Wachstum - Aktuelle Meldungen

ZDK-Präsident fürchtet Kostenlawine für Autofahrer
19.02.2025 - Wird das eigene Auto bald unerschwinglich? „Die individuelle Mobilität darf nicht zum Luxus werden“, warnt ZDK-Präsident Arne Joswig bei der Vorlage der Jahresbilanz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn auf die Autobesitzer rollt in Deutschland eine neue Kostenlawine zu: „Wenn die Klimaziele eingehalten werden sollen und die E-Mobilität nicht vorankommt, wird der CO2-Preis bis zum Jahr 2030 explodieren“, so Joswig. Der alte Bundestag hatte Anfang des Monats beschlossen, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen.
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Mazda stellt sich in Thailand stärker auf
14.02.2025 - Mazda baut sein Engagement in Thailand aus. Die 1995 in Betrieb gegangene Fahrzeugproduktion wird durch Investitionen in Höhe von umgerechnet rund 140 Millionen Euro sowie durch eine höhere Nutzung der lokalen Zulieferketten gestärkt. Das Werk der Auto Alliance Thailand soll schrittweise zu einem Produktionszentrum für neue kompakte Crossover-Modelle von Mazda weiterentwickelt werden. Angestrebt wird eine jährlichen Produktionskapazität von 100.000 Fahrzeugen. Die Rolle des Werks als Exportbasis mit Marktschwerpunkten in Japan und der ASEAN-Region, für die ein stetiges Wachstum prognostiziert wird, nimmt dadurch zu. Auch der Inlandsabsatz soll davon profitieren: Mazda ist seit sieben Jahrzehnten auf dem thailändischen Markt aktiv.
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Range Rover legt spürbar zu
12.02.2025 - Die Verkaufszahlen des Range Rover und Range Rover Sport in Deutschland sind im vergangenen Jahr um fast 22 Prozent gestiegen. Die beiden Modelle der Submarke von Land Rover kamen zusammen auf 3550 Neuzulassungen. Die Plug-in-Hybrid-Versionen verzeichneten dabei ein Wachstum von 33 Prozent. Aktuell arbeitet das Unternehmen an einer vollelektrischen Version des Range Rover.
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Mit dem Octavia als Laura fing alles an
30.01.2025 - Heute gilt das Land für die Automobilindustrie als der wohl größte Wachstumsmarkt: Skoda stieg bereits vor 25 Jahren in den indischen Markt ein. Im Januar 2000 legte der tschechische Automobilhersteller den Grundstein für sein Werk in Chhatrapati Sambhajinagar (bis 2022: Aurangabad) und zeigte damit als erste Marke des Volkswagen-Konzerns Präsenz auf dem Subkontinent.
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Ford Pro fährt Rekordergebnisse ein
23.01.2025 - Pkw flop, Nfz top: Während Ford mit seiner Pkw-Range früheren Absatzzahlen hinterher fährt, hat die Nutzfahrzeugsparte in Deutschland das Jahr 2024 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Mit 78.455 Neuzulassungen setzte die Ford Pro genannte Abteilung so viele Modelle wie nie zuvor ab, ein Absatzplus von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch beim Marktanteil übertreffen die Kölner mit 14,7 Prozent das bisher erfolgreichste Gesamtjahr 2019 (13,0 Prozent) um fast 2 Prozent. Damit konnte Ford Pro auch in Europa die Marktführerschaft verteidigen und sich zum zehnten Mal in Folge als Nutzfahrzeugmarke Nummer eins etablieren.
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Alle Renault-Marken wachsen
16.01.2025 - Der Renault-Konzern hat im vergangenen weltweit 2.264.815 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind 1,3 Prozent als 2023. Dabei wuchsen alle Marken. Renault kam auf 1.577.351 Auslieferungen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent. Dacia verkaufte 676.340 Fahrzeuge und steigerte sich damit um 2,7 Prozent. Alpine legte um 5,9 Prozent auf 4585 Autos zu.
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Seat schiebt sich auf Platz sechs vor
14.01.2025 - Seat hat das vergangene Jahr in Deutschland mit seinem bislang höchsten Marktanteil abgeschlossen. 152.334 Fahrzeuge bedeuten 5,6 Prozent aller Neuzulassungen und erstmals Platz sechs im Herstellerranking. Die Kernmarke erzielte mit 68.054 Ausliferungen ein Plus von 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, Cupra kam auf 15 Prozent Wachstum und auf 84.281 Fahrzeuge. (aum)
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Porsche mit leichtem Rückgang
13.01.2025 - Das vergangene Jahr war bei Porsche von Modellwechseln in gleich vier der sechs Baureihen geprägt. Das schlug sich zum Teil auch in den Absatzzahlen nieder. Mit einem leichten Rückgang von drei Prozent kam der Sportwagenhersteller auf 310.718 Auslieferungen. Auf Deutschland entfielen 35.858 Neuzulassungen. Das sind elf Prozent mehr als 2023.
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Seat und Cupra legen gleichermaßen zu
10.01.2025 - Seat hat im vergangenen Jahr fast 49.000 Autos mehr verkauft als 2023. Der weltweite Absatz stieg um 7,5 Prozent auf 558.100 Fahrzeuge. Das Wachstum teilen sich die Kern- und die Performancemarke gerecht: Seat setzte 310.000 Einheiten ab, bei Cupra waren es 248.100 – in beiden Fällen ein Plus von 7,5 Prozent. Deutschland blieb mit einer Steigerung von 11,9 Prozent und einem Rekord von 144.400 Neuzulassungen der wichtigste Markt für Seat.
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Transporter von Opel sind gefragt
06.01.2025 - Opel hat im abgelaufenen Jahr in Deutschland knapp 175.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zugelassen. Das ist eine Absatzsteigerung von 6,4 Prozent im Vorjahresvergleich. Der Marktanteil stieg auf 5,6 Prozent (2023: 5,3 Prozent). Ein wichtiger Treiber des Wachstums waren die Transporter. Mit mehr als 26.000 verkauften Combo, Vivaro und Movano übertraf Opel die Zahlen von 2023 um satte 40 Prozent. Der Marktanteil im Segment der leichten Nutzfahrzeuge stieg um mehr als zwei Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.
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Technischer Dienst der GTÜ wird 15 Jahre alt
23.12.2024 - Auf den Tag genau vor 15 Jahren hat das Kraftfahrt-Bundesamt der Gesellschaft für Technische Überwachung den Status eines technischen Dienstes zuerkannt. Damit kann die Stuttgarter Sachverständigen-. und Prüforganisation Werkstätten, Autohäusern, Auto- und Aufbauherstellern, Kfz-Zulieferer und Importeuren, aber auch Privatpersonen besondere Dienstleistungen anbieten und zum Beispiel Typgenehmigungen entsprechend der geltenden Bestimmungen an Kraftfahrzeugen, Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten erteilen.
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Deutschland hinkt bei Billigflügen hinterher
13.12.2024 - Zweimal im Jahr beleuchtet das Institut für Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt den Markt preisgünstiger Flugangebote, so genannter Low Cost Carrier („Billigflieger“). Die aktuelle Analyse des Angebots im Sommer dieses Jahres und die Preisentwicklung im Herbst zeigt: Während der europäische Markt im Vergleichszeitraum mit zwei Prozent Wachstum über den Werten von 2019 liegt, erreicht der deutsche Markt das Vor-Corona-Niveau weiterhin nicht. Gründe hierfür sind unter anderem höhere Steuern, Gebühren sowie ein rückläufiges innerdeutsches Angebot.
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