Vorschrift - Aktuelle Meldungen

12.05.2020 - Campingplätze verzeichnen laut Medienberichten seit den jüngsten Lockerungen der Reisevorschriften in manchen Bundesländern einen deutlichen Anstieg bei den Vorbuchungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gibt es schon seit einigen Jahren immer mehr Übernachtungen auf Campingplätzen. So ist deren Zahl im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf 35,8 Millionen gestiegen. Seit 2014 setzt sich der Anstieg fort. (ampnet/deg)
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08.05.2020 - Toyota setzt die schrittweise Rückkehr zur Fahrzeugproduktion in Corona-Zeiten fort: Nachdem bereits das französische Werk Valenciennes und die polnischen Komponentenanlagen in Jelcz-Laskowice und Walbrzych ihren Betrieb aufgenommen haben, folgen ab Montag zwei weitere europäische Standorte. Bei TMMT im türkischen Sakarya werden am Montag zunächst die Mitarbeiter in die neuen Hygienevorschriften und Arbeitsprotokolle eingewiesen. Ab dem 12. Mai fährt dann die Produktion schrittweise und unter Berücksichtigung der Marktbedingungen hoch. In dem Werk werden der Toyota C-HR und die Corolla Limousine gebaut.
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05.05.2020 - Um Busfahrer vor Ansteckungen zu bewahren, bietet Mercedes-Benz jetzt für seinen Stadtbus Citaro eine professionelle Nachrüstung durch Fahrerschutztüren mit Trennscheibe an. Die Trennscheibe aus klarem Einscheiben-Sicherheitsglas deckt den Bereich zur Fahrerkabine ab. Sie ist sowohl in einer geschlossenen Ausführung als auch mit Teilöffnungen für den Fahrscheinverkauf lieferbar.
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28.04.2020 - „Beide Hände ans Lenkrad!“, „Fuß von der Kupplung!“ „Nicht ins Lenkrad greifen!“ – Wer erinnert sich nicht an die Ermahnungen des Fahrlehrers. Doch so oft man sie gehört, inzwischen sind sie erfolgreich verdrängt. Über die Jahre schleichen sich immer wieder kleine und große Fehler beim Autofahren ein. Im harmlosesten Fall kosten sie Geld, im schlimmsten gefährden sie die Sicherheit, die eigene und die der anderen. Wir zeigen die häufigsten Fehler beim Autofahren, welche Folgen sie haben und wie sie vermieden werden können.
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27.04.2020 - Die Bilanz der Autohändler jedenfalls fällt nach den ersten sechs Tagen geöffneter Showräume ernüchternd aus. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass die Kunden nach der staatlich verordneten Schließung des stationären Handels vor den Betrieben Schlange stehen würden. Dass das Interesse an neuen Autos aber so gering zu sein scheint, hat viele Händler doch überrascht und neue Sorgen geschürt. Der Ruf nach finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand wird lauter – nicht nur beim Handel, sondern auch bei Herstellern und Zulieferern.
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20.04.2020 - Opel bereitet sich in seinen Werken Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach auf die Wiederaufnahme der Produktion unter Corona-Bedingungen vor. Das Unternehmen hat mehr als 100 Gesundheits- und Hygienemaßnahmen festgelegt, die alle Aktivitäten des Unternehmens von der Produktion über Verwaltung und Forschung & Entwicklung bis zum Vertrieb abdecken. Die Maßnahmen regeln etwa die tägliche Ausgabe und Nutzung von individuellen Schutzmasken, das Einhalten der notwendigen Abstandsregelungen auch in den Pausenbereichen durch Markierungen auf dem Boden sowie die Umsetzung erweiterter Hygienevorschriften. Werkzeuge und Arbeitsflächen werden häufiger gereinigt, und der Schichtwechsel wird nach vorheriger Absprache mit dem Betriebsrat angepasst, um direkten Kontakt zwischen den Mitarbeitern zu vermeiden.
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10.04.2020 - Der Reisemobilhersteller Dethleffs wird die Produktion in Isny zum 14. April wieder aufnehmen. In der am 25. März gestarteten produktionsfreien Zeit wurden Hygienemaßnahmen in den Abteilungen umgesetzt. Dethleffs schult seine Mitarbeiter online für einen reibungslosen Produktionsanlauf. Einen Corona-Fall habe es im Unternehmen nicht gegeben, erklärt der Reisemobilhersteller in einer Pressemitteilung. Das Multifunktions-Handgerät "Coroni" gibt Dethleffs seinen Mitarbeitern um technische Geräte und Schalter ohne Kontakt zu bedienen.
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09.04.2020 - Die Nachricht schlug in der Branche ein wie eine Bombe: Das renommierte Autohaus Wichert ist pleite. Das war im Februar. Damals war der Corona-Virus noch in weiter Ferne. 1400 Menschen beschäftigte das Unternehmen an seinen 23 Standorten in Norddeutschland. Jetzt bemüht sich der Insolvenzverwalter um einen Investor, um zu retten, was noch zu retten ist. Doch inzwischen sorgt sich nicht nur Wichert, sondern das gesamte Gewerbe um seine Zukunft. Corona führt zu massiven Beeinträchtigungen im Geschäfts- und Privatleben.
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08.04.2020 - Nach einem Verkehrsunfall müssen die Beteiligten den Ort des Geschehens schnellstmöglich absichern und den nachfolgenden Verkehr warnen, damit nicht noch ein Folgeunfall passiert. Gibt es Verletzte, sind die Unfallbeteiligten, aber auch am Unfallort Eintreffende verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. So sieht es das Gesetz vor. Als Unfallbeteiligte gelten in dem Zusammenhang alle Personen, deren Verhalten in irgendeiner Weise dazu beigetragen hat oder haben kann, den Unfall zu verursachen.
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06.04.2020 - Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, weiß eine alte Volksweisheit. In den Tagen des Corona-Virus erhält sie jetzt vielfach erneut Aktualität. Die Beteiligten in diesem Fall: Als Gruppe am Spaten eine kleine Handvoll Lobbyisten für Elektromobilität. Als Zielgruppe die EU-Kommission, zusammen mit dem ehemaligen Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger sowie die europäische Automobilindustrie. Als Leidtragende und Opfer könnten die Grubengräber übrig bleiben. Wenn nämlich die Autoindustrie scheitert, gibt es auch keine E-Mobile aus Deutschland mehr.
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05.04.2020 - Viele Liebhaber klassischer Fahrzeuge wecken in diesen Tagen ihren Oldtimer aus dem Winterschlaf. Damit die Saison keine bösen Überraschungen bereit hält, ist eine gründliche Fahrzeugvorbereitung das A und O. Sie dient der Zuverlässigkeit der Technik ebenso wie der Sicherheit. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) empfiehlt nach der Winterpause eine gründliche Prüfung des Wagens, von der Karosserie über den Motor bis hin zu den Reifen.
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02.04.2020 - Dass US-Präsident Donald Trump keine Gelegenheit auslässt, Entscheidungen seines Vorgängers Barack Obama auf den Kopf zu stellen, ist hinreichend bekannt. Dass er dabei seine Verfügungen mit einer gehörigen Portion Zynismus würzt, ist hingegen neu. So will er jetzt die von der vorherigen Regierung erlassenen scharfen Emissionsstandards in den USA für Autos der Baujahre 2021 bis 2026 abschaffen und durch eine Wischiwaschi-Vorschrift ersetzen. Das ganze präsentiert er via Twitter seinen Landsleuten als „SAFE Vehicles Rule" (wörtlich übersetzt: "Regel für sichere Fahrzeuge") Dabei steht das „SAFE" aber in Wirklichkeit als Abkürzung für „Safer Affordable Fuel Efficient Vehicles", also „Sichere erschwinglichere kraftstoffsparende Fahrzeuge".
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