Zug - Aktuelle Meldungen

14.02.2020 - Volkswagen will geschädigten Diesel-Kunden einen Vergleich anbieten, nachdem die Verhandlungen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) gescheitert sind. Das hat heute Vormittag der Konzernvorstand beschlossen. Es hatte zwar bereits eine Eingung mit dem VZBV gegeben, die die Zahlung von bis zu 830 Millionen Euro vorsah. Ein verbindlicher Vergleich war nach VW-Angaben aber an „unbegründeten hohen Forderungen der Prozessanwälte“ gescheitert, die pauschal 50 Millionen Euro für die Abwicklung verlangt und einer unabhängigen Gebührenprüfung nicht zugestimmt hätten. Dies soll laut VW nicht zu Lasten der betroffenen Kläger gehen. Daher will der Autokonzern nun den Fahrzeugbesitzern, die sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet haben und die Vergleichskriterien erfüllen, den bereits ausgehandelten Vergleich auch ohne die Unterstützung der Verbraucherzentrale anbieten.
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14.02.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten in die Top 5 beim „Deutschen Auto des Jahres" gewählt: der Mazda 3. Neben BMW 3er, den Schwestermodellen Opel Corsa und Peugeot 208 sowie dem Porsche Taycan gehört er damit zu den fünf besten Fahrzeugneuheiten des Jahres.
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13.02.2020 - Motul ergänzt sein Produktportfolio um ein ein Spezialadditiv für Benziner mit Direkteinspritzung. Der Schmierstoffhersteller verspricht, mit dem Systemreiniger für die Einspritzanlage den Kraftstoffverbrauch zu senken und die Abgaswerte zu verbessern. Das Additiv GDI Clean in der 300-Milliliter-Dose wird auf eine volle Tankfüllung hinzugegeben und reicht für 40 bis 60 Liter Kraftstoff. Die Anwendung sollte bei Bedarf alle 5000 Kilometer wiederholt werden, rät Motul und verwiest darauf, dass auch einige Fahrzeughersteller speziell für GDI-Motoren entwickelte Kraftstoffzusätze mit erhöhter Reinigungswirkung im Rahmen einer Inspektion verwenden. Sie dienen dazu, Verkokungen an den Injektoren und in der Kolbenmulde zu entfernen.
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13.02.2020 - Die deutsche Dependance der koreanischen Automarke Hyundai kann mit größter Zufriedenheit auf das vergangene Jahr zurückblicken. 2019 wurden 129.500 Fahrzeuge bei uns neu zum Verkehr zugelassen. Dieses Ergebnis bedeutet einen Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht einem Marktanteil von 3,6 Prozent. Geschäftsführer Jürgen Keller freut sich vor allem über den großen Anteil von Autos mit alternativen Antrieben. Mehr als 10.000 Stück wurden davon insgesamt verkauft, über 5000 hatten einen batterieelektrischen Antrieb. Das Wachstum dieser Klasse liegt für Hyundai bei eindrucksvollen 140 Prozent.
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12.02.2020 - Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) weist auf wichtige Änderungen bei der Bereifung von Motorrädern hin. Anders als früher kann eine herstellerseitige Bereifungsempfehlung oder Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht länger als alleiniger Nachweis über eine gefährdungsfreie Montage mit abweichender Dimension oder Bauart herangezogen werden. Vielmehr ist nun eine kostenpflichtige Begutachtung erforderlich bei Reifen, die seit Beginn des Jahres hergestellt wurden, sowie von 2025 an bei allen Reifen mit abweichender Dimension oder Bauart.
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12.02.2020 - Ein Teil der Autofahrer ist davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge umweltfreundlich und CO2-neutral sind. Im alltäglichen Gebrauch mag das stimmen – sofern auch der Strom zum Laden der Batterien aus nachhaltig gewonnener Energie wie Wind- oder Sonne stammt. Reine E-Autos tragen somit zu einer umweltbewussten Mobilität bei. Waren es im Jahr 2018 noch 67.658 Neuzulassungen im Segment von reinen E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden in Deutschland, stieg ihre Zahl im vergangenen Jahr um rund 61 Prozent auf insgesamt 108.839 Neuzulassungen. Auch bei den europäischen Nachbarn erfreut sich das Segment mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten. Doch es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Elektrofahrzeuge im Gegensatz zu normalen Autos mit Verbrennungsmotoren signifikant umweltfreundlicher sind. Insbesondere dann, wenn es um das Thema Recycling geht.
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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12.02.2020 - Der frühere Opel-Designer Erhard Schnell ist vor wenigen Tagen im Alter von 92 Jahren im hessischen Trebur gestorben. Der „Vater des Opel GT“ war der Marke bis zuletzt eng verbunden und auf vielen Veranstaltungen präsent. So feierte der Designer noch 2018 mit Oldtimerfans aus aller Welt am Hockenheimring 50 Jahre Opel GT. Gesprächspartner schätzten seinen feinen Humor, der sich auch in den schelmischen Karikaturen des gebürtigen Frankfurters wiederfand.
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12.02.2020 - Die EU hat der geplanten Erhöhung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge in Deutschland zugestimmt. Er wird nun weitere fünf Jahre bis Ende 2025 gezahlt und gleichzeitig angehoben. Die Anschafffung eines reinen Elektroautos mit einem Nettolistenpreis von unter 40.000 Euro wird demnach bald mit 6000 Euro gefördert. Für Plug-in-Hybride gibt es 4500 Euro Zuschuss, den sich Staat und Hersteller teilen. Für teurere Fahrzeuge bis 65.000 Euro Listenpreis (netto), gibt es 5000 bzw. 3750 Euro.
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12.02.2020 - Auch Hyundai reiht sich in die Phalanx jener Hersteller ein, die mit wenig aussagekräftigen Appetithäppchen einen Vorgeschmack auf ein neues Modell geben wollen. So wurden heute zwei Frontansichten der nächsten i30-Generation veröffentlicht, die Anfang März auf dem Genfer Autosalon Premiere hat.
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11.02.2020 - In der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr 1.079.524 Motorräder über 50 Kubikzentimeter Hubraum neu zugelassen woden. Das sind acht Prozent mehr als 2018. Größte Einzelmärkte waren Italien mit 231.712 Einheiten, Frankreich mit 197.470 Verkäufen und Spanien mit 177.037 Stück. Der deutsche Markt legte um 6,5 Prozent auf 165.311 Maschinen zu. Die Anzahl der Elektromotorräder wuchs europaweit um 104,5 Prozent auf 14.111 Stück (2018: 6901 Stück). Der Marktanteil lag bei 1,3 Prozent.
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11.02.2020 - Pick-ups, die robusten Begleiter amerikanischer Farmer und Stadtmenschen mit einem Hang zu Freiheit und Abenteuer, beherrschen den US-amerikanischen Markt. Der F-150 von Ford belegt regelmäßig den ersten Platz bei den Fahrzeugzulassungen, und auch die Konkurrenzprodukte von Chrysler und General Motors rollen traditionell auf die vorderen Plätze. Nun bricht auch für dieses Segment das elektrifizierte Zeitalter an. Jüngster Zugang ist der vom Brennstoffzellen-Pionier Nikola vorgestellte Badger.
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