Statistik - Aktuelle Meldungen

Tanken erneut teurer
16.08.2023 - Der Anstieg der Kraftstoffpreise setzt sich fort. Nach Beobachtungen des ADAC liegt der bundesweite Tagesdurchschnittspreis von Super E10 momentan bei 1,858 Euro je Liter. Das sind 1,5 Cent mehr als in der Woche zuvor. Diesel steigt im selben Zeitraum im Schnitt um zwei Cent an. Im bundesweiten Mittel werden hier derzeit 1,769 Euro je Liter an der Zapfsäule fällig.
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Motorradzulassungen legen um 9,5 Prozent zu
14.08.2023 - Im vergangenen Monat wurden in Deutschland 23.224 Motorräder und -roller neu zugelassen. Das sind 9,5 Prozent als im Juli 2022, wie aus Zahlen des Industrieverbands Motorrad (IVM) hervorgeht. Etwas mehr als die Hälfte davon (12.103 Stück) entfielen auf die klassische Kraftradklasse, was einem Zulassungsplus von 17,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.
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Steuervorteil kommt nicht einmal mehr zur Hälfte an
09.08.2023 - Dieselfahrer müssen derzeit ständig steigende Preise in Kauf nehmen. Innerhalb von nur vier Wochen ist der Literpreis nach Angaben des ADAC im bundesweiten Mittel um zwölf Cent gestiegen. Zurzeit liegt er bei 1,749 Euro und damit 2,9 Cent höher als vor einer Woche. Benzin hingegen ist leicht günstiger geworden. Der Preis für einen Liter Super E10 sank binnen Wochenfrist um 0,7 Cent auf im Schnitt 1,843 Euro. Im Laufe der vergangenen vier Wochen hat sich Benzin um 4,8 Cent verteuert.
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Ladeinfrastruktur: Deutschland hinkt international hinterher
08.08.2023 - Die Wende zur Elektromobilität gewinnt an Fahrt. Im vergangenen Jahr erreichten die E-Mobile weltweit mit einem Anteil von 16 Prozent bei den Zulassungen einen neuen Bestwert, und bis 2030 erwartet die internationale Strategieberatung Roland Berger eine Steigerung auf 50 Prozent. Deutschland gehört mit einem Anteil von 37 Prozent zu den führenden Elektroauto-Nationen, muss aber den Ausbau der Ladeinfrastruktur deutlich optimieren, so die Autoren der Studie. Weltweit sind aktuell 22 Prozent der Ladesäulen für schnelles Laden geeignet, in Deutschland sind es gerade 16 Prozent.
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Jeder dritte Neuwagen ist ein Benziner, jeder fünfte ein E-Auto
04.08.2023 - Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen lag im vergangenen Monat mit 243.277 Fahrzeugen 18,1 Prozent höher als im Juli 2022. Mit einem Zulassungsplus von 24,9 Prozent entfielen 68,8 Prozent Anmeldungen auf gewerbliche Halter. Private Neuzulassungen legten um 5,5 Prozent zu. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller im Juli verkauften Neuwagen betrug 112,9 Gramm pro Kilometer. Das sind knapp sechs Prozent weniger als im Vorjahresmonat.
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Autostudie: Comeback der Benziner
03.08.2023 - Die Targobank hat Deutschlands Autofahrerinnen und Autofahrer zur ihrer aktuellen Stimmungslage befragt. Seit 2016 beauftragt die in Düsseldorf ansässige Bank das Umfrageinstitut Forsa jährlich mit dieser Autostudie. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen auch in diesem Jahr wieder die Entscheidungskriterien für den Autokauf, die Einstellung zu unterschiedlichen Antriebsarten sowie die grundsätzlichen Ansichten zu aktuellen verkehrspolitischen Fragestellungen und Maßnahmen.
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Deutschland ist Elektroauto-Europameister
03.08.2023 - Deutschland ist zurzeit der größte Elektroauto-Produzent Europas und hat weltweit im ersten Halbjahr sogar die USA von Platz zwei verdrängt. So wurden laut VDA in den ersten sechs Monaten des Jahres in Deutschland 672.900 E-Pkw gefertigt, 93 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Davon waren 523.900 rein batterieelektrische Pkw (BEV), was 142 Prozent mehr zum identischen Zeitraum 2022 bedeutet. Die Produktion von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) stieg dagegen im Vergleich nur um 13 Prozent auf 149.000 Einheiten.
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Die Kraftstoffpreise haben deutlich angezogen
02.08.2023 - Tanken ist erneut deutlich teurer geworden. Binnen Wochenfrist ist der Preis für Diesel-Kraftstoff im Bundesdurchschnitt um fünf Cent je Liter gestiegen, Benzin ist 2,5 Cent teurer geworden. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im Mittel 1,850 Euro und ein Liter Diesel 1,720. Das liegt vor allem am gestiegenen Rohölpreis. Der Euro notiert im Wochenvergleich gegenüber dem Dollar geringfügig schwächer, was ebenfalls zu höheren Preisen an den Zapfsäulen führen kann. Gleichzeitig spielen nach Einschätzung des Automobilclubs der starke Reiseverkehr und die höhere Nachfrage nach Kraftstoffen eine Rolle bei der Preisbildung. Dennoch ist das aktuelle Preisniveau aus Sicht des ADAC überzogen. (aum)
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So teuer war das Tanken im Juli
01.08.2023 - Tanken ist im Juli teils deutlich teurer geworden. Vor allem der Preis für Diesel ist im Vergleich zum Vormonat kräftig gestiegen, wie der ADAC ermittelt hat. So kostete ein Liter Diesel im Monatsmittel 1,641 Euro und damit 5,1 Cent mehr als im Juni. Der Preis für einen Liter Super E10 lag im Juli im Durchschnitt bei 1,805 Euro nach 1,791 Euro im Vormonat. Damit markiert der Juli den teuersten Monat des Jahres für Benzin.
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Licht-Test 2023: Gut sehen und sichtbar sein
24.07.2023 - Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing hat in Berlin gemeinsam mit ZDK-Präsident Arne Joswig und Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW), die neue pinkfarbene Plakette für den Licht-Test 2023 vorgestellt. Ab Oktober startet die bundesweite Verkehrssicherheitsaktion unter dem diesjährigen Motto „Gut sehen und sichtbar sein!“ in den Kfz-Meisterbetrieben. Alle Autofahrer sind aufgerufen, ihre Fahrzeugbeleuchtung kostenlos überprüfen zu lassen. Insgesamt werden neun Beleuchtungspunkte kontrolliert. Funktionieren alle Scheinwerfer und Lampen einwandfrei, gibt es die pinkfarbene Licht-Test-Plakette auf die Windschutzscheibe.
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Bis zu 7,5 Cent Unterschied
20.07.2023 - Wenn es um die Kraftstoffpreise geht, sind die beiden Stadtstaaten Berlin und Hamburg derzeit am günstigsten Während die Hauptstadt unter allen Bundesländern im Schnitt die niedrigsten Benzinpreise hat, ist die Hansestadt bei Diesel am preiswertesten. Am teuersten ist Benzin in Sachsen-Anhalt, Dieselfahrer zahlen in Brandenburg am meisten.
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Prognosen für die Weltmärkte leicht angehoben
20.07.2023 - Die meisten internationalen Automobilmärkte haben im ersten Halbjahr Steigerungen der Neuzulassungen verzeichnet. Das erste Halbjahr des Vorjahres, war allerdings auch von geringeren Absatzzahlen geprägt gewesen und stand unter anderem im Zeichen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und umfangreiche Lockdowns in chinesischen Metropolregionen. Der Verband der Automobilindustrie spricht daher für das laufende Jahr von „teilweise überzeichneten Wachstumsraten“. Sie sind zum Teil auch auf die zuletzt verbesserte Versorgungslage und gestiegene Fahrzeugverfügbarkeit zurückzuführen.
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