Scheinwerfer - Aktuelle Meldungen

20.08.2019 - War das der ultimative Geburtstag einer Legende? Am vergangenen Wochenende feierte die (New-)Beetle-Gemeinde in Travemünde die erste Beetle Sunshinetour nach dem Ende der Produktion des beliebten Modells. Am 10. Juli krabbelte der letzte Beetle im mexikanischen Puebla vom Band. Lediglich das wechselhafte Ostseewetter trübte ein wenig die Freude, bereits heute ein Fahrzeug zu besitzen und häufig auch zu lieben, das auf dem besten Weg ist, ein äußerst beliebter Youngtimer zu werden.
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20.08.2019 - Keiner hat die deutsche Automobillandschaft mehr gestaltet als Ferdinand Porsche. Er entwickelte erfolgreiche Rennwagen und Massen-Automodelle wie den Volkswagen Käfer. Sein Lebenslauf ist so bunt wie lang, und sein Name lebt in dem Unternehmen Porsche weiter, immerhin der bedeutendste Sportwagen-Hersteller und als Porsche SE Mehrheitseigner des Volkswagen Konzerns. Unser Autor Hanns-Peter von Thyssen und Bornemisza erzählt die Porsche-Vita als ein Stück deutscher Geschichte. (Folge 4 von 6)
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19.08.2019 - Skoda besetzt mit dem Skoda Kamiq erstmals das stark wachsende Segment der City-SUV. Der Kamiq verbindet die typischen Vorzüge dieser Fahrzeugklasse wie eine größere Bodenfreiheit oder eine erhöhte Sitzposition mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs. Mit seinen Assistenz- und Infotainmentsystemen, einem großzügigen Raumangebot soll der Kamiq die Ansprüche von Familien wie Lifestyle-orientierten Kunden erfüllen.
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17.08.2019 - Mit der neuen Sonderedition Centodieci erkennt Bugatti mit einer exklusiven und außergewöhnlichen Kleinserie seine jüngere italienische Geschichte an. „Mit dem Centodieci verneigen wir uns vor dem Supersportwagen EB110, der in den 1990er-Jahren entstand und zu unserer traditionsreichen Geschichte gehört“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. Der EB110 war ein Zwischenschritt für die Neugründung der Marke 1998 in Molsheim, der ursprünglichen Heimat der französischen Supersportwagen.
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15.08.2019 - Kia wird den X-Ceed am 21. September in den Handel bringen. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, wird der Crossover in der 120 PS (88 kW) starken Basisversion 21 390 Euro kosten. Sie bietet serienmäßig unter anderem LED-Scheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Frontkollisionswarner, einen aktiven Spurhalte- und einen Fernlichtassistenten sowie Müdigkeitswarner. Zu den weiteren Assistenzsystemen gehören – je naxh Ausstattungslinie – Stauassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, intelligentes Parksystem, Spurwechselassistent, Querverkehrwarner und Verkehrszeichenerkennung.
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15.08.2019 - In einer zunehmend digitalisierten Welt spielt die Vernetzung des Automobils eine wachsende Rolle. Vorbei sind die Zeiten, da das Automobil als analoge Insel über die Straßen rollte. Die Generation Online will sich hinter dem Lenkrad nicht von den gewohnten Diensten verabschieden und als von den Möglichkeiten des weltweiten Netzes ausgeschlossener Einsiedler durch den Verkehr bewegen. Vielmehr soll das Fahrzeug Teil der digitalisierten Umwelt werden.
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14.08.2019 - Das New Car Assessement Programme (NCAP) des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) war Vorbild für das Euro NCAP. Weil die Testbedingungen beim Sicherheitsprüfunternehmen der amerikanischen Versicherer zum Teil sogar härter sind als die des Euro NCAP-Konsortiums, haben NCAP-Tests Aussagekraft auch für Europa. Als weltweit erstes Brennstoffzellenfahrzeug überhaupt musste sich jetzt ein Hyundai Nexo den Torturen einer unabhängigen Institution unterziehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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13.08.2019 - Diesen Kalauer konnten und wollten sich die Dichter in der VW-Presseabteilung auf keinen Fall verkneifen: „Im Frühjahr 2020 startet Volkswagen eine SUV-Offen(!)sive" formulierten sie inklusive Ausrufezeichen zwischen „Offen" und „sive" anlässlich der ersten Vorführung des Volkswagen T-Roc Cabriolet in kleinem Kreis. Damit hatten sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Zunächst für die Ankündigung, dass VW 2020 im boomenden SUV-Segment weltweit auf allen Märkten einen Vorstoß mit dann insgesamt 20 Modellen eröffnen will, inklusive der Serienversion der erstmals in Schanghai gezeigten Studie ID. Crozz, dem ersten batterieelektrischen SUV. Zuvor soll aber das zukünftige T-Roc Cabrio sämtliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
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12.08.2019 - Nach Juke und Qashqai gibt es bei Nissan nun auch den X-Trail als Sondermodell „N-Way“. Der Fünfsitzer ist mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Panorama-Glasdach, Nissan-Connect-Navigationssystem sowie 360-Grad-Around-View-Monitor ausgestattet. Basierend auf der Ausstattungslinie Acenta, sind darüber hinaus eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Lederlenkrad und -schalthebel, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer sowie ein CD-Audiosystem mit Digitalradio DAB+ und Bluetooth-Einbindung an Bord. Dazu kommen ein autonomer Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung, Fernlicht- und Spurhalte-Assistent sowie eine Verkehrszeichenerkennung.
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09.08.2019 - Der Renault Mégane R.S. Trophy-R ist ab Ende August zum Preis von 59 740 Euro bestellbar. Der neue Rundenrekordhalter für frontgetriebene Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife und dem belgischen Circuit de Spa-Francorchamps kommt im Dezember in einer auf etwa 100 Exemplare limitierten Sonderserie nach Deutschland. Weltweit liefert Renault Sport lediglich 500 Fahrzeuge aus.
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08.08.2019 - Namen sind eben doch mehr als Schall und Rauch. Wenn ein Unternehmen sich entschließt, einen „Raptor“ auf die Kundschaft loszulassen, dann darf die Zielgruppe schon etwas Besonderes erwarten. Denn Raptor steht schließlich wahlweise für Räuber bzw. Raubvogel (lateinisch), einen gleichnamigen Horrorfilm, Raketentriebwerk oder ein Kampfflugzeug der US-Luftwaffe sowie eine Dinosaurier-Gattung. Alles Dinge, die nicht gerade für die kuscheligen Momente im Leben entwickelt werden. Bei Ford steht Raptor für zwei besonders potente Pickups, wobei die US-Version des F-150 mit mindestens 450 PS, zu einem wirklich bösen Gefährt mutiert, sobald man die Leistung abruft.
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06.08.2019 - Auch Besserverdienenden gebricht es manchmal an Mut, wenn es um die Wahl des eigenen Pkw geht. „Standesgemäß“ soll der fahrbare Untersatz sein, hochkomfortabel natürlich, aber eben nicht zu auffällig und extrovertiert. Da zieht es sie zu tausenden in die Showrooms der deutschen Premiummarken, Hersteller wie Maserati oder Cadillac haben das Nachsehen. Das Mittel der Italiener gegen dieses Phänomen heißt „Gran Lusso“, also großer Luxus zum Inklusivpreis. Wie das beim Maserati Ghibli aussieht, klärt unser Fahrbericht.
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