Sicherheit & Verkehr - Aktuelle Meldungen

Goslar Diskurs: Wer macht was mit den gesammelten Daten der Autofahrer?
13.01.2021
Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger sieht großes Potenzial in der Konnektivität von Fahrzeugen. In einer aktuellen Studie der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) zum Thema „Connected-Car-Services in Deutschland“ äußern sich 82 Prozent der Befragten positiv zu solchen Diensten. Knackpunkt ist jedoch bei vielen das mangelnde Vertrauen bezüglich Datensicherheit und Datenverwendung. Mit 68 Prozent haben gut zwei Drittel der für die Studie Befragten Bedenken in dieser Hinsicht.
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Sieben tödliche E-Scooter-Unfälle in den ersten drei Quartalen
07.01.2021
E-Scooter haben die Großstädte erobert. Nun liegen erstmals die Unfallzahlen aus drei Quartalen einschließlich der Sommersaison vor. Von Januar bis September 2020 registrierte die Polizei insgesamt 1570 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden dabei sieben Menschen getötet, 269 Nutzer schwer verletzt und 1096 leicht.
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Neujahr: Überdurchschnittlich viele Unfälle mit alkoholisierten Personen
29.12.2020
Gute Wünsche und gute Vorsätze haben am 1. Januar Hochkonjunktur, aber am Neujahrstag zeigen sich auch immer wieder die Nachwirkungen der Silvesterfeier: An kaum einem anderen Tag des Jahres werden mehr Verkehrsunfälle mit Beteilung alkoholisierter Personen gezählt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Polizei auch am 1. Januar 2020 überdurchschnittlich viele Unfälle auf, bei denen Alkohol im Spiel war. Insgesamt wurden dieses Jahr am Neujahrstag 375 Unfälle mit Personenschaden gezählt, elf Menschen wurden dabei getötet. Bei 232 der Unfälle stand ein Beteiligter unter Alkoholeinfluss.
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Bislang starben 2336 Menschen im Straßenverkehr
23.12.2020
In Deutschland sind im Oktober 236 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 40 Personen weniger als im Oktober 2019. Die Zahl der Verletzten ist im Oktober 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat um knapp 3300 auf rund 30.300 zurückgegangen (minus 9,7 Prozent).
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Mehr Sicherheit für Transporter nur optional
16.12.2020
Unfälle mit Transportern bis 3,5 Tonnen haben sowohl für die Insassen als auch für den Unfallgegner vergleichsweise schwere Folgen. Verantwortlich dafür sind einerseits das höhere Gewicht, andererseits aber auch schlechtere Crashstrukturen. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts eines steigenden Lieferverkehrs in Städten haben Euro NCAP und der ADAC 19 Transporter auf ihre Sicherheit getestet. Ein besonderer Fokus lag dabei auf Assistenzsystemen wie Notbremsassistenten für Fußgänger und Radfahrer und Spurhalteassistenten. Beispielhaft wurde darüber hinaus mit einem Modell ein Crashtest vorgenommen.
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„Held der Straße“ rettet Bewusstlosen
11.12.2020
Wolfgang Sturm aus Gehrden bei Hannover ist von Goodyear und vom Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats November gewählt worden. Er hatte zusammen mit einer Krankenschwester und einem Rettungssanitäter einen bewusstlos am Straßenrand liegenden Hundebesitzer wiederbelebt.
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Corona-Pandemie drückt Zahl der Verkehrstoten auf historischen Tiefststand
10.12.2020
Im Jahr 2020 werden nach einer aktuellen ADAC-Prognose 2780 Menschen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sein. Damit wären im Vergleich zum Vorjahr 266 oder 8,7 Prozent weniger Verkehrstote zu beklagen. Als Hauptgrund für das deutliche Minus vermutet der Club den Corona-bedingten Rückgang von Pendlerfahrten, die vielen ausgefallenen Urlaubsfahrten und damit das insgesamt geringere Verkehrsaufkommen. Der bisherige Tiefststand lag nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes bei 3046 Verkehrstoten im Jahr 2019.
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MAN führt Grundschüler an den Bus heran
09.12.2020
Gemeinsam mit den örtlichen Verkehrswachten hat MAN eine Verkehrssicherheitsaktion gestartet, um Grundschüler mit dem Busverkehr vertraut zu machen. Dazu steuert ein Lion’s Intercity die Schulen an. So können die Kinder üben, wie sie auf den Bus warten, sich richtig anstellen und worauf sie beim Ein- und Aussteigen achten sollten. Mit Hilfe einer orangenen Dreiecksplane wird auch gezeigt, wie groß der Tote Winkel eines Busses ist. Der MAN Lion‘s City verfügt aus diesem Grund über einen akiv warnenden Abbiegeassistenten mit Fußgängererkennung. Den Erst- bis Drittklässlern wird außerdem veranschaulicht, wie schwer ein Busreifen ist und was zum Beispiel bei einer Gefahrenbremsung passieren kann. (ampnet/jri)
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Bald strahlt uns das Auto dreidimensional an
07.12.2020
Mit der Digitalisierung von Scheinwerfern und Heckleuchten bieten sich bisher ungekannte Perspektiven: Licht wird zum Medium der Außenkommunikation und Interaktion, personalisiert das Design und eröffnet dem Fahrer neue Möglichkeiten der Individualisierung seines Autos. In diese neue Dimension der automobilen Lichttechnik stößt Audi nun vor, weil das Licht gerade jetzt ein regelrechten Technologiesprung hinlegt.
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Gesundheit: Wie uns Auto fahren belastet
29.11.2020
Autofahren bedeutet mehr, als ein Fahrzeug nur zu lenken: Die Stressbelastung für Fahrer hat in den vergangenen fünf Jahren weiter zugenommen. Dies zumindest ergab eine im Auftrag der Bahn-Tochter Clever Shuttle durchgeführte Studie. Erstaunliche 93 Prozent der Befragten klagten über die Belastung am Steuer.
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E-Call 112 macht häufig noch einen Umweg
25.11.2020
In Autos mit Typgenehmigung nach dem 31. März 2018 ist der automatische Notruf E-Call an die 112 Pflicht. Dennoch halten deutsche Hersteller nach ADAC-Recherchen vielfach weiterhin an eigenen Notruf-Systemen fest. Das ist zwar zulässig, koste aber im Notfall wertvolle Zeit, wenn zuerst eine Telefonzentrale des Herstellers kontaktiert wird, die im Nachgang die Rettungsleitstelle informiert, gibt der Automobilclub zu bedenken. Außerdem könne es zu Übertragungsfehlern bei der Unfallposition kommen.
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Subaru forscht an Künstlicher Intelligenz
19.11.2020
Subaru eröffnet im Dezember eine eigene Einrichtung für Künstliche Intelligenz (KI). Das so genannte „Subaru Lab“ im Osten von Tokio soll helfen, die Assistenzsysteme der Fahrzeuge weiterzuentwicklen. Das Sicherheitskonzept „Eyesight“ wird dabei nach und nach erweitert. Dank Künstlicher Intelligenz können in Zukunft Gefahren schneller erkannt und gebannt werden. (ampnet/jri)
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