Warndreieck - Aktuelle Meldungen

Das erste Mal zur Hauptuntersuchung
16.04.2026 - Nach der bestandenen Führerscheinprüfung und dem ersten eigenen Auto kommt für Fahranfänger irgendwann der Zeitpunkt für die erste Hauptuntersuchung. Sie wird gemeinhin als TÜV bezeichnet. Die HU, wie die Hauptuntersuchung abgekürzt heißt, wird jedoch auch von anderen Prüf- und Sachverständigenorganisationen wie Dekra oder der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) angeboten.
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Ratgeber: Stressfreier in den Urlaub starten
31.03.2026 - Mit den Osterferien rollt auch die erste große Reisewelle des Jahres über die Autobahnen. Da kann die Urlaubsfreude schnell durch Stress aufgrund von Staus oder zäh fließendem Verkehr getrübt werden. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) rät zu Gelassenheit und etwas Vorbereitung, denn das dient auch der eigenen Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer.
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Halstuch erhöht Sicherheit von Motorradfahrern
03.03.2026 - Das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) hat für Roller- und Motorradfahrende ein besonderes Halstuch entwerfen lassen. Es erhöht die Sichtbarkeit im Straßenverkehr und kann im Notfall auch als eine Art Ersatz-Warndreieck genutzt werden. Angeboten wird das Aura wahlweise in auffälligen Neongelb sowie in IfZ-Grün. In beiden Fällen zieht sich ein vertikaler Reflektorstreifen vorne und hinten über den Stoff. Bei einer Panne kann das Halstuch auch über den am Boden aufgestellten Motorradhelm gezogen werden, um auf eine Gefahren- oder Unfallstelle hinzuweisen. Ein Warndreieck ersetzt diese Lösung nicht, aber Roller- und Motorradfahrer müssen in Deutschland aus Platzgründen auch keines mitführen.
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Ratgeber: Wenn einer eine Reise tut...
15.01.2026 - In diesem Jahr gibt es für Reisende einige neue Regelungen. So verweist der Automobilclub von Deutschland (AvD) darauf, dass eine Novelle der österreichischen Straßenverkehrsordnung ab 1. Oktober Kommunen ermöglicht, mittels Kameras und anderem elektronischen Equipment Zufahrtskontrollen in gesperrte Bereiche vorzunehmen. Wer ohne Berechtigung trotzdem einfährt, zahlt Bußen. Die genaue Ausgestaltung bleibt den Gemeinden überlassen. Zudem gibt es in diesem Jahr letztmalig eine Klebevignette. Die Marke für die Straßenbenutzungsgebühr ab 2027 von der derzeit bereits parallel angebotenen digitalen Vignette abgelöst, die es ausschließlich online gibt.
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Winter bedeutet erhöhte Unfall- und Pannengefahr
07.12.2025 - Nebel, Regen und Kälte bestimmen die Wetterlage aktuell. Das führt, besonders nachts und in den Morgenstunden, zu rutschigen und teils glatten Straßen. Ein Großteil der Unfälle und Pannen im Straßenverkehr ist dann der kalten Jahreszeit geschuldet. Autofahrer sollten daher in der Winterzeit besonders vorausschauend und gut vorbereitet unterwegs sein, um sicher ans Ziel zu kommen. Bei schwierigen Sicht- und Straßenverhältnissen können bereits kleine Fehler ausreichen, um aus einer harmlosen Fahrt eine gefährliche Situation zu machen, warnt der Automobilclub von Deutschland. Gute Winterbereifung, angepasste Geschwindigkeit und ausreichender Abstand sowie eine gut geladene und nicht zu alte Batterie sollten jetzt selbstverständlich sein, um Unfällen oder einer Panne vorzubeugen.
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Ratgeber: Entspannte und sichere Fahrt in den Urlaub
24.05.2025 - Nicht mehr allzu lange und der Sommerurlaub steht an. Beliebtestes Reisemittel ist und bleibt das eigene Auto. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) rät dazu, etwa zwei Wochen vor der Fahrt in die Ferien das Fahrzeug noch einmal gründlich durchzuchecken, um möglichst sicher ans Ziel zu kommen und unnötigen Stress zu vermeiden.
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Ratgeber: Das Wild ist wieder unterwegs
27.03.2025 - Mit dem Frühjahr steigt auf den Straßen auch wieder die Gefahr von Wildunfällen. Das Risiko, dass Rehe oder Wildschweine über die Fahrbahn laufen, ist im April und Mai so hoch wie sonst nie im Jahr. Besonders an Landstraßen entlang von Wäldern, Feldern und Wiesen ist erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Aber auch städtische Ballungsgebiete sind inzwischen Lebensräume von Wildschweinen, Rotwild, Füchsen, Waschbären und anderen Tieren, mahnt der Automobilclub von Deutschland. Mit der ab Sonntag geltenden Zeitumstellung ist der morgendliche Berufsverkehr noch in der Dämmerung unterwegs. Gerade dann aber sind Wildtiere aktiv.
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Richtiges Verhalten am Unfallort
16.03.2025 - Rund 2,5 Millionen Verkehrsunfälle gab es im vergangenen Jahr in Deutschland. Entsprechend hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an einem Unfall beteiligt zu sein oder als erster an einem Unfallort einzutreffen. In beiden Fällen heißt es zunächst einmal, möglichst die Ruhe zu bewahren und überlegt zu handeln, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Aus A4 wird A5 – Der neue Audi A5
23.10.2024 - Mit einem neuen Namensschema schlägt Audi nach 30 Jahren eine neue Seite auf: Der A4 wird zum A5. Zukünftig sind die ungeraden Nummern den Verbrennern zugedacht, während die geraden Nummern den Elektromodellen vorbehalten bleiben.
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Ratgeber: Wenn plötzlich Wild auftaucht
17.10.2024 - Mit dem Herbst steigt für Kraftfahrer auch wieder die Gefahr von Wildunfällen. Über 280.000 wurden im vergangen Jahr registriert, bei denen rund 2350 Menschen verletzt oder gar getötet wurden. Die Kfz-Versicherer mussten erstmals mehr als eine Milliarde Euro an Schadenzahlungen leisten. Mit entsprechend angepasster Fahrweise und erhöhter Vorsicht lässt sich das Unfallrisiko aber reduzieren.
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Bei Unfall bald LED-Rundumleuchte statt Warndreieck?
19.09.2024 - Panne oder Unfall? Dann heißt es Warnweste anziehen und die Stelle mit dem Warndreieck absichern. In 150 bis 400 Meter sollte es auf Autobahnen stehen, auf Landstraßen genügen 100 Meter, sagt der ADAC. Das ist lästig und auch nicht ungefährlich, schließlich gilt es den herannahenden Autos entgegenzugehen, nicht immer lässt sich dabei ein angemessener Sicherheitsabstand einhalten. Ist die Panne behoben oder die Gefahrensituation beendet, muss das Dreieck wieder eingesammelt werden, manch einer lässt es jedoch einfach stehen. Ersatz gibt es schließlich für wenig mehr als zehn Euro.
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Viele Wildunfälle im April und Mai
05.04.2024 - Autofahrer sollten in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere achten. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Gefahr eines Wildunfalls im April und Mai höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Mit der Zeitumstellung ist der Berufsverkehr wieder mehr in die Zeit der Dämmerung gerückt, wenn viele Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Das bedeutet erhöhte Kollisionsgefahr“, warnt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.
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