Umfrage - Aktuelle Meldungen

Junge Menschen lassen sich den Spaß am Autofahren nicht nehmen
30.01.2025 - Die Jüngeren wenden sich vom Auto ab. Seit Jahren taucht diese These immer wieder auf. Wie falsch das ist, zeigt der jüngste DAT-Report, der jetzt in Berlin vorgestellt wurde. Danach erfreut sich das Auto auch bei den unter 29-Jährigen großer Beliebtheit. 91 Prozent dieser Gruppe gaben in einer repräsentativen Umfrage an, ihnen mache das Autofahren Spaß. Mehr als bei den älteren, die diese Frage nur zu 86 Prozent bejahten. Allerdings haben auch gerade junge Menschen Angst, sich ein Auto bald nicht mehr leisten zu können: Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) teilt diese Sorge.
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Reichweite, Ladesäulen, Brandgefahr – Vorurteile über Elektroautos halten sich hartnäckig
23.01.2025 - Ganze 13,5 Prozent der deutschen Autokäufer haben im vergangen Jahr ein Batterie-Fahrzeug gekauft. Fast genauso viele wählten einen Diesel, doppelt so viele einen Benziner. Warum tut sich das Elektroauto so schwer in Deutschland? Das Meinungsforschungsinstitut Puls hat im Auftrag des Gebrauchtwagen-Versicherers Real Garant nachgefragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Deutschen misstrauen der Technik – auch weil es ihnen an Informationen fehlt.
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Deutsch-dänisches Ladeprojekt
13.01.2025 - Eon und die dänische Fleggaard-Gruppe errichten in der Grenzregion in Norddeutschland insgesamt 36 Ladepunkte für Elektroautos. Sie werden an vier Filialen der beliebten Grenz-Einkaufsgeschäfte errichtet. Die Stationen sind zum Teil auch auf Caravangespanne von Urlaubern ausgelegt.
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Wenig Zustimmung für Verbrennerverbot
12.12.2024 - Wieder eine Studie, die zu dem Ergebnis kommt, die Menschen in Deutschland sind entgegen allen Erwartungen nicht alle Freunde eines Verbrennerverbots. Weniger als die Hälfte (40 Prozent) der Befragten der repräsentative Befragung Studie des renommierten Deloitte-Instituts unterstützt das Verbot der EU, ab 2035 nur noch Fahrzeuge zuzulassen, die vor Ort keine Emissionen produzieren. 36 Prozent der Befragten bewerten die Vorgabe aus Brüssel als schlecht oder sehr schlecht.
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Der AvD warnt vor Phishing-Mails
10.12.2024 - Derzeit sind Spam-Mails im Umlauf, die angeblich vom Automobilclub von Deutschland stammen und ein kostenloses Auto-Notfallset versprechen. Alles was dafür nötig wäre, sei die Teilnahme an einer Umfrage. Der AvD warnt vor den so genannten Phishing-Mails, die zu einem betrügerischen Link führen, bei dem persönliche Daten abgefangen werden. Deutschlands ältester Automobilclub weist darauf hin, dass Mails vom AvD immer mit der Domain …@avd.de enden. (aum)
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Wo laden E-Fahrer am liebsten?
06.12.2024 - Wo laden Fahrer von Elektroautos am liebsten? Dieser Frage geht einer Studie nach, die die Unternehmensberatung P3 Group im Auftrag von Eon vorgenommen hat. Mit Hilfe der Analyse soll herausgefunden werden, wo beim Aufbau der Ladeinfrastruktur Schwerpunkte gesetzt werden müssten. Das so genannte „Destination Charging“, Ladestationen am Zielort, sei es vor dem Einzelhandelsgeschäft, im Parkhaus oder am Urlaubsort, ist neben dem Laden zuhause und dem Schnellladen an Fernstraßen dabei ein entscheidender Faktor, so Eon.
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Mobilitätsbarometer: Der ÖPNV bleibt weiter hinter den Erwartungen zurück
25.11.2024 - Mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen bei ihrer Anbindung an Bus und Bahn keine positive Veränderung wahr. Jeder Dritte ist unzufrieden mit dem ÖPNV-Angebot am eigenen Wohnort. Auch die gefühlte Sicherheit auf Radwegen und zu Fuß hat sich nicht verbessert. Das ist das Ergebnis des Mobilitätsbarometers 2024, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und Deutschem Verkehrssicherheitsrat.
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Optimierungsbedarf im Aftersales-Bereich von Autohäusern
20.11.2024 - Eine aktuelle Umfrage unter 1000 Autobesitzern in ganz Deutschland hat gezeigt, dass lange Wartezeiten in den Aftersales-Abteilungen von Autohäusern die Kundenzufriedenheit negativ beeinflusst. 27 Prozent der Befragten gaben an, deswegen unzufrieden mit dem Service zu sein. 22 Prozent würden deswegen eine Alternative in Betracht ziehen.
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Geladen wird am liebsten zu Hause
30.10.2024 - Das Laden zu Hause bleibt die beliebteste Form, Strom ins Elektroauto zu bekommen. Eine Umfrage des Energieversorgers Eon ergab, dass 72 Prozent der E-Fahrzeugbesitzer am häufigsten an der eigenen Wallbox „tanken“. 2023 sind es 66 Prozent und 2022 noch 64 Prozent gewesen. Neu ist, dass sich zu den klassischen Stromtarifen künftig fortschrittliche Lademodi sowie Flexibilitätstarife dazugesellen.
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Hohe Roaminggebühren verteuern das Elektroauto
22.10.2024 - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos kommt voran. Gleichzeitig steigen die Lade-Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Ursache hierfür sind die steigenden Roaming-Gebühren. Kunden ärgern sich über diese unregulierte Zusatz-Belastung und ziehen sich auf die großen Anbieter mit eigenem Ladenetz zurück. Die Veränderung kommt einer tektonischen Plattenverschiebung gleich.
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Bidirektional ladende Autos haben schon jetzt enormes Potenzial
08.10.2024 - Der Bestand an bidirektional-fähigen E-Autos, die Strom nicht nur aufnehmen, sondern auch wieder abgeben können, wächst – ebenso die Zahl der Wallboxen, die in beide Richtungen arbeiten können. „Mehr als 166.000 E-Autos in Deutschland sind bereits ‚bidi-ready‘, also vorbereitet für das bidirektionale Laden. Ein flächendeckender, umfassender Einsatz der Technologie ist aktuell in der Erprobung“, sagt Filip Thon, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eon Deutschland. Eine Analyse des Energieunternehmens hat ergeben, dass die aktuell zugelassenen Fahrzeuge rechnerisch bereits genug Strom speichern könnten, um 1,75 Millionen Haushalte zwölf Stunden lang mit Energie zu versorgen. „Das zeigt, wie sinnvoll es ist, den ohnehin vorhandenen E-Auto-Akku nicht nur für das Fahren, sondern als integrierten Teil unseres Energiesystems zu nutzen“, so Thon.
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Kommentar: Jetzt wird es ernst – Paris den Parisern
01.10.2024 - Venedig und andere erheben für ihr Stadtzentrum Eintritt, um möglichst viele Touristen draußen zu halten. Paris hat sich für einen anderen Weg entschieden. Dort müssen Besucher jetzt stark erhöhte Parktarife für SUV und andere schwere Autos zahlen: Eine Stunde Parken im Zentrum kostet 18 Euro, sechs Stunden 225 Euro. Für Pariser, Handwerker und Behinderte gilt die Regelung nicht, nur für Pendler und Touristen. Betroffen sind Verbrenner- und Hybridmodelle mit einem Gewicht ab 1,6 Tonnen und Elektromodelle ab zwei Tonnen Gewicht.
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