Verordnung - Aktuelle Meldungen

Stauprognose: Der Reiseverkehr gewinnt weiter an Fahrt
01.07.2024 - Der Reiseverkehr in Deutschland wird am kommenden Wochenende (5.–7.7.) deutlich zulegen. Mit Nordrhein-Westfalen beginnen nun auch im bevölkerungsreichsten Bundesland die Sommerferien, ebenso im Süden der Niederlande beginnen die Sommerferien. In fünf Bundesländern sind die Schulen bereits geschlossen. Zusätzlich sind viele Reisende aus Nordeuropa Richtung Süden sowie Urlauber unterwegs, die nicht an Ferientermine gebunden sind. In Deutschland gibt es derzeit rund 1260 Autobahnbaustellen, die für Behinderungen sorgen. Nicht zuletzt sorgt auch die Fußball-Europameisterschaft in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart für großen Besucherandrang.
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Stauprognose: Der Urlaubsverkehr nimmt Fahrt auf
24.06.2024 - Der Urlaubsverkehr nimmt am kommenden Wochenende (28.–30.6.) weiter Fahrt auf. Größere Behinderungen sind nach Ansicht des ADAC jedoch noch nicht zu erwarten. Die fünf Bundesländer Niedersachen, Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gehen an diesem Wochenende in die zweite Sommerferienwoche. Mit dichtem und abschnittsweise zähfließendem Verkehr sollten die Autourlauber vor allem auf den Fernstraßen Richtung Nord- und Ostsee rechnen. Erst mit dem Ferienbeginn im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen am 8. Juli drohen dann größere Staus und längere Wartezeiten auf dem Weg in die Urlaubsregionen.
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
25.03.2024 - Am Freitag fiel im Bundesrat die Entscheidung: Die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) sind verabschiedet. Damit stehen künftig auch saubere Dieselkraftstoffe aus ausschließlich erneuerbaren Quellen zur Verfügung, wie HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Das ist ein großer Erfolg für den Klimaschutz. Denn selbst wenn das Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos bis 2030 tatsächlich erreicht werden könnte, wären auf deutschen Straßen sonst immer noch rund 35 Millionen Fahrzeuge mit fossilen Kraftstoffen unterwegs.
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Bundesrat stimmt für mehr Bio im Diesel
22.03.2024 - Der Bundesrat hat heute die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) verabschiedet. Damit können künftig Dieselkraftstoffe mit höherem Bioanteil und auch aus ausschließlich erneuerbaren Quellen getankt werden, wie zum Beispiel HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Verband der Automobilindustrie begrüßten die Entscheidung.
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Kfz-Gewerbe begrüßt Euro 7
14.03.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die Annahme von Euro 7 durch das Europäische Parlament begrüßt. „Diese Verordnung ist ein wichtiger Schritt für die Verbesserung der Luftqualität in Deutschland, ohne die Anforderungen zu überreizen“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig. Die Einführung von Euro 7 werde nicht nur für Verbrennerfahrzeuge, sondern auch für Elektrofahrzeuge eine weitere Qualitätsverbesserung bringen, unter anderem durch erstmalige Standards für die Mindesthaltbarkeit von Batterien. Sie müssen künftig nach acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometern noch mindestens 72 Prozent ihrer ursprünglichen Ladekapazität aufweisen.
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Ab Mitte April klimaschonender Diesel an den Tankstellen?
23.02.2024 - Der Deutsche Bundestag hat einer Änderung des Gesetzes über die Beschaffung sauberer Fahrzeuge zugestimmt. Damit wird der Weg frei für eine Entscheidung des Bundesrats über die Zulassung von klimaschonenden Dieselreinkraftstoffen.
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Mancher muss jedes Jahr zur Hauptuntersuchung
12.12.2023 - Alle zwei Jahre müssen das Auto oder Motorrad zur Hauptuntersuchung, neu zugelassene Pkw zum ersten Mal erst nach drei Jahren. Etwas anders sieht es bei Nutzfahrzeugen aus. Hier gelten ab der Erstzulassung feste Fristen, die sich nach der zulässigen Gesamtmasse (zGM) richten. Details regelt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) in Anlage VIII: Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen oder solche mit einer bauartbestimmten Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h müssen alle zwei Jahre zur HU. Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen hingegen werden jährlich überprüft, das gilt auch für Busse mit mehr als acht Fahrgastplätzen und beispielsweise für Fahrzeuge zum Krankentransport.
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Berlin macht den Weg für klimaschonenden Diesel frei
22.11.2023 - Das Bundeskabinett hat heute eine Änderung der Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung von Kraft- und Brennstoffen gebilligt. Mit der Aufnahme der Dieselkraftstoffnorm DIN EN 15940 wird die Grundlage geschaffen, dass klimaschonende synthetische Kraftstoffe wie grünstrombasierter E-Diesel und biogenes HVO zukünftig an öffentlichen Tankstellen in Deutschland vertrieben werden können. Zudem wird der Weg zur Einführung von Diesel der Sorte B10 frei, also Kraftstoff mit zehn- statt aktuell siebenprozentiger Biobeimischung. „Die Fahrzeughersteller sind nun am Zug, ihre Dieselmodelle für B10 freizugeben“, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn Bundesverband Mittelstand Energie (Uniti).
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Kommentar: Dein Auto – das unbekannte Wesen
06.10.2023 - 600 Stunden Aufmerksamkeit widmete die Mozilla Foundation jetzt der Datensicherheit der in den USA anbietenden Automobil-Marken. Mozilla behauptet, die Datenschutzerklärungen eines japanischen Herstellers ließen in der Praxis zu, dass Daten wie „Präferenzen, Eigenschaften, psychologischen Trends, Neigungen, Verhaltensweisen, Einstellungen, Intelligenz, Fähigkeiten und Eignungen" an Datenbroker, Gesetzeshüter und andere Dritte verkauft werden dürfen. Ein Schreckensszenario, dem der deutsche Importeur für seine Fahrzeug widerspricht.
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Strafzahlungen bis zu 10.000 Euro könnten fällig werden
28.09.2023 - Das Ringen um Emissionsstandards geht weiter, wenn sich heute gleich 17 Verbände und Interessengruppen plus 27 Unternehmen mit einem offenen Brief an Bundesregierung und Bundestag wenden. Die Logistik- und Busbranche sowie die Kraftstoff-, Nutzfahrzeug- und Zulieferindustrie wollen erreichen, dass die Bundesregierung sich in den anstehenden Verhandlungen im Europäischen Rat für eine technologieneutrale Regelung mit Anerkennung erneuerbarer Kraftstoffe für einen effektiveren und schnelleren Klimaschutz im Verkehrssektor einsetzt.
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Schon vor 2035 sind alte Akkus ein rentables Geschäft
16.08.2023 - Große Recyclingzentren für die Aufbereitung ausgelaugter Fahrzeugbatterien sieht der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen in einer gemeinsamen Studie mit der Strategieberatung von PwC. Wegen der hohen Investitionen werde sich die Wertschöpfungskette in Richtung großer Zentren entwickeln. Nach anfänglichen Überkapazitäten werde der Recycling-Markt ab 2030 mit jährlich rund 570.000 Tonnen Batteriematerial voll ausgelastet sein, was Investitionen von mehr als 2,2 Milliarden Euro jährlich voraussetze.
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Open Data: Mobilitätsdaten als Gemeingut?
06.08.2023 - Im Zusammenhang mit der Nutzung von Daten, auch jenen aus dem Mobilitätsbereich, fällt häufig der Begriff „Open Data“. Offene Daten bedeutet, dass sie von jedermann genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Prinzip ist im akademischen Umfeld bekannt. Es ähnelt den Konzepten von „Open Access“ (freier Zugang zu wissenschaftlichen Materialien und Publikationen im Internet), „Open Content“ (frei zugängliche Inhalte zur kostenlosen Nutzung) und „Open Source“ (öffentlich einsehbare, veränderbare und in der Regel frei nutzbare Quelltexte). Aber können Mobilitätsdaten als „gesellschaftliches Gemeingut“ betrachtet werden?
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