VDA-Präsidentin - Aktuelle Meldungen

Die Autoindustrie investiert wie keine andere in Forschung und Entwicklung
03.04.2023 - Die Hersteller und Zulieferer der deutschen Automobilindustrie werden bis 2027 weltweit mehr als 250 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren. Der Fokus liegt auf der Transformation, insbesondere der Elektromobilität – inklusive Batterietechnik, autonomes Fahren sowie Digitalisierung. Das sind nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie jährlich rund sechs Milliarden Euro mehr als bislang erwartet. Dazu kommen weitere rund 130 Milliarden Euro, die weltweit von der deutschen Automobilindustrie unter anderem in den Aufbau neuer Fabriken sowie in den Umbau von Werken und deren Ausstattung fließen.
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Verpasste Chance für den Standort Europa
18.03.2023 - Die Gesetzesinitiative Critical Raw Materials Act im Rahmen des Green Deal Industrial Plans der Europäischen Kommission bleibt weit hinter den Erwartungen und Notwendigkeiten zurück, klagt der Verband der Automobilindustrie. VDA-Präsidentin Hildegard Müllers sieht Deutschland und Europa im internationalen Wettlauf um Rohstoffe abgehängt – mit entsprechend deutlichen Effekten für die Wettbewerbsfähigkeit.
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VDA-Umfrage: Unternehmen halten Deutschland für nicht wettbewerbsfähig
16.02.2023 - Rund neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) halten den Standort Deutschland in Bezug auf Energiekosten, Arbeitskräfte und Steuerbelastung international für nicht wettbewerbsfähig. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) unter 116 Automobilzulieferern und mittelständisch geprägten Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen.
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Euro 7: Der VDA wünscht sich mehr Augenmaß
09.02.2023 - Als „technisch und terminlich kaum erfüllbar“ bewertet der Verband der Automobilindustrie den aktuellen EU-Entwurf für die Schadstoffklasse Euro 7. Die Euro-Normen seien grundsätzlich ein wirksames Instrument zur Verbesserung der Luftqualität, betont der VDA. Entscheidend sei nun aber, so Verbandspräsidentin Hildegard Müller, „dass eine Weiterentwicklung der Abgasnorm auf Augenmaß und Machbarkeit setzt und dabei gleichzeitig einen hohen Wirkungsgrad erreicht“. Dies sei derzeit nicht zu erkennen.
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VDA erwartet deutlichen Rückgang bei Plug-in-Hybriden
06.02.2023 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) erwartet für das aktuelle Jahr für den Absatz der rein batterieelektrischen Pkw (BEV) einen Anstieg der Verkäufe um acht Prozent auf rund 510.000 Einheiten. Bei den Plug-In-Hybriden geht der VDA davon aus, dass der Absatz aufgrund der zum Jahresende 2022 gestrichenen Förderung deutlich auf etwa 255.000 Einheiten zurückgeht. Das wären rund 30 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Insgesamt rechnet der VDA mit einem Absatz von rund 765.000 BEV und PHEV. Das entspricht einem Rückgang von etwa acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil von E-Pkw an den gesamten Pkw-Zulassungen dürfte gegenüber 2022 leicht um drei Prozentpunkte auf 28 Prozent sinken, vermutet der Branchenverband.
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Wegen fehlender Halbleiter drohen 20 Prozent Produktionsrückgang
26.01.2023 - Der Halbleitermangel könnte in der Automobilindustrie – sofern keine geeigneten Gegenmaßnahmen ergriffen werden – bis 2026 global zu einem Produktionsrückgang von 20 Prozent führen. Dies entspricht rund 18 Millionen Fahrzeugen. Das geht aus einer vom Verband der Automobilindustrie (VDA) beauftragten Studie hervor. Bereits 2021 habe der Versorgnungsengpass zu einem weltweiten Rückgang der Fahrzeugfertigung um neun Prozent geführt.
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VDA: „Euro 7 in dieser Form nicht machbar“
10.11.2022 - Der Verband der Automobilindustrie hält die heute von der EU-Kommission verabschiedete Euro-7-Abgasnorm zeitlich für nicht umsetzbar. Sie soll für Pkw ab Juli 2025 gelten. Für technologisch kaum realisierbar hält der Branchenverband außerdem die Umsetzung bei schweren Nutzfahrzeugen bis Juli 2027.
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Hannover 2022: Von Lkw bis Lastenrad
25.09.2022 - Die erste IAA Transportation neuer Art endete am Sonntag – wie der Verband der Automobilhersteller (VDA) als Veranstalter meldet – überaus erfolgreich. Nach der Corona-Pause sollte die neue Messe die Tradition der IAA-Nutzfahrzeuge wieder aufnehmen und zu einer Veranstaltung ausbauen, die die gesamte Bandbreite des Transports und der Logistik abbildet. Der VDA erklärt heute, es sei gelungen, die Position der Ausstellung als weltweit größte Plattform für die Transport- und Logistikbranche zu stärken.
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Hannover 2022: Raum für neue Player und neue Perspektiven
20.09.2022 - Unter dem Motto „People and Goods on the Move“ findet die IAA Transportation vom 20. bis 25. September auf dem Messegelände in Hannover mit einem weiterentwickelten Konzept statt. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und VDA-Präsidentin Hildegard Müller eröffneten am Dienstagmorgen die Ausstellung mit Schwerpunkt auf der gesamten Bandbreite des Transports.
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„Dem automobilen Mittelstand steht das Wasser bis zum Hals"
13.09.2022 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) fordert von der Bundesregierung zur Eindämmung der massiv gestiegenen Energiekosten. Bereits bei zehn Prozent der Unternehmen ergeben sich bereits jetzt Einschränkungen in der Produktion. Und bei knapp einem Drittel (30 Prozent) stehen Produktionseinschränkungen aktuell zur Diskussion. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des VDA unter den Automobilzulieferern (Herstellergruppe III) sowie den Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen (Herstellergruppe II) vom 2. bis 9. September 2022.
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Dank China bleibt der weltweite Absatz stabil
02.09.2022 - Dank der wieder steigenden Verkäufe in China geht der Verband der Automobilindustrie davon aus, dass sich der weltweite Pkw-Absatz in diesem Jahr mit knapp 71,5 Millionen Einheiten auf dem Niveau des Vorjahres halten wird. Statt mit drei rechnet der VDA nun mit einem Wachstum von neun Prozent auf 23 Millionen Einheiten im Reich der Mitte. Dennoch sieht der Branchenverband angesichts der allgemeinen geostrategischen und weltwirtschaftlichen Lage dringenden Handlungsbedarf auf politischer Ebene.
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Regierung bremst den Wechsel auf E-Mobilität ausgebremst
27.07.2022 - „Nicht nachvollziehbar“ nennt die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, die Entscheidung der Bundesregierung, die Förderung für E-Autos massiv zu kürzen, für Hybrid-Modelle abzuschaffen und insgesamt ab dem 1. September 2023 auf private Autokäufer zu beschränken. „Die Verbraucherinnen und Verbraucher werden im Stich gelassen und der Hochlauf der E-Mobilität ausgebremst“, erklärt Müller heute in einem Statement des VDA.
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