Technologie - Aktuelle Meldungen

Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6: Vom Rennsport auf die Straße
06.04.2022 - Der neue Reifen Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 steht ganz in der Tradition der Hochleistungsreifen des Herstellers, mit denen in der Formel 1 zwischen 1965 und 1998 insgesamt 368 Grand Prix und 26 Konstrukteurs-Weltmeisterschaften gewonnen wurden. Dieser Rekord ist bis heute ungebrochen. Der Ultra-High-Performance-Reifen wurde für eine ganze Palette von Hochleistungsfahrzeugen entwickelt – von kompakten Schräghecklimousinen bis zu Sportlimousinen und Coupés sowie Elektro-Fahrzeugen.
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Hyundai und MOMEM werden Partner
06.04.2022 - Heute eröffnet in Frankfurt am Main das Museum of Modern Electronic Music, kurz „MOMEM“. Hyundai zählt als Corporate Partner zu den bedeutenden Sponsoren und hat der neuen Kulturstätte neben der Eröffnungsveranstaltung die Unterstützung für das gesamte erste Jahr zugesagt. Dazu gehört auch die Bereitstellung seiner elektrifizierter Fahrzeuge.
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Continental bringt Reifen mit Polyester aus PET-Flaschen in Serie
05.04.2022 - Als erster Reifenhersteller führt Continental ab sofort recyceltes Polyestergarn in die Serienproduktion ein, das aus Kunststoffflaschen in einem neuen Verfahren gewonnen wird. Dabei wird das herkömmlich verwendete Polyester in der Karkasse der Reifen vollständig ersetzt. Für einem Satz Standard-Pkw-Reifen werden rund 40 recycelte PET-Flaschen verarbeitet.
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DLR-Konzeptfahrzeug mit bis zu 1000 Kilometern Reichweite
31.03.2022 - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein Langstrecken-Konzeptfahrzeug entwickelt, das mit einem Brennstoffzellen-Plug-in-Hybrid rein elektrisch bis zu 1000 Kilometer fahren soll. Das Interurban Vehicle (IUV) ist fünf Meter lang, zwei Meter breit und bietet Platz für fünf Personen. Außerdem demonstriert der Versuchsträger eine Kombination unterschiedlicher Leichtbau-Ansätze sowie neue Innenraumgestaltungen durch autonome Fahrfunktionen.
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Interview Hildegard Müller: „Wir brauchen ambitioniertere Quoten für e-Fuels“
28.03.2022 - Politik und Autohersteller haben sich in puncto Straßenverkehr auf die Elektromobilität als Lösung für die Klimakrise eingeschworen – zumindest was Europa betrifft. Doch auch zum Ende des Jahrzehnts wird es allein in Deutschland noch um die 30 Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren geben und die Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität hängt nach noch weit hinter dem Bedarf zurück. Walther Wuttke, Geschäftsführer der Autoren-Union Mobilität, sprach mit VDA-Präsidentin Hildegard Müller über ihre Ansichten und Einschätzung des augenblicklichen Wandels in der Automobilindustrie.
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Europäische Zulieferer stellen sich gegen Elektro-Dogmatismus
28.03.2022 - Die Linie der EU ist klar: Nur mit batteriegetriebenen Autos lässt sich der CO2-Ausstoß nachhaltig verringern, gar auf null reduzieren. Doch der Umstieg hakt, viele Käufer vertrauen weiterhin auf Verbrennungsmotoren oder verzichten zumindest auf den Neukauf eines Autos. Es gibt eine andere Lösung: Saubere Kraftstoffe, mit denen der CO2-Ausstoß auf null reduziert werden kann, sogar mit existierenden Autos. Doch die EU-Behörden weigern sich, diese Lösung anzuerkennen, beharren auf E-Autos. Jetzt ist der CLEPA, dem mächtigen Verband der europäischen Automobilzulieferer, der Kragen geplatzt.
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Honda setzt verstärkt auf die Hybridtechnik
28.03.2022 - Die Ziele sind durchaus ehrgeizig: Bis zum Jahr 2050 plant Honda, bei allen Aktivitäten CO2-neutral zu werden, und außerdem soll es bei Verkehrsunfällen mit Fahrzeugen der Marke keine Todesopfer mehr geben. Bereits im Herbst erreicht die Marke bei seiner Elektro-Offensive ein wichtiges Zwischenziel: Wenn der neue Civic im Herbst mit Hybridantrieb bei den Händlern steht, werden alle Honda-Volumenmodelle elektrifiziert sein.
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Auch Toyota setzt auf eine elektrische Zukunft
27.03.2022 - Vor 25 Jahren war Toyota das erste Unternehmen, das mit dem Prius das erste elektrifizierte Großserienmodell auf den Markt brachte. Der eher unscheinbare Hybrid wurde damals von den Wettbewerbern belächelt, und ein Entwicklungsvorstand eines deutschen Herstellers sprach damals von „der Vergewaltigung der Physik. Man braucht nicht zwei Motoren, um ein Auto anzutreiben“. Nun, die Zeiten haben sich geändert, und inzwischen verzichtet kein Hersteller mehr auf diese Technologie, mit der sich die Umweltbelastungen deutlich verringern lassen. Bei Toyota hat der Hybridanteil in Deutschland 70 Prozent erreicht. Insgesamt 35 Modelle sind mit diesem Antrieb ausgerüstet.
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Historie und Histörchen (94): Von tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten
26.03.2022 - Haben die Ökofreaks vielleicht doch recht, wenn sie behaupten, man müsse die müde Industrie nur unter Druck setzen, dann fällt ihr auch etwas ein? Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts stimmt das mal. Die Amerikaner wollten den Elektroantrieb durchsetzen und Mercedes-Benz ließ mit der Studie A alle Traditionen hinter sich: klein statt groß, Frontantrieb statt Heckantrieb, Heckklappe statt Kofferraum und den Antrieb nicht vorn, sondern unter dem Fahrzeug, im Fahrzeug-Keller, was später Sandwich-Bauweise genannt wurde. Vor 25 Jahren wurde daraus die erste A-Klasse.
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Neue Software von VW nutzt auch Schwarmdaten
21.03.2022 - Unsere Autos werden immer mehr zu rollenden Computern. Die Software nimmt – im übertragenen Sinne – immer mehr Platz im Fahrzeug ein. Volkswagen musste zunächst mit dem ID 3 viel Lehrgeld dafür bezahlen. Es wurde schnell nachgebessert, aus der ID Software 1.0 wurde mit Einführung des ID 4 die Stufe 2.0, die mittlerweile bei 2.3 angelangt ist. Mit dem ID 5 führt VW nun die Software 3.0 an. Das Unternehmen spricht von einem „Major Upgrade“. Mit ihm werden gleich mehrere Funktionen neu eingeführt und dabei erstmals auch auf Schwarmdaten zurückgegriffen.
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Kommentar: Die Mär vom allein seligmachenden E-Auto
20.03.2022 - Sie war für ihre Verhältnisse in den vergangenen Monaten auffällig still, doch jetzt scheint die Deutsche Umwelthilfe (DUH) unter ihren beiden Bundesgeschäftsführern Jürgen Resch und Sascha Müller-Kraenner aus dem Winterschlaf erwacht zu sein. Ihr jüngstes Feindbild: Der Einsatz von sogenannten Agrarkraftstoffen sowie synthetischen e-Fuels im Straßenverkehr. Die sind nämlich den selbst ernannten Umweltschützern, die den zweitgrößten Posten ihrer 2020 knapp zwölf Millionen Euro Vereins-Einnahmen aus sogenannter „ökologischer Marktüberwachung“ beziehen, wie nach DUH-Sprech Abmahnungen verklausuliert werden, samt und sonders ein Dorn im Auge.
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Ohne strombasierte Kraftstoffe kein Klimaschutz
20.03.2022 - Strombasierte Kraftstoffe sind notwendig, um die ambitionierten Klimaschutzziele im Straßenverkehr und in der Schifffahrt zu erreichen. Im Luftverkehr sind sie sogar alternativlos, vor allem für die Langstrecke, sagt Prof. Manfred Aigner, langjähriger Direktor des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik und Experte auf dem Gebiet der alternativen Kraftstoffe. Wenn der CO2-Ausstoß in Deutschland bis zum Jahr 2030 um 65 Prozent gesenkt und bis 2045 Klimaneutralität erreicht werden soll, brauche es diese Kraftstoffe zusätzlich zu alternativen Antrieben und allen anderen Verbesserungsmöglichkeiten.
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