Umwelt - Aktuelle Meldungen

04.06.2019 - Deutschland und Deutschlands Städte verstauen zunehmend. Zum siebten Mal wertet Mobil in Deutschland e.V. den Tom-Tom Traffic Index aus, der darstellt, wie sich die Fahrtzeit in einer Stadt aufgrund von Stau und Verkehr im Schnitt verändert. Insgesamt wurde die Verkehrsbelastung weltweit in 403 Städten gemessen. Spitzenreiter in Deutschland sind Hamburg (33 Prozent), Berlin (31 Prozent) und Nürnberg (30 Prozent). Pendler, die täglich 60 Minuten unterwegs sind, verlieren hier bis zu 113 Stunden im Jahr.
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03.06.2019 - Wie oft haben wir uns anhören müssen, die Chinesen seien uns bei der Elektromobilität uneinholbar enteilt. Was haben wir für ein Glück. Nun können wir von deren Erfahrung lernen, dass das Elektroauto mit der Lithiumionen-Batterie als Stromquelle eben doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Die Chinesen steuern um auf Brennstoffzelle und alternative Kraftstoffe. Schon ab kommendem Jahr werden alle Subventionen fürs Batterieauto gestoppt.
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03.06.2019 - “Ich sage nur: China, China, China!” Das berühmte Diktum des früheren Bundeskanzlers Kurt-Georg Kiesinger wirkt wie eine Leitschnur für die Entwicklungsstrategien der Deutschland AG – oder das, was von ihr übriggeblieben ist. Das Reich der Mitte, es sollte der globale Leitmarkt für die Elektromobilität werden. Ob Spitzenmanager oder Provinzpolitiker: Man ließ sich beeindrucken und zu gewaltigen Investitionen hinreißen - galt es doch, auf dem größten Markt der Welt nicht ins Hintertreffen zu geraten.
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31.05.2019 - Der Umweltbonus, also die Kaufprämie für Elektroautos, wird nicht – wie von Verkehrsminister Andreas Scheuer kürzlich gefordert – deutlich erhöht, sondern bis Ende 2020 in bisheriger Form verlängert. Das bestätigte jetzt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Prämie beträgt 4000 Euro für reine Elektroautos und 3000 Euro für Plug-in-Hybride, die weniger als 60 000 Euro kosten. Die Mehrzahl bundesdeutscher Autokäufer macht um das Angebot elektrisch angetriebener Autos immer noch einen großen Bogen. EU-weit gesehen liegt die deutsche Förderprämie eher niedrig. Anderswo lassen sich Staaten den E-Anreiz wesentlich mehr kosten – Rumänien bis zu 10 000 Euro. Die USA hingegen planen, der Elektro-Stütze komplett den Garaus zu machen.
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31.05.2019 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) mahnt: Ohne Elektromobilität kann das ambitionierte Ziel einer nachhaltigen Mobilität, wie es die Gesetzgebung in Europa verlangt, nicht erreicht werden. Das ist eine der Kernaussagen des Verbands der Automobilindustrie (VDA) aus dem Papier „Empfehlungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bis 2030“, dass der VDA jetzt der Politik vorlegte.
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31.05.2019 - Die Prämie für die Anschaffung eines Elektroautos wird 2020 verlängert. Die Bundesregierung gab heute bekannt, dass die Prämie für die Anschaffung eines Elektroautos nicht Ende Juni ausläuft, sondern bis 2020 verlängert wird. Für die Anschaffung eines rein batterieelektrisch betriebenen Autos werden 4000 Euro fällig, für Hybridautos 3000 Euro. Der Bund und die Automobilindustrie tragen jeweils die Hälfte der Prämie. (ampnet/Sm)
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29.05.2019 - Das größte Problem der europäischen Autobauer sind weder der Brexit noch die drohenden Automobilzölle in den USA, sondern die im April verabschiedeten neuen Richtlinien der Europäischen Union (EU) zur Begrenzung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2). Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie des weltweit führenden Kreditversicherers Euler Hermes. Die sieht die Werte als möglichen Auslöser für ein katastrophales Szenario.
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29.05.2019 - Wenn es um die Zukunft der Mobilität geht, denken die meisten Zeitgenossen an elektrisch angetriebene Fahrzeuge, die lokal emissionsfrei und lautlos über die Straßen rollen und die Umwelt entlasten. Leider lässt die Zukunft, das ist nun mal ihr unangenehmer Charakterzug, auf sich warten, und niemand vermag zu sagen, wann die Stromer die Herrschaft auf den Straßen übernehmen. Immerhin sind mehr als eine Milliarde Fahrzeuge weltweit unterwegs.
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29.05.2019 - Grau war einst die Autofarbe aller, die zeigen wollten, denen das Prestige ihres Auto nicht wichtig war. Heute ist Vorsicht geboten, denn Grau kann sich als Schafspelz für echte Wölfe erweisen. Wir sprechen von unserem Audi SQ2 in einem hochglänzenden Metallic-Grau, hervorgehoben von hochglänzendem Schwarz bei Singleframe-Grill, den Gittern der Lufteinlässe sowie Spiegelgehäuse, Diffusor, C-Säule und Endrohr-Blenden. Auch mit dem speziellen Dachkantenspoiler und den „quattro“-Schriftzüge an den Türen teilt unser SQ2 der Umwelt mit, dass sein Grau als Provokation verstanden werden muss, dass auf den Wolf hinweist. Wer es immer noch nicht verstanden hat, dem zeigt er seine roten Bremssättel.
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27.05.2019 - Die Volkswagen Group China, Seat und der chinesische Hersteller JAC, die zusammen das Joint Venture JAC Volkswagen bilden, wollen Seat in den nächsten zwei bis drei Jahren auf dem chinesischen Markt platzieren. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt im spanischen Martorell beim Besuch einer chinesischen Regierungsdelegation bei Seat unterzeichnet. In einer Vereinbarung mit der Millionenstadt Hefei wird die Kooperation von Unternehmen und Stadt bei der Entwicklung eine „smart city“ geregelt.
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27.05.2019 - Mit der Eröffnung der einhundertsten Ladestation in Rygge/Norwegen, erreicht Ionity einen weiteren wichtigen Meilenstein beim Ausbau eines flächendeckenden Netzes für High Power Charging (HPC) in Europa. Die neue Hochleistung-Ladestation wird vom lokalen Standortpartner Circle K betrieben. Mit derzeit sechs Ladepunkten und modernster Ladetechnologie des europäischen Ladestandards „Combined Charging System“ (CCS) stehen Ionity-Kunden Übertragungskapazitäten von bis zu 350 kW zur Verfügung.
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27.05.2019 - Alle 7654 heutigen und auch zukünftige Lieferanten und Partner von Porsche werden sich vom ersten 1. Juli dieses Jahres an einem „S-Rating“ stellen. Das „S“ steht dabei für „Sustainability“ (auf Deutsch: Nachhaltigkeit). Bei Porsche betrifft das Rating zugelieferte Produkte und Materialien im Wert von 9,5 Milliarden Euro. Darüber hinaus gilt das S-Rating künftig für den Beschaffungsprozess aller Marken im Volkswagen Konzern.
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