Update - Aktuelle Meldungen

23.12.2021 - Ford erprobt in einem Pilotprojekt einen mobilen Werkstattservice. Ausgewählte Händler-Betriebe in Köln, Berlin, Koblenz, Wiesbaden und Kolbermoor bei Rosenheim setzen entsprechend ausgestattete Transit ein, um Inspektionen und Reparaturen direkt vor Ort bei Flottenkunden zu erledigen.
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15.12.2021 - Für die vermurkste Software im aktuellen Golf musste VW in der Vergangenheit viel Kritik und Spott einstecken. Sowohl einzelne Fehlfunktionen wie auch die fehleranfällige Bedienlogik ließen Experten wie Kunden nicht selten irritiert zurück. Aber auch bei der Hardware hapert es, wie etwa an den schlecht zu bedienenden Lautstärke- und Temperatur-Slidern, die dazu noch nachts unbeleuchtet sind. „Wir haben verstanden und die Rückmeldungen unserer Kunden zu Herzen genommen“, sagt Axel Heinrich, Leiter Elektrik/Elektronikentwicklung bei VW.
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09.12.2021 - Am 29. Januar 2022 rollt der neue Kia Sportage zu den hiesigen Händlern. Rund 2,5 Millionen Exemplare ihres Kompakt-SUV haben die Koreaner seit dessen Debüt im Jahre 1993 weltweit verkauft, 750.000 davon in Europa. Grund genug, die fünfte Generation nach 28 Jahren in einer speziellen Europa-Variante zu entwickeln, die anders als die globale Version deutlich kompakter ausgefallen ist. Und ebenfalls zum ersten Mal fährt die fünfte Generation mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb – wenn auch erst ab April nächsten Jahres. Zunächst gibt es den koreanischen Tiguan-Konkurrenten nur mit klassischen Benzin- und Dieselmotoren.
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08.12.2021 - Mit dem neuen Astra wird Opel die Spracherkennung im Auto weiter ausbauen. Sie arbeitet voll vernetzt und hört auf die Worte „Hey Opel“. Persönliche Präferenzen werden sich künftig als Profile speichern lassen. Das Infotainment erkennt Fahrer oder auch Passagiere anhand des Smartphones. So können unterschiedliche Personen ihre individuellen Einstellungen mit einer Berührung auf dem Widescreen aktivieren. Opel hat dafür Avatare für ganz verschiedene Charaktere gestaltet. Die Navigation erfolgt online in Echtzeit (Connected Navigation Plus) und erkennt damit beispielsweise Staus bereits in der Entstehung. Karten-Updates wird es „Over the Air“ geben.
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06.12.2021 - Mazda wird Frühjahr seinen ersten Vollhybrid auf den Markt bringen. Es handelt sich um einen zum Mazda2 Hybrid umgebrandeten Toyota Yaris. Die bekannte Karosserieform bleibt dem weiterhin verfügbaren Skyactiv-G mit Vier-Zylinder-Benziner erhalten, dessen Antrieb ein Update erhält. Der Mazda2 Hybrid kombiniert, wie der Yaris Hybrid, einen 93 PS (68 kW) starken 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einem 59 kW (80 PS) leistenden Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 116 PS (85 kW). Damit beschleunigt der Kleinwagen in 9,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 175 km/h. Der Kraftstoffverbrauch liegt im kombinierten WLTP-Zyklus bei 3,8 bis 4,0 Litern je 100 Kilometer.
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25.11.2021 - Er sollte die Vorzüge eines Elektroautos bündeln: Kompakt, um leicht einen Parkplatz zu finden und bequem zu laden. Doch was GM den Eignern des Chevrolet Bolt EV im September 2021 auferlegt hat, führt die Idee eines Stadtautos ad absurdum: Nach einer Serie von Bränden hat der Hersteller seine Kunden aufgefordert, beim Parken 15 Meter Abstand zu anderen Autos zu halten, nicht in Gebäuden zu parken, die Batterie nur bis auf 90 Prozent Kapazität zu laden und das Auto unterhalb einer Restreichweite von 113 Kilometern nicht mehr zu bewegen.
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24.11.2021 - Mit der technischen Weiterentwicklung wechselt Toyota auch den Begriff seiner Assistenz- und Sicherheitssysteme. Aus Toyota Safety Sense wird Toyota T-Mate (Teammate – Teamkollege). Die Umbenennung fällt mit einer Reihe neuer Verbesserungen zusammen. So bietet das Pre-Collision System nun erstmals eine Beschleunigungsunterdrückung bei niedriger Geschwindigkeit und einen Abbiegeassistenten an Kreuzungen, der den Gegenverkehr berücksichtigt. Neu bei Toyota sind auch ein Emergency Driving Stop System (EDSS) und Over-the-Air-Updates. (aum)
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24.11.2021 - Alpine stellt das Modellprogramm des A110 neu auf und steigert zudem die Motorleistung. Der Mittelmotorsportwagen ist künftig als Einstiegsmodell A110, leistungs- und komfortoptimierter GT und noch sportlicherer S zu haben. Der 275 km/h schnelle A110 S verfügt mit dem optionalen Aero-Kit erstmals über einen Front- und Heckspoiler, die in Kombination mit der verlängerten Unterbodenverkleidung vorn und dem Heckdiffusor die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten steigert. Er hat eine Zwei-Farb-Lackierung in Feuerorange mit schwarzem Dach. Passend dazu sind auch die Bremssättel in Orange gehalten. Entsprechende Akzente finden sich auch im Innennraum.
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24.11.2021 - Im Rahmen der Modellpflege in der Baureihe bekommt auch die 1290 Super Duke GT bei KTM ein kleines Update. Sie übernimmt von der R die etwas leichteren Felgen. Zur Steigerung des Reisekomforts erhält die GT als erstes Modell der Marke das neue Navigationssystem Turn-by-Turn Plus. Dazu gibt es ein nun Sieben-Zoll-TFT-Display sowie neuen einen beleuchteten Joystick-Kombischalter. Die Leistung von 175 PS bleibt von der Umstellung des Motors auf Euro 5 unberührt. (aum)
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23.11.2021 - Die Ausstattung von Motorrädern mit Assistenzsystemen schreitet weiter voran. Nach Ducati zeigt jetzt auch Kawasaki, was mittlerweile möglich ist. Auf der Mailänder EICMA (-28.11.2021) präsentiert sich die Kompressor-Ninja H2 SX mit Kollisionswarner, Toter-Winkel-Erkennung und adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage. Zudem lässt sich das Smartphone per Bluetooth mit dem TFT-Display koppeln. Die Preise für die Ninja H2 SX beginnen bei 23.945 Euro plus Nebenkosten.
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11.11.2021 - Ab sofort steht der überarbeitete Tiguan Allspace beim Händler. Bei der Langversion des meistverkauften SUV-Modells von VW können die Kunden zwischen fünf Motoren, Front- oder Allradantrieb und den drei Ausstattungslinien Life, Elegance und R-Line wählen. Die Preise für Tiguan Allspace beginnen mit dem 150 PS (110 kW) starken 1,5-Liter-TSI-Benziner und 6-Gang-Schaltgetriebe ab 36.900 Euro.
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10.11.2021 - Fast jedes fünfte Auto in Deutschland fiel zwischen Juli 2020 und Juni dieses Jahres durch die Hauptuntersuchung. 17,9 Prozent aller vom TÜV geprüften Fahrzeuge wiesen erhebliche oder gar gefährliche Mängel auf. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr und ist die niedrigste Quote seit Jahren. Für Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zeigt sich hier ein gewisser „Corona-Effekt“. Die Autos wurden weniger bewegt und besser gepflegt sowie frühzeitiger als sonst zur Hauptuntersuchung vorgeführt. Zudem kamen verhältnismäßig viele junge Fahrzeuge zum TÜV, weil wegen der Pandemie so mancher Neuwagenkauf verschoben wurde.
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