Straßenverkehr - Aktuelle Meldungen

282 Menschen starben im Straßenverkehr
25.11.2025 - Im September sind in Deutschland 282 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren 14 Personen mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Rund 35.100 Menschen wurden verletzt, das sind annähernd so viele wie im September 2024 (35.200 Verletzte). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, wurden der Polizei insgesamt etwa 216.500 Verkehrsunfälle gemeldet, das waren ein Prozent bzw. 1300 mehr als im Vorjahresmonat.
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Verbände fordern höhere Quote für erneuerbare Kraftstoffe
24.11.2025 - Die Bundesregierung befasst sich momentan mit der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) in nationales Recht. Der derzeitige Arbeitsstand gibt Verbänden aus der Verkehrs- und der Energiebranche Anlass zur Sorge. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern sie deutlich ambitioniertere Quoten für den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biologischen Ursprungs im Straßenverkehr als bislang vorgesehen.
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Verbände fordern ambitioniertere Quoten für strombasierte Kraftstoffe
21.11.2025 - Verbände der Verkehrs- und Energiebranche, darunter UNITI, ADAC und ZDK, schlagen Alarm: Der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in deutsches Recht gehe nicht weit genug, um die Transformation des Kraftstoffmarkts voranzutreiben. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Organisationen deutlich höhere Quoten für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs (RFNBO), als im Entwurf des „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Minderungsquote“ vorgesehen.
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Motorradmarkt: Die Talfahrt hält an
19.11.2025 - Die Talfahrt auf dem Motorradmarkt in Deutschland, dem zweitgrößten in Europa, hält an. Im vergangenen Monat wurden nach Angaben des Branchenverbands IVM knapp 9350 Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 31,7 Prozent oder rund 4500 weniger als im Oktober 2024. Für den bisherigen Jahresverlauf bedeutet das ein Minus von 24,8 Prozent bzw. einen Rückgang um 49.000 Motorräder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum.
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Wer mit dem Elektroauto zur Arbeit fährt, spart Geld
06.11.2025 - 65 Prozent der Deutschen fahren laut Statistischem Bundesamt mit dem Pkw zur Arbeit. Wer dabei ein Elektroauto benutzt, der spart Geld. Das hat eine Analyse von Eon ergeben. „Das E-Auto hat für Pendlerinnen und Pendler sowohl bei den Antriebskosten als auch ökologisch die Nase klar vorn. Wer zuhause lädt, spart bei gleicher Pendelstrecke nahezu 50 Prozent der Energiekosten ein. Nutzt man intelligente Tarife mit Nachtladebonus steigt die Ersparnis auf typischen Pendelstrecken sogar auf bis zu 70 Prozent. Damit bleiben jedes Jahr mehrere Hundert Euro mehr im Portemonnaie und das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen“, fasst Eon-Chef Filip Thon das Ergebnis zusammen.
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Sehen und gesehen werden
03.11.2025 - Die Tage werden kürzer und nach der Zeitumstellung haben sich die Dunkelphasen verschoben. Dazu kann die Sicht durch plötzlich auftretenden Nebel oder Regenphasen eingeschränkt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen. Sehen und gesehen werden ist jetzt wichtiger denn je. Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt Fahrzeugführern, ihre Beleuchtung zu überprüfen, und erinnert auch daran, dass Tagfahrleuchten das Abblendlicht nicht ersetzen. Zum einen ist deren Lichtstärke begrenzt, zum anderen bleiben die Rückleuchten und das Kennzeichenlicht dunkel. Das Fahrzeug bleibt damit in der Dämmerung schlecht zu erkennen.
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Im Verkehrssektor geht es nicht entscheidend voran
29.10.2025 - Der Verkehrssektor in Deutschland ist kaum nachhaltiger geworden. Zu dieser Feststellung kommt der vierte Mobilitätsindex des ADAC. Er bewertet für 2023 neben Klima- und Umweltaspekten auch die Verkehrssicherheit, die Bezahlbarkeit, die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit von Mobilität. Basisjahr ist mit der Kennzahl 100 das Jahr 2015.
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Fast ein Viertel weniger Motorradzulassungen
22.10.2025 - Mit 14.067 Neuzulassungen und einem Minus von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ist im September die Motorradsaison in Deutschland zu Ende gegangen. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) knapp 139.500 Maschinen erstmals zum Straßenverkehr angemeldet. Das sind fast ein Viertel (minus 24,3 Prozent) weniger als von Januar bis September des Boomjahres 2024 mit seinen Vorzieheffekten durch die Umstellung auf die neue Abgasnorm.
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Im Schnitt 3.400 Euro für den Führerschein
16.10.2025 - Das Bundesverkehrsministerium (BMV) legt ein Reformpaket vor, das die Fahrausbildung moderner, sicher und deutlich günstiger machen soll. Durch mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie und mehr Transparenz sollen die Kosten sinken – bei gleichzeitig hoher Verkehrssicherheit. Aktuell kostet der Pkw-Führerschein der Klasse B im Durchschnitt rund 3.400 Euro. Die rechtlichen Anpassungen sollen im ersten Halbjahr 2026 auf den Weg gebracht werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnider stellt heute konkrete Vorschläge vor.
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Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Autos sprechen mit Licht
23.09.2025 - Auf dem Internationalen Symposium für Automobilbeleuchtung (ISAL) in Darmstadt präsentieren Opel, Stellantis und die Technische Universität Darmstadt ein Konzeptfahrzeug, das die Rolle von Licht im Straßenverkehr neu definiert. Ein eigens ausgerüsteter Opel Grandland demonstriert, wie autonome Fahrzeuge künftig mithilfe von Beleuchtungssystemen mit Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren könnten. Die Idee: Licht soll nicht nur Sicht schaffen, sondern aktiv zur Verständigung im Straßenverkehr beitragen.
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Zahl der Verletzen bei Verkehrsunfällen im Juli nahezu unverändert
23.09.2025 - Im Juli 2025 sind in Deutschland rund 36.700 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das in etwa so viele wie im Vorjahresmonat (36.600 Verletzte). Die Zahl der Verkehrstoten sank um 7 auf 281 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im Juli 2025 rund 219.000 Straßenverkehrsunfälle, das waren 1 Prozent oder 1700 mehr als im Vorjahresmonat.
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