Verkehrsunfälle - Aktuelle Meldungen

Retter unter Hochspannung: Training für den Ernstfall
21.08.2026 - Wenn bei einem schweren Autounfall die Schere ansetzt, muss jeder Handgriff sitzen. Die Rettungskräfte müssen nicht nur Karosserien öffnen, sondern auch die Technik dahinter verstehen. Mazda Motors Deutschland hat der Feuerwehr Eschweiler deshalb fünf Vorserienfahrzeuge des CX-60 e-Skyactiv PHEV übergeben. Die Plug-in-Hybride dienen fortan als Trainingsobjekte für Einsätze an modernen Fahrzeugen mit Hochvolt-Komponenten.
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Geely übermittelt Daten an DFRS
17.08.2026 - Geely ist offiziell der europäischen Initiative Data for Road Safety (DFRS) beigetreten und damit der erste chinesische Automobilhersteller, der sich an diesem europaweiten kooperativen Sicherheitsökosystem beteiligt. Die Partnerschaft ermöglicht es, dass Fahrzeuge der Marke anonymisierte sicherheitsrelevante Verkehrsinformationen (Safety-Related Traffic Information, SRTI) in Echtzeit mit der europäischen Straßeninfrastruktur, Rettungsdiensten und anderen vernetzten Fahrzeugen austauschen. Durch die Bereitstellung hochwertiger Sensordaten – etwa zu plötzlich auftretenden Wettergefahren, rutschigen Straßenverhältnissen oder Pannenwarnungen – soll die Wahrnehmung der Verkehrssituation für möglichst viele Autofahrer verbessert und die Zahl der Verkehrsunfälle in Europa deutlich reduziert werden. (aum)
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Alle 18 Minuten wurde ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet
10.08.2026 - Durchschnittlich alle 18 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 29.270 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2025 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit sind sieben Prozent mehr als im Jahr 2024 mit 27.260 Verunglückten. Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2025 gegenüber 2024 von 53 auf 74. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 war die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder in den letzten Jahren wieder gestiegen.
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Der kürzeste Schulweg muss nicht der sicherste sein
07.08.2026 - Die Sommerferien gehen an diesem Wochenende in den ersten Bundesländern zu Ende. Für Kinder beginnt dann das neue Schuljahr. Das erfordert von allen Beteiligten wieder vermehrte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Die Statistiken verzeichnen dann einen höheren Anteil an Verkehrsunfällen von Sechs- bis 14-Jährigen in den Zeiten des Schulbeginns, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Lebensretter im Risiko: Warum auch Helfer mehr Schutz brauchen
27.07.2026 - Wenn Feuerwehr, Polizei oder Rettungsdienst ausrücken, zählt oft jede Sekunde. Doch der Weg zum Einsatzort und die Arbeit an Unfallstellen bergen für die Helfer selbst enorme Risiken. Neue Erkenntnisse zeigen, wo die größten Gefahren liegen – und warum neben besserer Ausbildung vor allem mehr Rücksicht im Straßenverkehr über Leben und Tod entscheiden kann.
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Der AvD empfiehlt eine Pause alle zwei Stunden
22.07.2026 - Mit den Sommerferien steigt nicht nur das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen, sondern auch das Unfallrisiko. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Millionen Menschen starten gleichzeitig in den Urlaub, Autobahnen und Fernstraßen sind deutlich stärker belastet und lange Fahrzeiten führen bei vielen Autofahrern zu nachlassender Konzentration. Gerade Erschöpfung, Zeitdruck und kurze Unaufmerksamkeiten können auf stark befahrenen Strecken schwerwiegende Folgen haben. Aktuelle Auswertungen des Automobilclubs von Deutschland (AvD) zeigen, dass es während der Hauptreisezeit zu über 20 Prozent mehr Verkehrsunfällen kommt als im Durchschnitt des übrigen Jahres.
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Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr
07.07.2026 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 2832 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt meldet, waren das 62 Getötete mehr als im Jahr 2024 (2770) und in etwa so viele wie im Jahr 2023 (2839). Durchschnittlich starben jeden Tag acht Menschen infolge eines Unfalls im Straßenverkehr, 135 trugen schwere und 882 Menschen leichte Verletzungen davon. Als besonders besorgniserregend stuft die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die Entwicklung bei Kindern und älteren Menschen ein.
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Woven City hat die ersten 100 Bewohner
01.07.2026 - Mit 100 Personen in 50 Haushalten ist die Modellstadt Woven City von Toyota in ihre erste Projektphase getreten. Dort sollen neue Formen der Mobilität erprobt werden. Im Laufe der Zeit soll die Einwohnerzahl auf rund 300 wachsen. Die Menschen leben Seite an Seite mit Teams und Einzelpersonen, die Anwendungen entwickeln und verfeinern. Aktuell haben sich zwei Dutzend Partner dem Projekt angeschlossen, davon zwölf aus Tochterunternehmen des Toyota-Konzerns.
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Ratgeber: Damit der Urlaub schon während der Fahrt beginnt...
26.06.2026 - In den kommenden Tagen beginnen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Sommerferien. Die weiteren Bundesländer folgen in den darauffolgenden Wochen. Für viele Familien startet damit die schönste Zeit des Jahres, häufig jedoch zunächst mit einer langen Autofahrt. Volle Autobahnen, Staus und Zeitdruck können den Urlaubsbeginn schnell belasten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) empfiehlt daher, bereits die Anreise möglichst entspannt und gut vorbereitet anzugehen.
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Aktionswoche gegen Alkohol im Straßenverkehr
12.06.2026 - Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol (13.–21.6.), die alle zwei Jahre von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich weiterhin vor den erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem DVR vorliegen, ereigneten sich im vergangenen Jahr in Deutschland rund 34.300 Alkoholunfälle. Dabei wurden 166 Menschen getötet, rund 3700 schwer und etwa 13.800 leicht verletzt.
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Rückschlag für Vision Zero
25.02.2026 - Die Vision Zero für die Verkehrssicherheit in Deutschland hat 2025 einen Rückschlag erlitten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen im vergangen Jahr 2814 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das sind 44 Personen (plus zwei Prozent) mehr als 2024, während die Zahl der Unfälle minimal zurückging.
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Der AvD ist für Augenmaß statt pauschaler Tempolimits
09.02.2026 - Die aktuelle Diskussion um flächendeckende Tempolimits auf Autobahnen sowie um eine generelle Einführung von Tempo 30 in Städten greift nach Ansicht des Automobilclubs von Deutschland (AvD) zu kurz. Verkehrssicherheit lasse sich „nicht durch starre Vorgaben“ erreichen, sondern durch differenzierte, situationsangepasste Maßnahmen, die dort ansetzen, wo reale Risiken bestehen. Hierzu zählten eine intelligente Verkehrssteuerung sowie der konsequente Ausbau von sicherer Infrastruktur.
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