Untersuchung - Aktuelle Meldungen

Kochen im Camper
01.07.2026 - Eine kleine Küche gehört zur Grundausstattung eines Campingfahrzeugs. Doch egal ob Reisemobils oder Wohnwagen – im engen Innenraum treffen offene Flammen, Gas, heiße Flüssigkeiten, brennbare Materialien und begrenzte Lüftung aufeinander. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher zu einigen Vorsichtsmaßnahmen.
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Unterfahrschutz an Lastwagen nahezu wirkungslos
30.06.2026 - Lastwagen, Anhänger und Auflieger müssen in Europa mit einem Unterfahrschutz ausgerüstet sein. Er soll verhindern, dass ein Pkw bei einem Auffahrunfall unter den Lkw rutscht. Diese Unfälle enden besonders häufig tödlich, da die Fahrgastzelle stark deformiert wird und Schutzsysteme wie Gurt oder Airbag nicht mehr schützen können. Trotz der gesetzlichen Regelung zeigen Daten der ADAC-Unfallforschung, dass solche Unfällenach wie vor relativ häufig vorkommen und bei denen laut Euro NCAP pro Jahr in der EU und Großbritannien rund 400 Menschen pro Jahr sterben. Mehrere Crashtests mit Beteiligung von ADAC, Euro NCAP sowie Partnern aus Schweden und USA zeigen jetzt: Der Unterfahrschutz, wie er nach aktueller Norm vorgeschrieben ist, hat nahezu keine Wirkung.
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Ratgeber Einzelabnahme: Kleine Änderung – große Wirkung
22.06.2026 - Breite Felgen, tiefergelegtes Fahrwerk, ein Auspuff wie ein Ofenrohr: Wer an Einzelabnahme denkt, hat meist Spektakuläres aus der Tuningszene vor Augen. Darin liegt allerdings ein Missverständnis, denn die technische Überprüfung baulicher Veränderungen am Fahrzeug ist längst kein exklusives Thema für Menschen mit Benzin im Blut und Spoiler am Autoheck. Häufig wird die Einzelabnahme bereits Pflicht, obwohl eine Änderung zunächst völlig harmlos erscheint. Schon andere Räder, ein Zubehörteil oder eine fest montierte Halterung können ausreichen.
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Wenn das Auto plötzlich weg ist
20.06.2026 - Moderne Fahrzeuge werden zwar immer sicherer, gleichzeitig entwickeln auch Kriminelle ihre Methoden ständig weiter. Insbesondere bei Fahrzeugen mit schlüssellosen Zugangssystemen nutzen Täter zunehmend technische Hilfsmittel, um Funksignale abzufangen oder zu verlängern und so unbemerkt Zugriff auf das Fahrzeug zu erhalten.
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Bis zu sechs Cent Unterschied
18.06.2026 - Wenn es um die Kraftstoffpreise in den einzelnen Bundesländern geht, ist zum wiederholten Mal das Saarland am günstigsten. In Sachsen hingegen müssen Kraftfahrer für einen Liter Super E10 im Schnitt sechs Cent mehr bezahlen, in Hessen, dem teuersten Bundesland bei Diesel, kostet ein Liter 5,7 Cent mehr als im Saarland.
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Aktionswoche gegen Alkohol im Straßenverkehr
12.06.2026 - Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol (13.–21.6.), die alle zwei Jahre von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich weiterhin vor den erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem DVR vorliegen, ereigneten sich im vergangenen Jahr in Deutschland rund 34.300 Alkoholunfälle. Dabei wurden 166 Menschen getötet, rund 3700 schwer und etwa 13.800 leicht verletzt.
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Der ADAC geht von bis zu einer Milliarde Handyverstößen im Jahr aus
09.06.2026 - Handyverstöße am Steuer sind nach einer aktuellen Untersuchung des ADAC trotz der hohen Unfallgefahr weiterhin stark verbreitet. Während jährlich rund 400.000 Fälle registriert werden, muss davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer weit höher liegt. In einer aktuellen Verkehrsbeobachtung mit Fokus auf den fließenden Verkehr in fünf deutschen Großstädten wurden bei 2,7 Prozent der Kfz-Fahrer Handyverstöße festgestellt. Rechnet man dieses Ergebnis auf das gesamte Kfz-Verkehrsaufkommen in Deutschland im Jahr hoch, ergibt sich daraus die Zahl von rund einer Milliarde Verstöße – und damit ein hohes Risiko für die Verkehrssicherheit.
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Der mühsame Weg zurück zum Führerschein
28.05.2026 - Die gefürchtete MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) wird angeordnet, wenn eine Auto- oder Fahrrad-Fahrt unter Alkohol-Einfluss mit 1,6 Promille oder mehr entdeckt wird. Oder nach mehreren entdeckten Alkoholfahrten auch bei weniger als 1,6 Promille. Wir zeigen an einem realen Fall, wie mühsam und kostspielig der Weg zurück zur Fahrerlaubnis sein kann. (aum)
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Wie viel Promille könnten es sein?
28.05.2026 - Die Gesetzgebung macht es Kraftfahrern in Deutschland nicht ganz leicht, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Denn 0,5 Promille sind erlaubt. Wer Schlangenlinien fährt oder in einen Unfall verwickelt ist, der muss schon ab 0,3 Promille mit Konsequenzen rechnen. Ab einem Blutalkoholgehalt von 1,1 Promille wird zudem von absoluter Fahruntüchtigkeit ausgegangen. Dann drohen Führerscheinentzug und hohe Geldstrafen. Wer sich nach dem Konsum von alkoholischen Getränken ans Steuer setzt, ist sich allerdings meist nicht im Klaren darüber, wie hoch sein Promille-Wert ist.
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Langzeituntersuchung zur Motorradsicherheit
27.05.2026 - Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) wollen in einer gemeinsamen Langzeituntersuchung noch mehr Erkenntnisse zur Motorradsicherheit gewinnen. Die über sieben Millionen motorisierten Zweiräder in Deutschland bieten ein großes Potenzial als vernünftige und vergleichsweise ressourcenschonende Alternative im zukünftigen Mobilitätsmix, heißt es.
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Ratgeber: Der Weg durch den Gebrauchtwagen-Dschungel
27.05.2026 - Das Angebot ist riesig: Einschlägige Gebrauchtwagen-Portale offerieren Millionen von Autos aller Klassen, Antriebsarten, Baujahre und Preiskategorien. Da ist es nicht leicht, den passenden Wagen zu finden. Vor Beginn der Suche sollten Interessenten das Einsatzgebiet des Fahrzeugs bestimmen, das Budget realistisch planen und dann Fahrzeuge vergleichen, empfiehlt die Gesellschaft für Technische Überwachung. Der Kauf beim Händler bietet mehr Sicherheit, ist aber in der Regel etwas teurer als den Alltagsbegleiter bei einem privaten Verkäufer zu erstehen.
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Vorschau: Von Alkohol, Kreislaufwirtschaft und hybriden Antrieben
22.05.2026 - Häufigster Anlass für eine Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen (MPU) ist Alkohol am Steuer. Deren Zahl ging in den vergangenen Jahren zwar zurück. Aber 2025 waren es noch mehr als 75.000. Und 40 Prozent von den Untersuchten fielen durch. Michael Kirchberger hat einen Verurteilten auf dem Weg zur Prüfung begleitet.
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