Vertrag - Aktuelle Meldungen

17.12.2021 - Goodyear wird für weitere drei Jahre die European Truck Racing Championship (ETRC) exklusiv mit Reifen beliefern. Die langjährige Partnerschaft wurde um einen weiteren Drei-Jahres-Vertrag bis Ende 2024 verlängert. Seit diesem Jahr fahren die bis zu 1500 PS starken und 160 km/h schnellen Renntrucks mit 100 Prozent erneuerbarem Biokraftstoff (HVO). Der Pace-Truck tankt Bio-LNG. Goodyear nutzt die Erfahrung mit Extremsituationen im Motorsport für die Forschung und Entwicklung.
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16.12.2021 - Abo-Modelle werden für Autohersteller offenbar immer attraktiver. Nun macht auch Jaguar Land Rover ein entsprechendes Angebot. „Subscribe“ nennt sich das Auto-Abo bei den Briten. Verträge sind ab sechs Monaten Laufzeit möglich – während das bestehende Mietmodell die Zeitspanne von einem Tag bis zu sechs Monaten abdeckt.
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15.12.2021 - Toyotas Auto-Abo-Service Kinto Flex ist jetzt nicht mehr nur über den Onlineshop, sondern auch bei teilnehmenden Toyota und Lexus Händlern vor Ort buchbar. Dabei erhalten die Kunden eine kostenlose persönliche Beratung und Analyse ihrer individuellen Bedürfnisse. Nach Vertragsabschluss erfolgen Auslieferung und Rückgabe der Fahrzeuge ebenfalls vor Ort beim Händler.
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13.12.2021 - Porsche kompensiert ab sofort beim Neuwagen-Leasing eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor den Kohlendioxidausstoß. Der Ausgleich geschieht durch Zukauf von CO2-Zertifikaten aus Klimaschutzprojekten. Die Höhe der Kompensation wird individuell auf Basis der vereinbarten Vertragslaufzeit und Laufleistung sowie des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs des Fahrzeugs nach WLTP berechnet. Dies geschieht automatisch und ohne Mehrkosten.
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12.12.2021 - Mit dem zehnten Ford-Report zu den Trends dieser Welt geht es den Zukunftsforschern des US-Unternehmens dieses Mal ums große Ganze. Mit Analysen auf Basis von global durchgeführten Umfragen bemüht sich der diesjährige Report um ein Bild der Welt von morgen, die sich erheblich von der heutigen unterscheiden wird. Deswegen sehen viele Menschen mit Sorge Veränderungen aufkommen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Die Corona-Pandemie zeigt aktuell, wie schnell Menschen in solchen Situationen dazu neigen, mit Verweigerung oder Widerstand zu reagieren und positive Entwicklungen ignorieren.
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09.12.2021 - Das Jahr hat formidabel begonnen, dann aber kam der Einbruch. Der Caravaning Industrieverband (CIVD) hat jetzt die aktuellen Zahlen für 2021 vorgelegt. Demnach wurden von Januar bis November 77.719 Reisemobile neu zugelassen, das entspricht einem Plus von 6,4 Prozent. Die Caravans mussten mit 24.089 Einheiten dagegen ein Minus von 13,3 Prozent hinnehmen. Betrachtet man allein den November, so sind beide Bereiche von einem Rückgang um 7,9 und 29,8 Prozent betroffen. Ob die Reisemobile ihr zartes Plus noch ins neue Jahr retten können, ist ungewiss. Zwar ist die Kauflaune der Kunden nach wie vor gut, aber das Angebot kann die ungebrochene Nachfrage zum Teil nicht mehr befriedigen.
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08.12.2021 - Um den Ausbau seiner eigenen Batterieentwicklung und -fertigung voranzutreiben, hat der Volkswagen-Konzern drei weitere strategische Partnerschaften geschlossen. Sie sind unabhängig voneinander. Mit Umicore soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden, das die europäischen Zellfabriken von VW mit Kathodenmaterial beliefert. Die Produktion soll 2025 mit einer anfänglichen Kapazität von 20 Gigawattstunden für die Versorgung der Volkswagen Gigafabrik Salzgitter starten und danach schrittweise erhöht werden. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 160 Gigawattstunden angestrebt, was dem Bedarf für den Bau von rund 2,2 Millionen Elektroautos entspricht.
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07.12.2021 - Der Volkswagen-Konzern hat erstmals einen Kredit aufgenommen, dessen Konditionen an die Erreichung eines Nachhaltigkeitsziels geknüpft sind (Sustainability Linked Loan). Der Zinssatz des über drei Jahre laufenden Vertrags in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ist abhängig von der Erreichung des CO2-Flottenemissionsziels bei Europas größtem Autobauer. Die Mittel werden zur Refinanzierung und Deckung neuer Liquiditätsbedarfe verwendet. Das Geld wird über ein Bankenkonsortium bestehend aus Crédit Agricole (Koordination), Banco Santander, Bayerische Landesbank, Commerzbank, Intesa Sanpaolo und Société Générale bereitgestellt.
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06.12.2021 - Ein reiner Elektro-Ansatz in der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie dürfte in den nächsten 20 Jahren zum Verlust von rund einer halben Million Arbeitsplätze führen (netto bis zu 275.000). Zu diesem Ergebnis kommt in Auftrag der europäische Verband der Automobilzulieferer CLEPA. Dabei wurden drei Szenarien untersucht: den gemischten Technologieansatz, den aktuellen reinen EV-Ansatz, der im Fit-for-55-Paket vorgeschlagen wird, und ein EV-Intensivierungsszenario.
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04.12.2021 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen schlägt Alarm: 85 Prozent der Privatunternehmen in der Branche beklagen einen Fahrermangel. Ohne zusätzliches Personal sei ein besseres Busangebot vor dem Hintergrund der geforderten Verkehrswende undenkbar, sagte BDO-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard. Betroffen sei nicht nur der öffentliche Nahverkehr, sondern auch die Schülerbeförderung, Bustouristik und Fernlinien. Fast 70 Prozent der Busunternehmen geben an, dass sie schon jetzt nicht genügend Fahrer finden, um alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllen, geschweige denn wachsen zu können.
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02.12.2021 - An der Börse gibt es eine eiserne Regel, um die Zukunft des Anlagevermögens abzusichern: „Lege nie alle Äpfel in einen Korb“, und offensichtlich verfahren die Verantwortlichen bei Toyota nach diesem Grundsatz, wenn es um die Gestaltung der künftigen Mobilität geht. Statt wie andere Hersteller allein auf batterieelektrische Konzepte zu setzen, planen die Japaner mit unterschiedlichen Technologien, eine umweltverträgliche Modellpalette aufzubauen. Auf dem Kenshiki-Forum in Brüssel stellte das Unternehmen jetzt seine Strategie vor, bei der die drei Antriebstechniken Hybrid, Wasserstoff und batterieelektrische Fahrzeuge die Hauptrollen spielen.
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02.12.2021 - Dieses Jahr wird der deutsche Pkw-Markt noch heftiger einbrechen als im erste Corona-Jahr. So werden in diesem Jahr voraussichtlich nur noch 2,6 Millionen Personenwagen neu zugelassen werden, prognostizierte heute der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) in seinem traditionellen Jahresgespräch. „Unsere Hoffnung auf eine Erholung des Kfz-Marktes nach dem schweren Einbruch durch die Corona-Krise im Vorjahr wird 2021 enttäuscht“, stellte VDIK-Präsident Reinhard Zirpel fest. Allerdings liege das Problem nicht auf der Nachfrageseite. „Die Kunden wollen mehr Autos kaufen, als die Industrie produzieren kann.“ Deswegen werde der deutsch Pkw-Markt 2021 um elf Prozent nachgeben.
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