Verbot - Aktuelle Meldungen

Der Autogipfel wird weitgehend positiv bewertet
10.10.2025 - Der so genannte Autogipfel im Kanzleramt hat wenig konkrete Ergebnisse gebracht. Nicht überraschend ist das Statement, sich in der EU gegen ein generelles Verbrennerverbot bis 2035 einzusetzen. „Einen harten Schnitt 2035 darf es nicht geben“, betonte Friedrich Merz. Auch die Fortschreibung der Steuerbefreiung von Elektroautos bis 2035 über dieses Jahr hinaus war bereits kurz vorher so gut wie gesetzt. Haushalte mit kleineren und mittleren Einkommen sollen zudem bei der Anschaffung eines klimafreundlichen Fahrzeugs mit Förderungen unterstützt werden. Wie diese konkret aussehen sollen, bleibt aber noch offen. Immerhin sollen dafür bis 2029 drei Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung stehen.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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Der ADAC warnt vor mangelhaften Kinderwarnwesten
07.10.2025 - Im Herbst sind viele Kinder mit Warnwesten auf dem Weg zum Kindergarten oder in die Schule. Der ADAC warnt jetzt allerdings vor einigen Produkten, da sie nicht oder zu wenig reflektieren. Der Automobilclub hat 25 Kinderwarnwesten auf ihrer Retroreflexionseigenschaften geprüft. Überzeugen konnten gerade einmal die Hälfte. Eine gute Warnweste muss übrigens nicht teuer sein: Das günstigste Produkt mit guten Messwerten kostet nicht einmal drei Euro.
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Es wird voll auf den Fernstraßen
29.09.2025 - Das kommende Wochenende dürfte für Autofahrerinnen und Autofahrer zur Geduldsprobe werden. Der ADAC erwartet von Donnerstag, 2. Oktober, bis Sonntag, 5. Oktober, zeitweise sehr viel Verkehr und lange Staus. Gründe hierfür sind der bundesweite Feiertag am 3. Oktober, der Beginn der Herbstferien in mehreren Bundesländern sowie zahlreiche Baustellen.
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Hunde anschnallen und Pinkeln nur am Hinterrad
24.09.2025 - „Andere Länder, andere Sitten“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch fürs Autofahren. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat einige der kuriosesten Verkehrsregeln weltweit zusammengetragen. Doch Vorsicht: Auch wenn es sonderbar erscheint, so müssen die teils seltsamen Vorschriften dennoch auf den internationalen Straßen beachtet werden, andernfalls drohen Strafen.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Erneuerbare Kraftstoffe: Noch fehlt Planungssicherheit
04.09.2025 - Die EU-Kommission hat einen Dialog mit dem Ziel der Schaffung passender Rahmenbedingungen für den Markthochlauf erneuerbarer Kraftstoffe wie e-Fuels begonnen. Der Sustainable Transport Investment Plan (STIP) allein werde aber nicht ausreichen, um kapitalintensive Investitionen in neue Produktionsanlagen anzureizen, befürchtet der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti). Anpassungen weiterer regulativer Rahmenbedingungen seien daher notwendig, um Unternehmen langfristig abzusichern.
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Stauprognose: Noch immer herrscht dichter Reiseverkehr
02.09.2025 - Autofahrer müssen auch am kommenden Wochenende (5.–7.9.) erneut mit erheblichen Staus rechnen. Vor allem die Rückreisewelle aus den Sommerferien sorgt für volle Autobahnen: In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein enden jetzt die Ferien, ebenso in mehreren österreichischen Bundesländern. Gleichzeitig sind viele Späturlauber und Wochenendausflügler unterwegs. Die größte Staugefahr droht nach Einschätzung des ADAC ab Freitagmittag bis -abend, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag. Dazu behindern mehr als 1200 Baustellen den Verkehr und auch das Sommer-Fahrverbot für Lastwagen an Samstagen ist beendet.
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Stauprognose: Ferienende sorgt für volle Autobahnen
19.08.2025 - Autofahrer müssen am Wochenende (22.–24.8.) wegen Urlaubsrückkehrern mit hohem Verkehrsaufkommen rechnen. Voll wird es nach Einschätzung des ADAC vor allem am Freitag- und Sonntagnachmittag sowie am Samstagvormittag. In Nordrhein-Westfalen sowie in Teilen Norddeutschlands, Österreichs und der Niederlande enden an diesem bzw. am kommenden Wochenende die Sommerferien. Hinzu kommen bundesweit rund 1250 Autobahnbaustellen, die den Verkehr zusätzlich bremsen.
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Stauprognose: Großer Rückreiseverkehr
13.08.2025 - In den ersten östlichen Bundesländern sind die Schulferien bereits beendet. Zum Wochenende (16.–17.8.) folgen Hessen, das Saarland, Niedersachsen und Bremen. Am 15. August ist zudem im Saarland und regional in Bayern mit Maria Himmelfahrt ein Feiertag. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist auf das erhöhte Verkehrsaufkommen aufgrund der Urlaubsrückreisen und von Ausflugsfahrten hin.
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Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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