Schifffahrt - Aktuelle Meldungen

Das Museum von Alfa Romeo feiert runden Geburtstag
26.03.2026 - In diesem Jahr feiert das Musuem von Alfa Romeo sein 50-jähriges Jubiläum. Die im ehemaligen Werk im Mailänder Vorort Arese beheimatete historische Sammlung begeht dieses Ereignis mit besonderen Veranstaltungen und Aktionen. Das Programm beginnt am Sonntag, den 29. März, mit einer Backstage-Konferenz zum Thema „100 Jahre Touring“, die die Zusammenarbeit zwischen Alfa Romeo und der Carrozzeria Touring würdigt. Die gemeinsame Geschichte reicht von Karosserien für frühe Serienmodelle bis zur Montage des aktuellen Supersportwagens 33 Stradale. Außerdem umfasst das Programm eine Parade von Alfa-Romeo-Fahrzeugen mit Touring-Karosserie auf der museumseigenen Teststrecke.
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Binnenschifffahrt befördert weniger Güter
25.03.2026 - Immer wieder wird die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene und das Wasser propagiert. Im vergangenen Jahr hat die Binnenschifffahrt in Deutschland allerdings 1,3 Prozent weniger Güter transportiert als 2024. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden auf den Binnenwasserstraßen insgesamt 171,6 Millionen Tonnen Güter befördert (2024: 173,8 Millionen Tonnen). Das ist der niedrigste Wert seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990.
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Strom aus dem Strom
17.03.2026 - Die Idee ist neu, aber nicht ganz: Schon immer ließ sich der Mensch von Wasserkraft unterstützen. Der Müller ließ seine Mühle am rauschenden Back klappern und sogar die Strömungsenergie von Vater Rhein wurde bereits im Mittelalter von sogenannten Flussmühlen genutzt, die über Stege an Land vertäut waren und Mühlräder vom fließenden Wasser antreiben ließen. Ähnlich wie ein Raddampfer, nur mit umgekehrten Ergebnis.
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Experten fordern Nebeneinander von Batterie und Wasserstoff
03.03.2026 - Wasserstoffmobilität im Straßengüter sowie im Flug- und Schiffsverkehr muss als ein Teil der industriepolitischen Priorität behandelt werden, nicht als Nischentechnologie. Das ist eine der Forderungen des Nationalen Wasserstoffrates (NRW), einem Beratergremium aus 22 Experten der Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die nicht Teil der öffentlichen Verwaltung sind. Klare Marktsignale, regulatorische Verlässlichkeit, ökonomische Anreize und skalierbare Infrastruktur für alle Fahrzeugsegmente fordert der NRW, damit Deutschland eine führende Rolle bei emissionsfreien Antrieben übernehmen kann, statt von Importtechnologien abhängig zu werden.
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Höhere THG-Quote für erneuerbare Kraftstoffe gefordert
24.02.2026 - Der Bundestag beschäftigt sich morgen in erster Lesung mit dem Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote). In einem gemeinsamen Positionspapier fordern unter anderem Verbände der Kraftstoffbranche Nachbesserungen. So sollen höhere Mindestmengenquoten, flexiblere Marktbedingungen und weniger regulatorische Schlupflöcher mehr Planungssicherheit für die Unternehmen bringen und damit den Markthochlauf für erneuerbare Kraftstoffe fördern.
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06.02.2026 - Im Jahr 2024 emittierte Deutschland drei Prozent weniger Treibhausgase als 2023. Dies zeigen die Ergebnisse der Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) am 15. Januar 2026 an die Europäische Kommission übermittelt hat. Insgesamt wurden 2024 in Deutschland rund 650 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – 20 Millionen Tonnen weniger als ein Jahr zuvor. Dabei entwickelten sich die einzelnen Sektoren unterschiedlich.
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Neue Reglungen für Sportbootführerscheine
17.10.2025 - In Deutschland gibt es eine vielfältige Gewässerlandschaft. Ein wesentlicher Teil davon gilt als Bundeswasserstraßen. Die werden mit ihren 10.000 Kilometern Gesamtlänge nicht nur für die gewerbliche Schifffahrt genutzt, sondern zunehmend auch von Freizeitkapitänen. Für die Inbetriebnahme, das Führen und Vermieten von Wasserfahrzeugen zu Sport- und Freizeitzwecken sowie für besondere wassersportliche Betätigungen wie etwa Wasserski und Surfen soll das dafür geltende Regelwerk nun modernisiert und anwendungsfreundlicher gestaltet werden. Das Bundesverkehrsministerium (BMV) hat dazu jetzt mit der Länder- und Verbändeanhörung begonnen.
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Der Kolbenmotor hat eine Zukunft
10.10.2025 - Mahle hat die Kolben-Skulptur vor dem Eingang am Hauptsitz Stuttgart umfassend modernisiert. Gleichzeitig ist das 2002 entstandene Symbol ein Bekenntnis zur Zukunft des Kolbenmotors mit Wasserstoff und erneuerbaren Kraftstoffen. Dafür steht das der Skulptur hinzugefügte H2. Zudem erhielt das Wahrzeichen eine neue Farbgebung, die insbesondere in der Dunkelheit für eine besondere Dimensionalität sorgt.
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Toyotas Brennstoffzelle versorgt die „Energy Observer“
11.06.2025 - Toyota engagiert sich weiter für die „Energy Observer“, eines Forschungs-Frachtschiffs, das ausschließlich durch erneuerbare Energien angetrieben wird und Wasserstoff direkt an Bord erzeugt. Ausgestattet mit dem Brennstoffzellensystem des Automobilkonzerns startet der energieautarke Katamaran in diesem Jahr zu einer neuen weltweiten Expedition, die bis 2033 dauern wird. Unter dem Titel „In Search of Carbon Neutrality“ („Auf der Suche nach Klimaneutralität“) sollen konkrete technische Lösungen für eine nachhaltige, emissionsarme Schifffahrt erforscht und weiterentwickelt werden.
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Renault erweckt zwei alte Namen zu neuem Leben
30.04.2025 - Renault startet 2026 mit einer komplett neuen Generation vollelektrischer Transporter. Die drei leichten Nutzfahrzeuge Trafic, Goelette und Estafette sind mit ihren flexiblen Plattformen auf die individuellen Bedürfnisse von Gewerbetreibenden zugeschnitten. Neben einer hohen Variabilität setzen sie auf 800-Volt-Technologie.
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Renault läutet neue Nutzfahrzeug-Ära ein
10.02.2025 - Renault läutet mit drei Modellen im nächsten Jahr eine neue Ära leichter elektrischer Nutzfahrzeuge ein. Estafette, Goelette und Trafic stehen auf einer flexiblen, skalierbaren „Skateboard“-Architektur und stammen aus einer Zusammenarbeit mit Flexis. Das unabhängige Unternehmen ist aus einem Joint Venture von Renault, Volvo und dem französischen Logistik- und Schifffahrtsunternehmen CMA-CGM hervorgegangen. Gebaut werden sollen die Transporter in Frankreich im Werk Sandouville.
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Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
01.04.2024 - Es geht immer noch um eine Grundsatzdiskussion: Ist aus nachhaltig gewonnenem Strom erzeugter Wasserstoff nicht doch zu wertvoll, als dass man ihm dem einfachen Bürger für klimaneutralen Kraftstoff in seinem Privatwagen überlassen dürfte? Oder ist er billig genug für eine weniger klimaschädigende für Luft- und Schifffahrt? Unabhängig von der Frage, ob die dazugehörende Wirkungsgraddiskussion angesichts grenzenlos vorhandener Sonnen- und ebenfalls kostenloser Windenergie überhaupt sinnvoll ist, könnte die nun sinnlos werden, wenn die Nachrichten stimmen, es gebe in der Tiefe der Erde genug natürlichen Wasserstoff für alles.
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