Slowakei - Aktuelle Meldungen

25.08.2020 - Magna hat in Kechnec in der Slowakei den Grundstein für eine neue Powertrain-Fabrik gelegt. Das 7675 Quadratmeter große Werk soll in einem Jahr den Betrieb aufnehmen. Es wird in unmittelbarer Nähe zur bereits vorhandenen Getriebeproduktion errichtet, die Magna dort seit 2016 im Rahmen der Übernahme von Getrag betreibt und die BMW beliefert.
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17.07.2020 - Die Sachverständigenorganisation Dekra setzt sich mit ihrer Aktion „Sicherheit braucht Köpfchen“ seit mehr als 15 Jahren für die Sicherheit von Schulanfängern ein. Die Experten der Niederlassungen klären – oftmals in Zusammenarbeit mit örtlichen Kooperationspartnern – Erstklässler über die Gefahren und das richtige Verhalten im Straßenverkehr auf. Dazu werden die Schulanfänger mit signalroten Sicherheits-Kappen ausgestattet.
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02.07.2020 - Wer mit seinem Pkw ins europäische Ausland reist, kann in vielen Ländern damit rechnen den Kraftstoff Super E10 tanken zu können. Der im Vergleich zum gewohnten Benzin (Super E5) doppelt so hohe Anteil von Bioethanol sorgt für einen geringeren CO2-Ausstoß. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland durch die Beimischung von Bioethanol in Benzin 3,2 Mio. Tonnen CO2 vermieden, berichtet jetzt der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe).
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25.06.2020 - Es blieb ein einmaliges Ereignis: Im Juni 1950 startete Skoda zum ersten und einzigen Mal bei den berühmten 24 Stunden von Le Mans. Basis für den Rennwagen war die Baureihe Tudor, die die Marke nach dem Zweiten Weltkrieg präsentiert hatte. Die Modelle und 1101 und 1102 setzten auf einen 1089 Kubikzentimeter großen Vierzylinder und war in vielen europäischen Ländern sowie auf Märkten in Übersee gefragt. Die technisch modernen, robust konstruierten Fahrzeuge bewiesen ihre große Zuverlässigkeit auf zahlreichen Rallye-Pisten und bei Langstreckenrennen auf Rundkursen. So gewannen Skoda 1948 beim 2649 Kilometer langen Raid Polski alle vier Kategorien, in denen Fahrzeuge der Marke an den Start gingen. Bei der südamerikanischen Rallye Montevideo – Melo – Montevideo belegten sie Platz eins und zwei.
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06.05.2020 - Zur 125-jährigen Geschichte von Skoda gehörten immer auch gerade für Osteuropa ungewöhnliche Modelle wie das Projekt 736, ein Buggy auf Basis des Stufenheckmodells 110. Der 736 knüpfte an die Autocross-Rennwagen an, mit denen die Marke Anfang der 1970er-Jahre Erfolge hatte. Der letzte der fünf gebauten Prototypen entstand 1975. Er gilt als Urvater der sogenannten Azubi-Cars, von Auszubildenden gebauten Sondermodellen.
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06.05.2020 - Corona-bedingt muss die große Party ausfallen, aber Stolz dürfen die Spanier am 9. Mai trotzdem sein, denn dann wird Seat 70 Jahre alt. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist der Automobilhersteller der größte industrielle Investor des Landes und erwirtschaftet etwa ein Prozent des Bruttoinlandprodukts. Das einstige Sorgenkind im Volkswagen-Konzern hat sich in den vergangenen Jahren zum Musterknaben und zur international erfolgreichen Marke entwickelt. Seit dem ersten Fahrzeugexport nach Kolumbien im Jahr 1965 hat sich Seat zum führenden industriellen Exporteur Spaniens entwickelt. Heute verkauft das Unternehmen 80 Prozent seiner Fahrzeuge in so verschiedene Länder wie Neuseeland, Mexiko oder Französisch-Guayana und zeichnet damit für fast drei Prozent aller Exporte Spaniens verantwortlich.
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16.04.2020 - Volkswagen nimmt die Fahrzeugproduktion stufenweise wieder auf. Zunächst werden ab Montag die Pkw-Werke in Zwickau und Bratislava (Slowakei) langsam wieder hochgefahren. Eine Woche später folgen die übrigen deutschen Produktionsstätten sowie die Fabriken in Portugal, Spanien, Russland und USA. Im Laufe des Monats Mai soll dann sukzessive auch in Südafrika, Argentinien, Brasilien und Mexiko wieder produziert werden.
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10.04.2020 - Das meistverkaufte Automobil von Skoda zwischen den beiden Weltkriegen war der Popular. Doch der 1934 vorgestellte Bestseller der Marke aus Mladá Boleslav legte in den Folgejahren bei Hubraum und Motorleistung, Abmessungen und Preis immer weiter zu. Das eröffnet eine Lücke eine erschwinglichere Alternative: den 995 Popular „Liduška“. Dessen Entwicklung begann 1936 mit Prototypen, bei denen die Böhmen mit ungewöhnlichen Antrieben experimentierte. Zwei dieser sogenannten Skoda Sagitta sind erhalten geblieben.
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08.04.2020 - Das slowakische Kia-Werk spendet 200.000 Euro, um die Regierung der Slowakei bei der Anschaffung dringend benötigter Beatmungsgeräte zu unterstützen. Für das in der Region Zilina gelegene Universitätskrankenhaus Martin kauft die Kia-Motors-Slovakia-Foundation außerdem mobile Anästhesie- und Beatmungsgeräte im Wert von mehr als 140.000 Euro. Darüber hinaus spendet die Kia-Stiftung insgesamt rund 35.000 Euro an das Slowakische Rote Kreuz und weitere regionale Organisationen zur Beschaffung von Gesichtsmasken und anderen Schutzausrüstungen. (ampnet/deg)
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08.04.2020 - Als eine der ältesten heute noch produzierenden Automobilmarken der Welt blickt Skoda dieses Jahr auf eine 125-jährige Geschichte zurück. Mit dem Mechaniker Václav Laurin und dem Buchhändler Václav Klement machten sich 1895 in Mladá Boleslav zwei junge Unternehmer mit einer Fahrrad-Reparaturwerkstatt selbständig. Nachdem die beiden nur ein Jahr später unter dem Namen Slavia eigene Fahrräder anboten hatten, brachten sie 1899 die ersten selbst konstruierten Motorradmodelle auf den Markt. An dieser werden wir einige der exotischeren Modelle der Unternehmensgeschichte vorstellen, heute die Cerna-Hora-Montenegro-Omnibusse und -Transporter.
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17.03.2020 - Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie in der Nähe bestimmter Produktionsstätten, Versorgungsschwierigkeiten bei großen Zulieferern und des Rückgangs der Automobilmärkte hat PSA gestern seine Werke im französischen Mulhouse und in Madrid geschlossen. Heute folgen Poissy, Rennes und Sochaux in Frankreich und Saragossa in Spanien) sowie die Opel-Standorte Eisenach und Rüsselsheim, das britische Werk Ellesmere Port und Gliwice in Polen. Morgen sind auch Hordain (Frankreich), Vigo (Spanien) und Mangualde (Portugal) sowie ab Donnerstag noch Luton (Großbritannien) und Trnava (Slowakei) betroffen.
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02.03.2020 - Der Urlaubsverkehr in der Luft wird in diesem Jahr leicht schrumpfen, ist aber beständiger als der Luftverkehr insgesamt. Das zeigt eine Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Blick auf die Vorlieben deutscher Flugreisender. Flüge ab Deutschland in vorwiegend touristisch geprägte Gebiete gehen demnach um rund ein Prozent zurück, während die Zahl aller Flüge im deutschen Luftverkehr um 2,5 Prozent sinkt. Besonders Flüge in die Karibik werden weniger angeboten sowie Flüge nach Asien und Südamerika. Gegen den Trend gibt es in diesem Jahr mehr Flüge in die USA sowie ans Schwarze Meer sowie nach Griechenland.
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