Volkswagen - Aktuelle Meldungen

Der ID Buzz kommt nicht voran
10.01.2025 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im vergangenen Jahr mit 408.300 Transportern, Lieferwagen und Pick-ups annährend den Vorjahresabsatz (409.400 Stück) gehalten. Crafter und Caddy legten zu, der Amarok im Generationswechsel und der ebenfalls vor dem Modellwechsel stehende Transporter verkauften sich schlechter als im Vorjahr. Der elektrische Hoffnungsträger ID Buzz trat mit 28.700 Einheiten auf der Stelle. (aum)
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Transporter und Caravelle geben sich sportlich
10.01.2025 - Volkswagen wird auch den neuen Transporter der T7-Generation und den Caravelle wieder als Sondermodell „Edition“ anbieten. Schwarze Karosserieelemente und schwarze Leichtmetallräder sowie ein aufgewertetes Interieur setzen sportliche Akzente. Stoßfänger und Anbauteile sind in Wagenfarbe lackiert. Wesentliche Merkmale sind das schwarz lackierte Dach sowie eine schwarze Folierung mit „Edition“-Schriftzug am Heck und an den Seitenschwellern. Der Caravelle Edition verfügt darüber hinaus über einen Chromstreifen zwischen den Scheinwerfern sowie schwarz getönte Scheiben im Fahrgastraum; beim Caravelle und Kombi sind zudem die B-Säulen schwarz foliert.
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Volkswagen verkauft 1,4 Prozent weniger Autos
09.01.2025 - Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 1,4 Prozent weniger als 2023. Vor allem im größten Markt China mit 2,2 Millionen Verkäufen sowie in Südamerika mit knapp 480.000 Auslieferungen gingen die Verkäufe von Europas größten Autobauer deutlich zurück. Dort sank der Absatz um 8,3 Prozent und um 21,1 Prozent. Stark aufholen konnte VW hingegen in Nordamerika mit fast 600.000 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 18,2 Prozent.
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Im Rückspiegel: Der Dritte im Bunde
04.01.2025 - Nur ein Jahr nach dem Golf schlug Volkswagen mit dem Polo ein weiteres neues Kapitel seiner Nach-Käfer-Ära auf. Mit über 20 Millionen verkauften Fahrzeugen in sechs Generationen hat sich der Kleinwagen als eines der erfolgreichsten Modelle seiner Klasse erwiesen und feiert sein 50-jähriges Jubiläum.
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Cupra Tavascan VZ: Willkommen im Weltall
29.12.2024 - Cupra – das ist längst nicht mehr nur die Performance-, sondern mittlerweile auch die Elektromarke von Seat. Sowohl von der Leistung her als auch vom Preis markiert der Tavascan die Spitze im Modellprogramm. Als VZ bringt er es mit zwei Motoren und Allradantrieb auf 250 kW (340 PS) und 60.780 Euro.
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Skoda Elroq auch mit 150 kW
27.12.2024 - Skoda bietet den Elroq auch in einer Variante mit dem 150-kW-Antrieb (204 PS) des Volkswagen-Konzerns an. Die zwischen dem Einstiegsmodell Elroq 50 mit 125 kW (170 PS) und dem Elroq 85 mit 210 kW (286 S) angesiedelte Version ist zu Preisen ab 38.400 Euro bestellbar. Zudem wird das Ausstattungsangebot um den Sportline mit dynamischen Akzenten innen und außen.
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Honda und Nissan sprechen über Fusion
23.12.2024 - Honda und Nissan führen Gespräche über eine Fusion. Dies berichten mehrere Medien. Damit würde der drittgrößte Autokonzern hinter Toyota und Volkswagen entstehen. Auch Mitsubishi könnte möglicherweise dazugehören, da Nissan mit knapp einem Viertel an der Marke beteiligt ist. Noch sind beide Teil der Allianz mit Renault. Den Berichten nach sollen die Verhandlungen zwischen Honda und Mitsubishi zum Sommer nächsten Jahres abgeschlossen werden. (aum)
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Im Rückspiegel: Der spanische Golf ist 25 Jahre alt geworden
22.12.2024 - Was für Volkswagen der Golf und für Skoda der Octavia ist, ist für Seat der Leon. Der kompakte Spanier ist 25 Jahr alt geworden und tritt auch in der aktuellen vierten Generation – wie eh und je – etwas schnittiger auf als sein Plattformspender VW Golf, der eher zur sachlich-nüchternen Form neigt. Seit der Markteinführung 1999 hat Seat mehr als 2,5 Millionen Einheiten verkauft. Dabei war der Leon auch immer mal wieder seiner Zeit ein kleines Stück voraus.
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Unternehmen können Elektromobilität risikofrei kennenlernen
20.12.2024 - Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU fordert Unternehmen zu mehr Transparenz und Maßnahmen bei der CO2-Reduktion auf. Eine zentrale Möglichkeit für Unternehmen, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern und die neuen Vorgaben zu erfüllen, liegt in der Flottenzusammensetzung sowie bei der Wahl von Dienstreisemitteln. Besonders hilfreich ist dabei der Einsatz von Elektrofahrzeugen – flexibel und ohne langfristige Verpflichtungen. Mit der Option, Elektrofahrzeuge für bis zu zwölf Monate zu mieten, können Unternehmen zum Beispiel über Euromobil risikofrei testen, wie sich Elektromobilität in ihrer Flotte oder für ihre Dienstreisen bewährt.
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Der ADAC übernimmt die ersten 120 VW Caddy
18.12.2024 - Die Straßenwacht des ADAC wird in den nächsten Jahren bis zu 290 Fahrzeuge jährlich auswechseln. Bei den Neufahrzeugen wird es sich vor allem um den VW Caddy Diesel handeln, der den Touran im Pannendienst ablöst. Später soll auch die Einsatzmöglichkeit des Caddy e-Hybrid getestet werden.
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Uniti: Verbrenner-Aus kann zu wirtschaftlicher Kernschmelze führen
16.12.2024 - „Arbeitsplätze sichern und Klima schützen! Mit Verbrenner und E-Fuels!“ Diese Botschaft sendet der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, derzeit mit einer Plakataktion rund um den Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn warnt davor, dass das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen „zu einer wirtschaftliche Kernschmelze“ im Autoland Deutschland führen könne.
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Der erfolgreichste Importeur ist so stark wie noch nie
11.12.2024 - Skoda hat auf einem rückläufigen Markt den höchsten Marktanteil seiner Unternehmensgeschichte erreicht. Bis Ende November setzten die Händler der Marke 191.243 Fahrzeuge ab. Das ist ein Zuwachs um 24 Prozent, und Skoda-Deutschland-Chef Jan-Hendrik Hülsmann ist optimistisch, dass am Ende des Jahres mehr als 200.000 Modelle abgesetzt sein werden. Damit verteidigt Skoda zum 16. Mal in Folge den Titel der stärksten Importmarke in Deutschland und erreichte mit einem Marktanteil von 7,4 Prozent den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Im Markenranking belegt das Unternehmen damit Platz vier. Auf dem Flottenmarkt rangiert Skoda hinter Volkswagen sogar auf Platz zwei.
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