Schmutz - Aktuelle Meldungen

Mahle erhält Auszeichnung für Partikelmessgerät
02.02.2022 - Für sein neues Partikelmessgerät PMU 400 ist Mahle mit dem renommierten Prix de l’Équipement der französischen Zeitschrift „Decision Atelier“ ausgezeichnet worden. Ausschlaggebend für die Prämierung durch die Expertenjury aus Automobilindustrie und -handel war das anspruchsvolle High-Tech-Verfahren, die so genannte Kondensationspartikelzählung des Geräts. Das PMU 400 setzte sich in der Kategorie „Reinigung und Hygiene“ gegen 13 Konkurrenzprodukte durch.
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Musk, der Zahlenjongleur
01.02.2022 - Er hat es wieder gemacht. Elon Musk, der Glamourboy der amerikanischen Wirtschaft und angeblich der reichste Mensch der Welt, hat für seinen Elektroautokonzern Tesla soeben den Jahresabschluss 2021 veröffentlicht. Ergebnis: 5,5 Milliarden Dollar Gewinn. Die Anleger jubeln, die Presse auch. Wer sich jedoch die Bilanz genau anschaut, der bekommt Zweifel, dass der Gewinn tatsächlich aus dem Autobau und dem Autoverkauf kommt. Denn es ist nicht nur so, dass sich in den 5,5 Milliarden Dollar Gewinn auch knapp 1,5 Milliarden Dollar Einnahmen stecken, die gar nichts mit dem trivialen Bau von Autos zu tun haben. Diese Summe sind so genannte „regulatory credits“, mithin Einnahmen, die aus dem Verkauf von Verschmutzungsrechten an Konkurrenten resultieren, die keine oder wenig Elektroautos im Angebot haben.
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Ratgeber: Selten wird ein Autofahrer so umworben
30.01.2022 - Die Klimapolitik treibt bemerkenswerte Blüten. Wohl niemand hätte erwartet, dass an dem Handel von Staaten und Unternehmen mit Verschmutzungsrechten auch der einzelne deutschen Bürger würde teilnehmen können. Kann er aber. Es gibt Geld. Allerdings nicht so viel, wie das Monsterwort zu versprechen scheint, dem der Autofahrer das unerwartete Extra-Taschengeld verdankt. Seit Anfang des Jahres nutzt die Treibhausgasminderungsquote (kurz THG-Quote genannt) auch dem kleinen Mann persönlich – wenn er ein Elektroauto besitzt.
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Ratgeber: Versicherungsschutz bei Saisonkennzeichen
27.01.2022 - Viele Cabrios, Motorräder und Wohnmobile verschwinden in den Wintermonaten von der Straße und legen eine Ruhepause ein. Mittlerweile nutzen laut Kraftfahrt-Bundesamt fast eine Million Pkw-, mehr als 1,3 Millionen Motorradfahrer und rund 150.000 Wohnmobilbesitzer ein Saisonkennzeichen. Das spart Zeit und Geld: Das Fahrzeug muss zur Wiederinbetriebnahme nicht an- und zur zeitweisigen Stilllegung nicht abgemeldet werden. Steuern und Kfz-Versicherung werden nur für den Nutzungszeitraum, mindestens zwei – maximal elf Monate – gezahlt. Doch selbst während der Ruhemonate besteht Versicherungsschutz, wie die HUK-Coburg betont.
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Kommentar: Emissionsfrei oder emissionsfrei?
21.01.2022 - Die Besitzer von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) können am weltweiten Verschmutzungshandel teilnehmen, nicht einer allein, aber viele. Das sagt seit 2015 das Gesetz zur Treihausgasminderungsquote – kurz THG-Quote. Per Definition gelten dem Gesetz Elektroautos als emissionsfrei. Da ist es nur logisch, wenn der ihnen zugeschriebene Anteil am Schutz des Weltklimas honoriert wird – in diesem Fall mit 250 Euro pro Jahr und einer einmaligen Prämie von 50 Euro.
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Vorschau: Neuer Roller, Streit um e-Fuels und mehr PS für den Arona
14.01.2022 - Und wieder ein Fahrzeug für die Verkehrswende: BMW bringt den Elektroroller CE 04 auf den Markt, der bis zu 31 kW leistet und unter anderem seitliche Staufächer sowie ein auch im Sitzen zu öffnendes Helmfach bietet. Wie sich der Scooter fährt, den es auch als „125er“-Version geben wird, berichtet unser Mitarbeiter Ralf Bielefeldt. Die NGO „Transport & Environment“ hat die Autowelt und die Politik damit aufgeschreckt, dass synthetische Kraftstoffe angeblich noch schmutziger seien als die erdölbasierten. Hans-Robert Richarz blickt einmal hinter die Kulissen der dubiosen Testergebnisse und stellt fest, dass sich die Bundesregierung und die Industrie nicht hinters Licht führen lassen.
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THG-Quote: Realsatire oder Inflationsausgleich?
05.01.2022 - Google hat mich mal wieder in die Realität geholt. Ich wollte wissen, was sich hinter der Abkürzung THG verbirgt. Als Antwort lieferte der Bildschirm erst das Wortungetüm „Treibhausgasminderungsgesetz“ und danach sofort auch das Angebot, meine THG-Quote zu verkaufen. Zwischen 300 Euro und 400 Euro pro Jahr soll es dafür geben. Wofür? Das ist der Verschmutzungsrechtehandel des kleinen Mannes.
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29.11.2021 - Auch wenn Wintercamping immer beliebter wird, viele Besitzer eines Reisemobils schicken das Rolling Home während der kalten Jahreszeit in den Winterschlaf. Damit es im nächsten Frühjahr kein böses Erwachen gibt, gilt es eine ganze Reihe von Vorkehrungen zu treffen, damit die Technik keinen Schaden nimmt und der Wohnraum nichts von seiner Gemütlichkeit verliert. Denn Kälte und Feuchtigkeit können beiden erheblich zusetzen.
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18.11.2021 - Die beiden Elektroautos Lexus UX 300e und Nissan Leaf e+ haben im Ökotest von Green NCAP naturgemäß die Maximalnote von fünf Sternen erreicht. Für die beiden Plug-in-Hybride VW Golf GTE und Renault Captur E-tech gab es dreieinhalb Sterne, für den getesten Diesel Audi A3 Sportback 35 TDI „solide“ (O-Ton) drei Sterne.
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12.11.2021 - In Deutschland sinken die Temperaturen nachts stellenweise wieder unter den Gefrierpunkt. Für Autofahrer beginnt wieder die unangenehmste Jahreszeit. Auch wenn es lästig ist: Wer sein Auto nicht in der Garage parkt, sollte sich hinreichend Zeit zum Eiskratzen nehmen. Nur ein kleines freies Guckloch in der Windschutzscheibe reicht da nicht, warnt der ADAC. Alle Autoscheiben müssen vor der Fahrt komplett vom Eis befreit werden. Andernfalls droht ein Bußgeld von zehn Euro.
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28.10.2021 - Mit dem Herbst müssen sich Autofahrer bereits wieder auf plötzlich auftretende Straßenglätte einstellen. Vor allem in Waldgebieten, an Nordhängen, auf Brücken und Hochflächen kann es stellenweise rutschig werden, auch wenn es noch nicht unbedingt danach aussieht. „Auf herbstlichen Straßen wird man immer wieder von Glätteinseln überrascht“, warnt DEKRA Unfallforscherin Stefanie Ritter. „Das geschieht vor allem dann, wenn die Temperaturen eigentlich noch einige Grad über dem Nullpunkt liegen und die Fahrbahnen fast überall noch griffig aussehen.“
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27.10.2021 - In den Herbst- und Wintermonaten stoßen Auto- und Motorradfahrer auf eine eher unterschätzte Gefahr: die tief stehende Sonne. Unerwartet wird man von ihr geblendet, sieht für Augenblicke nichts, fährt manchmal quasi „im Blindflug“ weiter. Solche Situationen treten besonders häufig in Kurven, auf Kuppen oder hinter einem Tunnel bzw. einer Unterführung auf. Vor allem morgens und am Nachmittag bis frühen Abend kann es zu den gefährlichen Blendungen kommen.
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