Zahlen - Aktuelle Meldungen

10.03.2021 - Die Kraftstoffpreise kennen derzeit nur eine Richtung – nach oben. Laut ADAC hat sich Benzin im Wochenvergleich mittlerweile zum 13. Mal verteuert, bei Diesel ist es der sechste Anstieg. Ein Liter Super E10 kostet demnach 1,457 Euro im bundesweiten Mittel und ist damit um zwei Cent teurer als vor Wochenfrist. Dieselfahrer müssen im Vergleich zur Vorwoche 1,9 Cent je Liter mehr bezahlen. Der Preis für einen Liter Diesel-Kraftstoff liegt aktuell bei 1,327 Euro.
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10.03.2021 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (Eigenschreibweise der Abkürzung: bdo) hat heute seine jährliche Konjunkturumfrage veröffentlicht. Die der Befragung der Unternehmen aus dem privaten Busgewerbe zeigt dabei ein düsteres Bild in Folge der Corona-Pandemie. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Prognosen für die Zukunft fallen in den drei Kernbereichen des Busgewerbes – Gelegenheitsverkehr, ÖPNV und Fernlinie – historisch schlecht aus.
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10.03.2021 - Rund zehnmal am Tag wird statitistisch gesehen ein Rettungs- oder Notarztwagen im Einsatz in einen Unfall verwickelt. Damit liegt diese Quote etwa drei- bis viermal so hoch wie bei normalen Autos. Für die Polizei gibt es zwar keine entsprechenden offiziellen Zahlen, doch Experten gehen davon aus, dass es hier bei den Unfällen während einer Sonderfahrt keine großen Unterschiede zu anderen Rettungseinsätzen gibt. Und das, obwohl Polizisten solche Einsatzfahrten speziell trainieren. Doch das hilft wenig, wenn andere Verkehrsteilnehmer die Vorschriften für mit Blaulicht und Martinshorn herannahende Fahrzeuge nicht kennen oder einfach ignorieren.
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09.03.2021 - Die Autofahrer in Thüringen müssen derzeit beim Tanken am meisten für ihren Kraftstoff bezahlen. Sowohl Benzin als auch Diesel kosten aktuell in keinem anderen Bundesland mehr. Wie die heutige ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Thüringen im Schnitt 1,508 Euro. Für einen Liter Diesel müssen die Thüringer derzeit 1,382 Euro bezahlen.
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09.03.2021 - Das gibt Fleißkärtchen für das Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Diese Studie über die Entwicklung des Elektroautos mit Fahrbatterie gibt Anlass zu Optimismus. Beim Lesen springt einem der Optimismus der Autoren dieses Marktüberblicks geradezu an. Toll, wie sich die Märkte entwickeln. Beeindruckend, wie schnell die deutsche Automobilindustrie sich wieder an die Spitze vorarbeitet.
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09.03.2021 - Im Jahr 2020 stieg der weltweite Bestand an Elektroautos auf 10,9 Millionen, ein Plus von mehr als drei Millionen gegenüber dem Vorjahr. China liegt mit gut fünf Millionen E-Autos weiter unangefochten auf Platz eins, gefolgt von den USA mit 1,77 Millionen. Deutschland hat sich mit fast 570.000 Fahrzeugen um drei Plätze auf Rang drei vorgearbeitet. Bei den Pkw-Neuzulassungen liegt Deutschland nun weltweit auf Platz zwei weltweit. Die neuen Zahlen stammen aus einer aktuellen Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).
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08.03.2021 - Porsche stockt seinen Anteil am kroatischen Supersportwagenbauer Rimac auf. Die Stuttgarter erhöhen ihre Beteiligung von 15 auf 24 Prozent und zahlen dafür 70 Millionen Euro. Porsche ist seit 2018 Investor bei dem Unternehmen, das Hightechkomponenten für Elektromobilität entwickelt und herstellt sowie einen elektrisch angetrieben Hochleistungssportwagen produziert.
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08.03.2021 - SUV liegen bei den Autokäufern nach wie vor im Trend. Daher präsentiert Renault mit dem Arkana einen schicken Coupé-Ableger, der zwar die deutsche Premium-Konkurrenz anvisiert – jedoch nicht beim Preis. Der Renault Arkana führt so etwas wie ein Doppelleben: Seit 2018 gibt es das SUV-Coupé schon in Russland, doch hat die sowjetische Variante – bis auf den gleichen Namen und die coupéhaft anmutende Optik – mit neuen West-Modell nur sehr wenig gemeinsam.
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07.03.2021 - Noch hat uns die Politik nicht verraten, ob und wie wir in Pandemie-Zeiten den Oster- oder Sommerurlaub und die Pfingstfeiertage verbringen können, Entsprechend herrscht Zurückhaltung bei Urlaubsplänen und Reisebuchungen. Doch ein Drittel der Deutschen will in diesem Jahr wieder mehr Geld für Urlaub ausgeben als 2020. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen ADAC-Tourismusstudie. Ob beim Reisen allerdings wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht wird, ist dennoch fraglich.
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05.03.2021 - Allrad ist nicht gleich Abenteuer. Im Gegenteil, oft verhindert der Traktionsgewinn manch abenteuerliches Erlebnis, und das gilt besonders für Reisemobile. Die nämlich sind naturgemäß schwerer als herkömmliche Personenwagen und stehen naturgemäß auch gerne mal jenseits der Asphaltstraße auf unbefestigtem Grund. Und der kann sich, abhängig von der Wetterlage, über Nacht von einer grünen Wiese, auf der man gerne Kuh wäre, in eine Matschwüste verwandeln, in denen sich nur Amphibien wohlfühlen. Dann bleibt manch einer länger auf dem Stellplatz als ihm lieb ist und muss zum Verlassen bisweilen sogar fremde Hilfe anfordern. Der Anteil der allradgetriebenen Reisemobile steigt daher beachtlich, die Zahl entsprechender Angebote der Hersteller ebenfalls.
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04.03.2021 - Die globale Coronavirus-Pandemie hat auch beim fränkischen Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler zu deutlichen Umsatzeinbußen geführt. So gingen die Zahlen der Schaeffler Gruppe auf 12,6 Milliarden Euro zurück, im Vorjahr lag der Umsatz noch bei rund 14,4 Milliarden Euro. Währungsbereinigt sank der Umsatz damit um 10,4 Prozent. Von der negativen Entwicklung waren alle Sparten betroffen.
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