Studie - Aktuelle Meldungen

Deutsche Autos haben nach wie vor den besten Ruf
29.11.2024 - Nach wie vor ist „Made in Germany“ eines der wichtigsten Kaufkriterien – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, Spanien und Frankreich. Das gilt sogar für Autos, die gar nicht in Deutschland gebaut werden, haben die Marktforscher von Appinio bei einer groß angelegten Kundenbefragung festgestellt. Bei den meisten Kaufinteressenten zählen nach wie vor „deutsche Tugenden“ wie Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Autos aus China hingegen haben es schwer. Auch ein günstiger Preis zählt weniger als man denken sollte.
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Konsortium entwickelt Wasserstoffmotoren für Offroad- Anwendungen
26.11.2024 - Rund ein Drittel aller CO2-Emissionen des Verkehrs stammen von schweren Lkw, Bussen und nicht-straßengebundenen mobilen Arbeitsmaschinen. Zur besseren Dekarbonisierung des Verkehrs rücken deswegen auch deren Motoren in den Blickpunkt. Fahrzeug- und Motorenhersteller, Zulieferer und Wissenschaft haben sich deshalb im Projekt „PoWer“ zusammengetan, um die Nutzung von Wasserstoff-Motoren für Bau- und Agraranwendungen zu untersuchen. Denn Wasserstoff-Motoren bieten aufgrund ihrer Effizienz, Robustheit und geringen Rohemissionen prinzipiell viele Vorteile für Anwendungen in Bau- und Landmaschinen.
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Caravan-Händler hoffen auf neuen Schwung
26.11.2024 - Die vergangenen Monate waren turbulent für die Caravaning-Branche. Sogar große Handelsbetriebe wurde aufgrund der enorm hohen Bestände auf den Höfen in die Insolvenz getrieben. Doch zeigt eine neue Studie der Unternehmensberatung GSR und den Marktbeobachtern von Miios, dass sich die Zuversicht in der Branche langsam wieder ausbreitet. Immerhin wurden bis Oktober 66.710 Reisemobile neu zugelassen, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
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Mobilitätsbarometer: Der ÖPNV bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück
25.11.2024 - Mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen bei ihrer Anbindung an Bus und Bahn keine positive Veränderung wahr. Jeder Dritte ist unzufrieden mit dem ÖPNV-Angebot am eigenen Wohnort. Auch die gefühlte Sicherheit auf Radwegen und zu Fuß hat sich nicht verbessert. Das ist das Ergebnis des Mobilitätsbarometers 2024, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und Deutschem Verkehrssicherheitsrat.
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Jaguar will sich neu erfinden
19.11.2024 - Um die Marke ist es schon seit einiger Zeit etwas still geworden. Die letzten Modellmeldungen von Jaguar bezogen sich auf den Abschied vom F-Type und ein letztes Sondermodell des F-Pace. Nun will sich die Marke offenbar neu erfinden und hat heute eine aktualisierte Corporate Identity präsentiert. Anfang Dezember soll dann mit einer Designstudie der Aufbruch in die Zukunft eingeläutet werden. Die Rede ist von einem „opulenten Modernismus“ (exuberant modernism) als künftige Markenphilosophie. (aum)
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Matthias Doht bekommt den Goldenen Kolben
15.11.2024 - Matthias Doht bekommt die Auszeichnung „Goldener Kolben 2025“ des Forums für Fahrzeuggeschichte. Der Diplomingenieur ist Mitbegründer des Vereins „Automobilbaumuseum Eisenach“ und Initiator, privater Gründungsstifter und Geschäftsführer der Stiftung Automobile Welt Eisenach sowie langjähriger Leiter des dortigen Automobilmuseums.
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Uniti: E-Fuels müssen langfristig nicht teurer als fossile Kraftstoffe sein
12.11.2024 - Das Beratungsunternehmen Frontier Economics hat in einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Energie Mittelstand Uniti den Markthochlauf von grünstrombasierten e-Fuels im Straßenverkehr untersucht. Demnach ist mittel- und langfristig mit erheblichen Kostensenkungen bei der Produktion synthetischer Kraftstoffe zu rechnen, was je nach Berechnungsmodell zu annähernd gleichen Literpreisen wie bei Benzin und Diesel oder sogar noch etwas günstigeren Kraftstoffpreisen führen könnte. Die Studie geht außerdem davon aus, das unter idealen regulativen Rahmenbedingungen für einen schnellen Produktionshochlauf e-Fuels fossile Kraftstoffe ab dem Jahr 2037 (e-Benzin) bzw. 2043 (e-Diesel) europaweit vollständig ersetzen können.
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Hyundai setzt weiterhin auf Wasserstoff
31.10.2024 - Hyundai setzt weiterhin auf alle Technologien – auch auf Wasserstoff. Dies hat CEO Jaehoon Chang heute im Rahmen einer Pressekonferenz unterstrichen. Und eine Studie vorgestellt, die seine Ambitionen unterstreicht. Die Koreaner schon seit 1998 an der Technologie. Im November 2000 wurde nach nur sechs Monaten Entwicklungszeit ein Brennstoffzellen-Prototyp auf Basis des Santa Fe vorgestellt, 2013 kam eine Kleinserie auf Basis des Hyundai ix35 in knapp 1000 Einheiten auf den Markt.
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Hyundai Initium: Zukunftsvision Wasserstoff
31.10.2024 - Keine Technologie hat Hyundai und die Konzernmarken Kia und Genesis so weit nach vorne gebracht wie die E-Mobilität: Mit dem aktuellen Modellprogramm haben die Koreaner nicht nur mit den etablierten europäischen Herstellern gleichgezogen, sondern sie teilweise sogar überholt. Doch der Konzern setzt weiterhin auf alle Technologien – auch auf Wasserstoff. Dies hat CEO Jaehoon Chang heute im Rahmen einer Pressekonferenz unterstrichen. Und eine Studie vorgestellt, welche seine Ambitionen unterstreicht.
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VDA: Elektromobilität kostet jeden dritten Job
29.10.2024 - Was bedeutet es für die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie, wenn 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden dürfen? Diese Frage hat sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) gestellt und eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Seit 2019 sind bereits 46.000 Arbeitsplätze verschwunden. Die meisten davon bei Zulieferern. Und das ist erst der Anfang.„Der Wandel hin zur Elektromobilität wird zu Beschäftigungsverlusten führen“, macht VDA-Präsidentin Hildegard Müller klar.
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Der Gütertransport wird um ein Drittel zunehmen
24.10.2024 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat heute in Berlin die gemeinsam mit Intraplan erstellte Verkehrsprognose 2040 vorgestellt. Sie löst die bisherige Prognose für 2030 ab und soll als Grundlage für die Bedarfsplanung und damit die Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen dienen. Erwartet wird vor allem ein besonders starker Anstieg des Güterverkehrs. Prognostiziert wird eine Zunahme um rund ein Drittel gegenüber 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Studie legt dabei der Transport auf der Schiene am stärksten zu (plus 35 Prozent). Der Lkw bleibt mit einem Plus von 34 Prozent das dominierende Verkehrsmittel, während der Warenverkehr auf dem Wasserweg zurückgehen dürfte.
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Das eigene Auto kommt teurer als viele Denken
23.10.2024 - Studien zeigen, dass deutsche Autobesitzer: die Gesamtkosten ihrer privaten Autos um bis zu 50 Prozent unterschätzen. Um herauszufinden, wie sich die Kosten bis zum heutigen Niveau entwickelt haben, untersuchte die Versicherung Allianz Direct die Preise für Neuwagen und Gebrauchtwagen, Wertverlust, Wartung, Kraftstoff, Parken sowie Steuer- und Versicherungskosten. Das Ergebnis überrascht nicht: Die Unterhaltskosten für Autos stiegen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren erheblich.
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