Verkehr - Aktuelle Meldungen

Vorschau: Kleine E-Transporter, großer Hannes und viele US-Cars
15.11.2024 - Dem Streetscooter-Desaster der Post zum Trotz: Elektromobilität spielt vor allem dort ihre Stärken aus, wo sie sinnvoll eingesetzt wird. Die Klein- und Leichtkraftfahrzeuge von Ari Motors aus Borna bei Leipzig zum Beispiel bieten sich für städtische Lieferdienste und kleine Gewerbebetriebe ebenso an wie für den Dauereinsatz auf dem Werkgelände und in der großen Halle. Wir stellen das Lastendreirad 345 und den Minitransporter 458 näher vor.
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Iveco liefert 192 e-Daily an UPS
14.11.2024 - Iveco liefert in diesem Jahr noch 192 e-Daily an UPS. Die Paketfahrzeuge kommen in Deutschland zum Einsatz, vier davon gehen in die Schweiz. 120 der Transporter und die notwendige Ladeinfrastruktur werden vom Bundesverkehrsministerium mit insgesamt 6,4 Millionen Euro gefördert.
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E-Rockit ist insolvent
14.11.2024 - E-Rockit aus dem brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin ist insolvent. Ein Fortbestand des Leichtkraftradherstellers wird angestrebt. CEO Andreas Zurwehme nannte als Gründe für die finanzielle Schieflage auch die starke Verunsicherung über die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland. Das habe Anleger und potenzielle Investoren abgehalten, weiter in e-Rockit zu investieren.
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KOMPAKT Sind die Investments in E-Autos in den Sand gesetzt?
13.11.2024 - In den USA herrscht Wechselstimmung. Donald Trump hat einen unerwartet deutlichen Sieg eingefahren; im Senat und im Repräsentantenhaus verfügen die Republikaner über eine Mehrheit. Damit könnte Trump durchregieren – auch in die Autobranche. Präsident Biden setzte noch auf die Elektromobilität. Doch jetzt stehen Deregulierungen an. Viele Autohersteller waren auf den Elektro-Zug aufgesprungen, allen voran GM, Ford und Honda. Sind deren Investitionen in den Sand gesetzt? Und was wird aus den reinen E-Auto-Anbietern wie Lucid, Rivian und Tesla?
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Uniti: E-Fuels müssen langfristig nicht teurer als fossile Kraftstoffe sein
12.11.2024 - Das Beratungsunternehmen Frontier Economics hat in einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Energie Mittelstand Uniti den Markthochlauf von grünstrombasierten e-Fuels im Straßenverkehr untersucht. Demnach ist mittel- und langfristig mit erheblichen Kostensenkungen bei der Produktion synthetischer Kraftstoffe zu rechnen, was je nach Berechnungsmodell zu annähernd gleichen Literpreisen wie bei Benzin und Diesel oder sogar noch etwas günstigeren Kraftstoffpreisen führen könnte. Die Studie geht außerdem davon aus, das unter idealen regulativen Rahmenbedingungen für einen schnellen Produktionshochlauf e-Fuels fossile Kraftstoffe ab dem Jahr 2037 (e-Benzin) bzw. 2043 (e-Diesel) europaweit vollständig ersetzen können.
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Fahrbericht Kia EV6: In der Ruhe liegt die Kraft
11.11.2024 - Als der Kia EV6 vor drei Jahren auf den Markt kam, hat er die Konkurrenz in helle Aufregung versetzt: 800-Volt-Antrieb, hohe Reichweite dank großer Batterie, die dazu noch schnell geladen werden kann. Dergleichen gab es weder bei den deutschen noch den chinesischen Herstellern. So gut kann also ein Elektroauto sein. Jetzt hat Kia den EV6 gründlich überarbeitet. Er kann jetzt alles noch ein wenig besser und setzt weiterhin Bestmarken.
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Der ZDK macht konkrete Vorschläge für Förderprämien
11.11.2024 - Nachdem Bundeskanzler Scholz in der vergangenen Woche ein 400-Millionen-Euro-Paket zur Stärkung der Automobilwirtschaft mit Schwerpunkt Elektromobilität angeregt hat, macht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe konkrete Vorschläge. Dabei soll auch der Kauf gebrauchter E-Autos gefördert werden. Im Blick hat der Branchenverband gezielt junge Menschen und Familien.
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Rückruf bei Yamaha
08.11.2024 - Yamaha führt für seine 700-Kubik-Modelle MT-07, Ténéré, Tracer 7 und XSR 700 eine Rückrufaktion durch. Betroffen sind die Modelljahre ab 2023. Bei ihnen kann es dazu kommen, dass die Kupplung bei gezogenem Hebel nicht sauber trennt. Schlimmstenfalls fährt das Motorrad bei eingelegtem Gang unbeabsichtigt aus dem Stand an.
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Die letzten Papierführerscheine verschwinden
08.11.2024 - Kraftfahrer ab Geburtsjahrgang 1971, die noch einen Papierführerschein besitzen, müssen ihn bis spätestens 19. Januar 2025 in die heute gebräuchliche Form (Scheckkarte) umtauschen. Darauf weist der ADAC hin. Damit verschwinden nun auch die letzten Papierführerscheine, die noch im Umlauf sind. Mit einer Ausnahme: Diejenigen, die vor 1953 geboren sind, müssen ihren Führerschein erst bis 2033 getauscht haben. Alte Scheckkartenführerscheine, die zwischen 1999 und 18. Januar 2013 ausgestellt worden sind, müssen ebenfalls ab 2026 verpflichtend getauscht werden.
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Vorschau: Viele Stromer und ein Dakar-Debütant
08.11.2024 - Mit dem EV6 und EV9 hat Kia in puncto Design und Technologie in der Elektromobilität Ausrufezeichen gesetzt. Beim EV3 müssen die Koreaner zeigen, dass sie auch im hart umkämpften Kompaktsegment gegen Konkurrenten wie VW ID 3, Volvo EX30 oder Renault Megane E-Tech bestehen können. Der gestrige Gewinn des „Goldenen Lenkrads 2024“ kommt dabei nicht unverdient, findet unser Autor Frank Wald nach den ersten Proberunden mit dem monolithisch gestalteten Crossover.
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Die moderne Kfz-Werkstatt: Datenzugang und Zertifizierung
08.11.2024 - Die Automobilbranche steht vor bedeutenden Veränderungen, angetrieben von technologischen Innovationen, dem digitalen Wandel und verschärften Regulierungsmechanismen. Unabhängige Werkstätten müssen sich diesen Entwicklungen anpassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Der Zugang zu Fahrzeugdaten, Elektromobilität, vernetzte Fahrzeuge und strengere Compliance-Anforderungen erfordern eine Neuausrichtung in Kfz-Werkstätten. Dabei ist es entscheidend, Trends frühzeitig zu erkennen und die nötigen Kompetenzen und Zertifizierungen zu erwerben, um den steigenden Anforderungen der Branche gerecht zu werden. Der Zugang zu Fahrzeugdaten, technologische Entwicklungen und die Einhaltung von Zertifizierungen wie SERMI sind entscheidende Faktoren, um im Wettbewerb zu bestehen.
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Kirsten Lühmann wird DVW-Präsidentin
07.11.2024 - Kirsten Lühmann ist gestern auf der Jahresversammlung in Berlin zur Präsidentin der der Deutschen Verkehrswacht (DVW) gewählt worden. Sie ist in 100 Jahren die erste Frau an der Spitze des Vereins und Nachfolgerin des ehemaligen Bundesministeres Kurt Bodewig, der nach 17 Jahren sein Amt vorzeitig abgab.
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