letzten Vor-Corona-Jahrs. Gegenüber 2020 gab es allerdings wieder deutlich mehr und auch längere Staus.
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Tanken in Sachsen-Anhalt und Thüringen am teuersten
18.01.2022 - Die Spritpreise in Deutschland gehen durch die Decke. Besonders teuer kommt es derzeit jedoch für die Autofahrer in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wie die heutige ADAC-Auswertung der Preise in den 16 Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Sachsen-Anhalt zurzeit im Schnitt 1,704 Euro, in Thüringen mit 1,699 Euro je Liter nur 0,5 Cent weniger. Auch bei Diesel-Kraftstoff sind die beiden ostdeutschen Bundesländer Schlusslicht: Am teuersten tanken die Autofahrer zurzeit in Thüringen. Hier liegt der Preis für einen Liter bei 1,619 Euro, in Sachsen-Anhalt kostet der Liter Diesel 1,614 Euro.
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Survivor R für Spezialkräfte der Polizei
13.01.2022 - Rheinmetall hat den Zuschlag über die Lieferung des neuen geländegängigen, geschützten Mehrzweckfahrzeugs des Typs Survivor R bekommen. Als „Sonderwagen 5“ werden 55 Fahrzeugen in den Varianten für die Bundespolizei und für die Bereitschaftspolizeien der Länder geliefert. Der Survivor R soll das vor 35 Jahren eingeführte Vorgängermodell „Sonderwagen 4“ ablösen.
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Bahn und Nordländer schließen einen Pakt
12.01.2022 - Die Deutsche Bahn (DB) und die nördlichen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein wollen mit einem gemeinsamen Bündnis den Schienenausbau im Norden Deutschlands massiv vorantreiben. Mit der „Zukunft Schiene Nord“ sollen Neu- und Ausbauprojekte gefördert und beschleunigt, die vorhandene Infrastruktur robuster sowie der Fern-, Nah- und Güterverkehr gestärkt werden. Ziel über die Bundesländergrenzen hinweg ist es, mehr Fahrgäste und Güter auf die Schiene zu bringen und damit zum Klimaschutz beizutragen. Insgesamt sollen bis 2030 mehr als 30 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur des Nordens fließen. (aum)
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