Umsatz - Aktuelle Meldungen

Polo ist insolvent
19.11.2025 - Nun hat es auch Polo erwischt: Der Motorradzubehöranbieter hat gestern beim Amtsgericht Mönchengladbach ein Eigenverwaltungsverfahren beantragt. Ziel ist die geordnete Fortführung des Geschäftsbetriebs unter dem Schutz des Insolvenzrechts und die Sanierung des Unternehmens, teilte das Unternehmen mit.
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Seat muss kräftige Gewinneinbuße hinnehmen
03.11.2025 - Obwohl Umsatz und Absatz gestiegen sind, meldet Seat für die ersten neun Monate des Jahres einen Gewinnrückgang von 96,2 Prozent auf 16 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag bei 0,1 Prozent. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres betrug sie noch fast vier Prozent. Mit 11,2 Milliarden Euro fiel der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,9 Prozent höher aus. Den Gewinneinbruch erklärt Seat mit dem Absatzmix, den EU-Zöllen auf den in China hergestellten Cupra Tavascan und mit den Produktkosten.
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Konzerngewinn von Volkswagen schrumpft um über die Hälfte
30.10.2025 - Bei einer Absatzsteigerung um 1,8 Prozent auf 6,6 Millionen Fahrzeuge und mit leicht höheren Umsatzerlösen von 239 Milliarden Euro (plus 0,6 Prozent) hat der Volkswagen-Konzern in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich weniger Gewinn gemacht. Mit 5,8 Milliarden Euro lag das Operative Ergebnis um über die Hälfte (58 Prozent) unter dem Vorjahreswert. Von Januar bis September 2024 hatte Volkswagen einen Gewinn von 12,8 Milliarden Euro ausgewiesen. Das Unternehmen führt für diese Entwicklung vor allem negative Preis- und Mixeffekte, die US-Zölle sowie Rückstellungen und Wertberichtungen im Zusammenhang mit der Anpassung der Porsche- Produktstrategie und eine Abschreibung auf den Geschäfts- und Firmenwert des Sportwagenherstellers an. Porsche hatte erst kürzlich für die ersten drei Quaratle einen Gewinneinbruch um fast 100 Prozent gemeldet. Die Umsatzrendite der Stuttgarter sank von 14,1 auf 0,2 Prozent. (aum)
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Drastischer Gewinneinbruch bei Porsche
27.10.2025 - Umsatz und Absatz lagen bei Porsche mit 26,68 Milliarden Euro und 212.509 ausgelieferten Fahrzeugen in den ersten neun des Jahres jeweils sechs Prozent unter den Vorjahreswerten. Der Gewinn brach allerdings um 99 Prozent von 4,035 Milliarden Euro auf 40 Millionen Euro ein. Die Umsatzrendite des einst äußerst rentablen Sportwagenherstellers sank von 14,1 auf nur noch 0,2 Prozent.
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Renault steigert Absatz und Umsatz
23.10.2025 - Der Renault-Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres in Europa knapp 1,7 Millionen Autos verkauft. Das sind 3,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Zum Wachstum trugen alle drei Marken der Gruppe bei. Der Automotive-Umsatz des Unternehmens nahm um 1,7 Prozent auf 34,3 Milliarden Euro zu. Mit dem Dacia Sandero und dem Clio stellt Renault die beiden meistverkauften Autos in Europa. (aum)
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Das Werkstattgeschäft nimmt zu
20.08.2025 - Das Werkstattgeschäft bleibt ein Stabilitätsfaktor der Kfz-Branche. Bei der Halbjahresumfrage der Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verzeichnen 31 Prozent der befragten Betriebe eine gestiegene Nachfrage bei Reparatur und Wartung. Fast 50 Prozent melden stabile Aufträge. Ein Grund: In wirtschaftlich unsicheren Zeiten verzichten viele Kunden, sowohl privat als auch gewerblich, auf die Anschaffung eines Neuwagens und investieren stattdessen in die Pflege und Instandhaltung des vorhandenen Fahrzeugs.
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ZDK: Die BEV-Neuzulassungen täuschen
18.08.2025 - Die Zahl der Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) steigt seit Jahresbeginn, die Stimmung im Kfz-Gewerbe hellt das aber nicht auf. Laut der aktuellen Halbjahresumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewerten Autohäuser und Kfz-Werkstätten ihre Geschäftslage, Umsatzaussichten und die Auftragslage für E-Fahrzeuge mit Zurückhaltung. „Die wachsende Zahl an BEV-Neuzulassungen täuscht über die Realität im Handel hinweg“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. „Was statistisch als Erfolg erscheint, ist in der Realität häufig das Ergebnis von Eigenzulassungen durch Hersteller und Händler, Flottengeschäften oder taktischen Maßnahmen – nicht aber von echten Kundennachfragen im Handel.“ Die private Pkw-Nachfrage seit in den vergangen zwei Jahren rückläufig gewesen, die gewerblichen Zulassungen stagnierten.
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Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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Auch bei Porsche läuft es derzeit nicht rund
30.07.2025 - Auch bei Porsche läuft es derzeit nicht rund: Für das erste Halbjahr meldet der Stuttgarter Sportwagenhersteller einen Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr um 67 Prozent. Bei einem Umsatz von 18,16 Milliarden Euro (Vorjahr: 19,46 Milliarden Euro) betrug das Operative Ergebnis lag bei 1,01 Milliarden Euro nach 3,06 Milliarden im ersten Halbjahr 2024. Die Umsatzrendite fiel entsprechend von 15,7 Prozent auf 5,5 Prozent. Der Absatz ging mit 146.391 Fahrzeugen um 6,1 Prozent zurück. Bestseller war der Macan mit weltweit 45.137 Auslieferungen.
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Stellantis schreibt Verluste
29.07.2025 - Die Käuferzurückhaltung vor allem in Nordamerika, aber auch in Europa hält an, die Zuwächse in Südamerika können das nicht komplett kompensieren: Stellantis hat im ersten Halbjahr rund 2,7 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und damit sieben Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettoumsatz sank um 13 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro. Unterm Strich steht für den Konzern für die ersten sechs Monate ein Verlust von 2,3 Milliarden Euro. Vor einem Jahr waren es noch 5,6 Milliarden Euro Gewinn gewesen. Stellantis rechnet für dieses Jahr mit rund 1,5 Milliarden Euro zusätzlicher Zoll-Belastung. (aum)
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Cupra überholt Seat
28.07.2025 - Der Absatz der einen Marke ging um 21,4 Prozent zurück, der der anderen stieg um 33,4 Prozent: Mit 167.600 Auslieferungen hat Cupra im ersten Halbjahr bei Seat erstmals die Kernmarke (135.000 Fahrzeuge) überholt. Die Verkäufe des spanischen Automobilkonzerns legten damit gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres unterm Strich um 1,7 Prozent zu.
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