Wirtschaft - Aktuelle Meldungen

E-Scooter verursachen ähnlich viele Schäden wie Mofas und Mopeds
14.02.2022 - Gut zweieinhalb Jahre nach der Zulassung von E-Scootern im Straßenverkehr haben die deutschen Versicherer eine erste Schadenbilanz vorgelegt. Demnach wurden 2020 mit rund 180.000 versicherten Fahrzeugen 1150 Unfälle verursacht, bei denen Dritte zu Schaden kamen. Laut Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zahlten die Kfz-Haftpflichtversicherer für jeden dieser Unfälle im Schnitt rund 3850 Euro. Damit zeigen die Elektroroller eine ähnliche Schadenbilanz wie Mofas und Mopeds.
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Beschäftigte von Volkswagen bekommen Corona-Zulage
08.02.2022 - Volkswagen zahlt den Beschäftigten an den deutschen Standorten eine Corona-Zulage. Die Beihilfe will der Konzern als Anerkennung für die Arbeit unter erschwerten Rahmenbedingungen verstanden wissen. Dazu zählen Kurzzarbeit, entfallene Schichtzuschläge und Homeoffice. Der Bonus in Höhe von 500 Euro wird Ende des Monats mit dem Februar-Entgelt ausgezahlt. Das Geld muss nicht versteuert werden und gilt für die Zeit seit Juli vergangenen Jahres. Auszubildende, Dual Studierende und Doktoranden erhalten bis zu 300 Euro zur Abmilderung der zusätzlichen Belastungen durch die Pandemie.
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Der AvD fordert ein tragbares Konzept für die Friedrichstraße
07.02.2022 - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) unterstützt die Forderung von Gewerbetreibenden an der Friedrichstraße in Berlin, die dort angeordnete Aussperrung des Autoverkehrs rückgängig zu machen. Der seit Sommer 2020 durchgeführte Verkehrsversuch lässt lediglich Fußgänger und Radfahrer im Abschnitt zwischen Französischer und Leipziger Straße zu. Ursprünglich war die Verkehrsänderung bis Oktober 2021 befristet, der neugewählte Senat hat sie jetzt dauerhaft angeordnet. Verkehrssenatorin Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen) plant sogar, das komplette Quartier rund um Friedrichstraße und den Gendarmenmarkt autofrei zu machen.
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Helmut Becker: Das Auto bleibt Verkehrsmittel Nummer Eins
04.02.2022 - Die von der neuen Bundesregierung mit großem Tamtam angekündigte Verkehrswende hält Helmut Becker, ehemaliges Mitglied des Sachverständigenrates („Fünf Weise“) und langjähriger Chefvolkswirt bei BMW, für politische Luftschlösser und einen Weg in die Sackgasse. Regelmäßig schreibt Becker, heute Inhaber des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation (IWK) in München, eine Kolumne für das Internet-Portal des Nachrichtensenders ntv. Seine Zeilen vom 30. Januar verdienen besondere Beachtung.
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Uniti unterstützt E-Fuel-Forderung der CSU-Landesgruppe
04.02.2022 - Der Uniti Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen unterstützt das gerade beschlossene Projekt „Aufbruch 22“ der CSU-Landesgruppe, das den Einsatz von e-Fuels im Straßenverkehr und die Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen in Verbrennungsmotoren vorantreiben möchte. „Wenn die Energiewende gelingen und das Autofahren für alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin bezahlbar bleiben soll, führt kein Weg an einem sinnvollen Mix der Antriebsenergien im Straßenverkehr vorbei“, sagt Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Matthias Plötzke ist Uniti-Geschäftsführer Europa
03.02.2022 - Matthias Plötzke ist zum Geschäftsführer Europa bei Uniti ernannt worden. Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen hat den Geschäftsbereich neu geschaffen, da in der Energie- und Klimapolitik zunehmend zentrale Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden. Uniti-Hauptgeschäftsführer bleibt Elmar Kühn.
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Musk, der Zahlenjongleur
01.02.2022 - Er hat es wieder gemacht. Elon Musk, der Glamourboy der amerikanischen Wirtschaft und angeblich der reichste Mensch der Welt, hat für seinen Elektroautokonzern Tesla soeben den Jahresabschluss 2021 veröffentlicht. Ergebnis: 5,5 Milliarden Dollar Gewinn. Die Anleger jubeln, die Presse auch. Wer sich jedoch die Bilanz genau anschaut, der bekommt Zweifel, dass der Gewinn tatsächlich aus dem Autobau und dem Autoverkauf kommt. Denn es ist nicht nur so, dass sich in den 5,5 Milliarden Dollar Gewinn auch knapp 1,5 Milliarden Dollar Einnahmen stecken, die gar nichts mit dem trivialen Bau von Autos zu tun haben. Diese Summe sind so genannte „regulatory credits“, mithin Einnahmen, die aus dem Verkauf von Verschmutzungsrechten an Konkurrenten resultieren, die keine oder wenig Elektroautos im Angebot haben.
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Ohne „Kraftstoffe der Zukunft“ keine Verkehrswende
31.01.2022 - Sie hatten sich viel vorgenommen, der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE, die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP), der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), der Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB) und der Fachverband Biogas e.V. (FvB). Als Veranstalter des 19. Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität ließen sie unter dem anspruchsvollen Titel „Kraftstoffe der Zukunft“ mehr als 60 Redner die Frage diskutieren, welchen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der Einsatz und die Weiterentwicklung von erneuerbaren Kraftstoffen leisten könne. Insgesamt umfasste das fünftägige Mammutprogramm 15 Arbeitskreise beziehungsweise Diskussionsrunden.
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„Ich hoffe, dass mein Auto diskret ist!“
31.01.2022 - Ob beim Surfen im Netz oder beim Senden einer Mail, jeder Anruf mit dem Smartphone, jede App, die wir benutzen – der Mensch hinterlässt Spuren. Autos auch. Deren Systeme kennen nicht nur Position und Bewegung des Fahrzeugs, sondern auch zu dessen technischen Zustand. Sie halten mit ihrem Wissen auch nicht hinter dem Berg, wenn es um den Fahrer, sein Verhalten, seine Aufmerksamkeit oder gar seine Müdigkeit geht. Der Albtraum von Experten Dazu: Immer mehr dieser Mobilitätsdaten werden untereinander und mit externen Kontextdaten verknüpft und für immer mehr unterschiedliche Zwecke genutzt.
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Alpine baut sein erstes Elektromodell GT X-Over in Dieppe
29.01.2022 - Alpine wird sein erstes vollelektrisches Modell GT X-Over ab 2025 im Werk Dieppe produzieren. Dies kündigten Renault-Konzernchef Luca de Meo und Alpine-CEO Laurent Rossi anlässlich eines Besuchs des französischen Wirtschafts- und Finanzministers Bruno Le Maire am Traditionsstandort der Sportwagenmarke an. Die Produktionsstätte soll außerdem in „Manufacture Alpine Dieppe Jean Rédélé“ umbenannt wird. Jean Rédélé war der Gründer von Alpine im Jahr 1955.
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