Scala - Aktuelle Meldungen

Der MG 4 schielt auf den ID 3
28.06.2022 - Die SAIC-Marke MG hat ein weiteres Elektroauto angekündigt. Es ist das erste Fahrzeug auf der neuen MSP-Plattform („Modular Scalable Platform“). Das fünftürige Schrägheckmodell MG 4 ist knapp 4.30 Meter lang und leistet je nach Batteriegröße 125 kW (170 PS) oder 150 kW (204 PS). Damit positioniert sich die Marke im Wettbewerbsumfeld des VW ID 3. Auch eine Allradvariante ist in Planung. Der kleinere 51-kWh-Akku steht für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern, die 64-kWh-Batterie für 100 Kilometer mehr.
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E-Offensive in allen Kernmärkten erfolgreich
12.05.2022 - Obwohl der Ukraine-Krieg die Weltordnung in Frage gestellt habe, greife der frühzeitige Abgesang auf das Modell „Wandel durch Handel“ zu kurz, erklärte Volkswagen-CEO Herbert Diess heute bei virtuellen Hauptversammlung des Konzerns. „Blockbildung kann nicht unsere Antwort sein. Im Gegenteil: Die Verflechtung der Wirtschaftsräume sorgt dafür, dass wir miteinander reden. Globale Herausforderungen wie die Klimakatastrophe können wir nur gemeinsam lösen.“ Der Konzern werde weiter auf die Globalisierung setzen.
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Volkswagen baut Kassel zum Schlüsselwerk für Elektromobilität aus
29.04.2022 - Volkswagen wird das Werk in Kassel zum Schlüsselstandort für die Elektromobilität ausbauen. Dazu investiert der Konzern bis 2026 rund 1,2 Milliarden Euro. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf die Entwicklung und Fertigung von E-Komponenten. Die Anzahl der aktuell 18 Fertigungslinien für Elektromotoren und -Komponenten wird sich in den kommenden vier Jahren verdoppeln. Langfristig soll Kassel zum reinen E-Werk und zum Systemanbieter für die Elektromobilität werden: Als konzernweites Kompetenzzentrum wird dort im Verbund mit den Marken Volkswagen und Audi auch der elektrische Antriebsstrang der künftigen Scalable Systems Plattform (SSP) entwickelt.
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Volkswagen will die Entwicklungszeit verkürzen
03.03.2022 - Der Volkswagen-Konzern will in Zukunft schneller neue Modelle auf den Weg bringen. Die Entwicklungszeit soll von 54 Monaten um rund ein Viertel auf 40 Monate verkürzt werden. Die Fertigungszeit pro Fahrzeug soll ebenfalls beschleunigt werden. Ziel sind zehn Stunden. Helfen sollen dabei eine Software-Grundarchitektur und die zukünftige und skalierbare Plattform für das Elektrozeitalter. Die Scalable Systems Platform (SSP) kommt 2026 bei Volkswagen zum ersten Mal im Trinity zum Einsatz und wird perspektivisch die E-Plattformen MEB und PPE zusammenführen. Die SSP soll die Basis für alle Modelle aller Konzernmarken werden. Die Plattform wird auch Dritten zur Verfügung stehen.
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Cadillac Escalade-V: Die Kraft und Herrlichkeit
25.01.2022 - Die automobile Welt steht zwar nach den Worten von GM-Chefin Mary Barra vor einem „Wendepunkt“. Gerne spricht die Managerin von ihren elektrischen Visionen. Vorher gibt der einst größte Autokonzern der Welt aber noch einmal richtig Gas – mit einem Geländewagen der Extraklasse, der eine direkte Reaktion auf vielfach geäußerte Kundenwünsche darstellt. Der Cadillac Escalade-V fungiert als Spitzenversion der äußerst erfolgreichen Escalade-Baureihe, die es übrigens aktuell erstmals auch mit einem sparsamen und sauberen V6-Diesel gibt.
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Praxistest Skoda Scala G-Tec: Automobiler Klimaaktivist
28.12.2021 - Hamburg – Berlin: 16,15 Euro. Berlin – München: 28,90 Euro. München – Hamburg: 32,60 Euro. Was sich liest wie Supersparpreise der Deutschen Bahn oder Billigangebote der FlixTrain-Konkurrenz sind in Wahrheit die Spritpreise für entsprechende Strecken mit einem Skoda Scala G-Tec. Der erdgasgetriebene Kompaktwagen erfreute während unseres zweiwöchigen Praxistests aber nicht nur mit günstigen Kraftstoffkosten, sondern auch mit Laufkultur und Geräumigkeit. Allein die mehr als überschaubare Tankstellen-Infrastruktur und vielleicht auch die etwas magere Leistung des Einliter-Dreizylinder-Motörchen trübten die Stimmung ein wenig.
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Skoda: Mit dem „Tour“ bis zu 3800 Euro sparen
21.12.2021 - Skoda hat in den Baureihen Fabia, Scala, Octavia, Kamiq, Karoq und Kodiaq die Sonderedition „Tour“ aufgelegt. Je nach Modell proiftieren die Kunden von einem Preisvorteil in Höhe von bis zu 3800 Euro. Alle Fahrzeuge zeichnen sich durch eine „Tour“-Plakette, Einstiegsleisten vorn und spezielle Sitzbezüge in Schwarz-Anthrazit sowie beliebte Extras als Serienausstattung aus. Im Fabia Tour und Octavia Tour beispielswesie sind Parksensoren hinten und eine Vorbereitung für die Anhängerkupplung sowie LED-Hauptscheinwerfer an Bord, bei Scala und Kamiq unter anderem beheizbare Vordersitze, getönte Scheiben und Zwei-Zonen-Klimaanlage.
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Vorschau: Ein neuer Mercedes, ein neuer Lada und eine neue Triumph
17.12.2021 - Schon in dieser Woche nahm das Meldungsaufkommen wegen der bevorstehenden Festtage ab. Dennoch stellen wir in der nächsten Woche noch drei Neuheiten vor. Mit dem EQS 53 bringt Mercedes-AMG seine erste vollelektrische Sportlimousine auf den Markt. Über 150.000 Euro kostet das Vergnügen, mit bis zu 560 kW (761 PS) über die linke Spur zu flüstern. Wir geben erste Fahreindrücke.
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Achtes Azubi-Car von Skoda heißt Afriq
28.11.2021 - Das achte Azubi-Car von Skoda heißt Afriq. Mit dem Namen wollen die 25 Auszubildenden des aktuellen Projektjahrgangs der Skoda-Berufsschule am Stammsitz in Mladá Boleslav gleich zwei Akzente setzen: Zum einen soll die zusammen mit der Motorsportabteilung der Marke entstehende Rallye-Version des Kamiq an die Rallye Dakar in Afrika erinnern. Andererseits gilt er als Hinweis darauf, dass Skoda seit Jahresbeginn sämtliche Aktivitäten des Volkswagen Konzerns in Nordafrika verantwortet.
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Das achte Azubi-Car nimmt Formen an
25.10.2021 - Das achte Azubi-Car von Skoda nimmt Formen an. Nachdem das Projekt durch die Covid-19-Pandemie verzögert wurde, haben sich 25 Auszubildende für den Bau einer Rallye-Version des Kamiq entschieden. Bei einem Besuch der Designabteilung entwarfen die Auszubildenden erste Skizzen ihres ganz persönlichen Traumautos, das sie von der anfänglichen Idee bis zum fertigen Fahrzeug selbst entwickeln und bauen werden. Erstmals werden sie dabei auch mit der Motorsportabteilung der Marke zusammenarbeiten.
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Der zweite indische Skoda heißt Slavia
07.10.2021 - Skoda wird als zweites eigens für den indischen Markt entworfenes Auto nach dem SUV Kushaq eine Kleinwagen-Limousine auf den Markt bringen. Sie wird Slavia heißen. Damit greift das Unternehmen seine Ursprünge auf. Die Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement bauten ab 1898 Fahrräder unter dem Namen Slavia. Skoda verantwortet alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns auf dem indischen Wachstumsmarkt. Auf Kushaq und Slavia sollen noch zwei weitere Modelle folgen. In der Produktion der Fahrzeuge erreicht Skoda eine Lokalisierung von bis zu 95 Prozent. Den Namen Slavia trug zuletzt das traditionelle Azubi-Car: Auszubildende von Skoda hatten im vergangenen Jahr einen Scala in einen Roadster verwandelt und ihn entsprechend genannnt. (aum)
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Auszubildende von Skoda bauen wieder ein Auto
01.10.2021 - Zum achten Mal werden Skoda-Auszubildende ihr Traumauto bauen. An der Berufsschule des Autoherstellers am Stammsitz in Mladá Boleslav nahmen 25 von ihnen die Arbeit am „Azubi Car“ auf. Das Projekt gibt es seit 2014. So hatten im vergangenen Jahr die Auszubildenden einen Skoda Scala in einen Spider namens Slavia verwandelt. Zwei Exemplare wurden auch im Skoda-Pavillon in der Autostadt ausgestellt. Auch der 2019 entstandene Pick-up Mountiaq und das SUV-Cabrio Sunroq von 2018 waren dort jeweils Teil einer Sonderausstellung. (aum)
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