Stellenabbau - Aktuelle Meldungen

BMW beginnt mit dem Stellenabbau
19.06.2020
Der geplante Stellenabbau bei BMW soll durch Fluktuation und mit freiwilligen Vereinbarungen erfolgen. Darauf einigten sich das Unternehmen und die Arbeitnehmervertretung, weil nach der Flexibilisierung wie dem Abbau von Zeit- und Urlaubskonten sowie Kurzarbeit weitere Schritte erforderlich sind, um BMW gegenüber externen Einflüssen und Marktschwankungen robuster zu machen. Insgesamt soll der Personalstand zum Ende des Jahres damit leicht unter dem des Vorjahres liegen.
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Volkswagen bündelt Vertrieb, Marketing und Digitalsparte
02.03.2020
Mit der Zusammenlegung des Fahrzeugvertriebs der Volkswagen AG und dem Service Deutschland der Volkswagen Vertriebsbetreuungsgesellschaft mbH bündelt die Marke Volkswagen Pkw die Einheiten zur vertrieblichen Marktbearbeitung in Deutschland in der neuen VW NSC GmbH. Ebenfalls in einer neuen Gesellschaft werden die Digitalisierungsaktivitäten für den Handel mit den ab 1. April geltenden in Kraft tretenden Händlerverträgen zusammengefasst.
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Daimler schnallt den Gürtel noch enger
10.02.2020
Daimler will den Gürtel bei seinem Sparkurs offensichtlich noch enger schnallen. Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr nur noch halb so viel Gewinn gemacht hat wie 2018 und vermutlich auch noch weitere Rücklagen für die Dieselaffäre bilden muss, stehen mehr Stellen auf der Kippe als bisher angenommen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, könnten statt rund 10.000 bis zu 15.000 Stellen bei Daimler abgebaut werden. Das soll über Abfindungen, Frühpensionierungen und Altersteilzeit geschehen.
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Opel setzt den Rotstift an
14.01.2020
Der hessische Automobilbauer Opel plant wohl einen massiven Stellenabbau. Medienberichten zufolge würden die Rüsselsheimer 2000 Stellen bis zum Jahr 2025 streichen. In einer Versammlung habe Opel bekannt gegeben, dass der Kündigungsschutz zwar bis 2025 verlängert, das Freiwilligenprogramm jedoch wieder geöffnet werde. So soll ein großer Teil des voraussichtlich hauptsächlich auf das Stammwerk Rüsselsheim entfallenden Stellenabbaus durch Vorruhestand, Altersteilzeit und Abfindungen realisiert werden. (ampnet/deg)
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VDA: 410.000 gestrichene Stellen sind ein Extremszenario
13.01.2020
Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) lobt die intensive Ausgestaltung der Wende zur Elektromobilität. Der Zwischenbericht der Arbeitsgruppe 4 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) enthalte dazu viele wertvolle Anregungen, sagte der VDA-Geschäftsführer Dr. Kurz-Christian Scheel. Allerdings sieht Scheel auch einen vorübergehenden Rückgang der Beschäftigung.
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Bei Audi sollen 9500 Mitarbeiter gehen
26.11.2019
Die bayerische VW-Tochter Audi streicht offenbar deutschlandweit Stellen ein. Das geht aus einem Bericht des Handelsblatts hervor, das sich auf Informationen aus Konzernkreisen beruft. Demnach seien 9500 Stellen von der Streichung betroffen, gleichzeitig sollen 2000 neue Jobs in Zukunftsbereichen geschaffen werden. Der Stellenabbau solle sozialverträglich ablaufen, die Beschäftigten in Ingolstadt und Neckarsulm würden eine Beschäftigungsgarantie bis 2029 erhalten. (ampnet/deg)
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Brose schwächelt und streicht 2000 Stellen
17.10.2019
Beim fränkischen Automobilhersteller werden innerhalb der kommenden drei Jahre 2000 Stellen gestrichen. Brose erklärte dazu, das Unternehmen habe in letzter Zeit „massive Ergebniseinbrüche“ hinnehmen müssen. So sollen in Deutschland 2000 Stellen – besonders in der Verwaltung – gestrichen werden. Auch die Verlagerung in Niedriglohnländern sei zwangsweise der schwachen Zahlen. Von den Streichungen betroffen sind insbesondere die Standorte Bamberg, Hallstadt, Coburg und Würzburg. (ampnet/deg)
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Schaeffler wird weitere 1300 Stellen einsparen
10.10.2019
Der Automobilzulieferer Schaeffler wird bis zu 1300 weitere Stellen in Deutschland streichen. Medienberichten zufolge werde Schaeffler die Arbeitsplätze im Rahmen von einvernehmlichen Altersteilzeit-Maßnahmen, Abfindungen und Vorruheständen abbauen. Bereits im März hatte Schaeffler den Abbau von Stellen in der Industriesparte bekannt gegeben. Von den insgesamt 900 Stellen sollen 700 in Deutschland eingespart werden. (ampnet/deg)
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Dunkle Wolken über der IAA
12.08.2019
Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA), die vom 12. bis 22. September in Frankfurt ihre Tore öffnet und zu den großen Inszenierungen der Branche zählt, steht unter keinem guten Stern. So wie Peugeot, Mazda, Volvo und Toyota kehren viele Aussteller der traditionsreichen Show rund ums Automobil den Rücken. Doch viel schwerer wiegt: Die Automobilbranche steckt in der Krise. Darüber können auch die vielen IAA-Premieren nicht hinwegtäuschen.
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Ade, Ford C-Max
29.03.2019
Ford hat heute offiziell das Produktionsende des C-Max und Grand C-Max bestätigt. Die letzten Fahrzeuge verlassen Ende Juni das Werk in Saarlouis. Grund für die Entscheidung ist die sinkende Nachfrage nach Vans und der Wunsch nach Steigerung der Profitabilität von Ford in Europa. Das Unternehmen will sich in Saarlouis stärker auf den Focus und elektrifizierte Modelle konzentrieren. Mit der Arbeitnehmervertretung wurde der Wegfall der Nachtschicht und der Übergang in den Zwei-Schicht-Betrieb im Werk vereinbart.
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