Zuwachs - Aktuelle Meldungen

Stellantis legt europaweit zu
09.04.2024 - Stellantis hat seine Fahrzeugverkäufe (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) im ersten Quartal europaweit um 5,4 Prozent gesteigert. Der Marktanteil wuchs um fast einen Prozentpunkt auf 19,2 Prozent, bei den Lieferwagen und Transportern allein waren es 30 Prozent bei einem Verkaufszuwachs von über elf Prozent.
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Mehr Fahrgäste in Bus und Bahn
08.04.2024 - Die Zahl der Fahrgäste, die im vergangenen Jahr mit Bussen und Bahnen im Nah- und Fernverkehr unterwegs waren, ist gegenüber 2022 um sieben Prozent gestiegen. Dazu trug nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) unter anderem das im 2023 eingeführte Deutschland-Ticket bei, aber auch der Bevölkerungszuwachs und rund 300.000 Menschen. Bereits 2022 waren unter anderem aufgrund des Neun-Euro-Tickets, das im Sommer 2022 für drei Monate erhältlich war, die Fahrgastzahlen gestiegen. Dennoch nutzten 2023 mit fast 10,9 Milliarden Fahrgäste noch immer knapp acht Prozent weniger Menschen den Bahn- und Bus-Linienverkehr als vor Beginn der Corona-Pandemie 2019.
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Nachfrage nach Ganzjahresreifen ist deutlich gestiegen
25.03.2024 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr knapp 44,5 Millionen Pkw-, Transporter- und Lkw-Reifen verkauft worden. Damit bewegte sich das Reifenersatzgeschäft geringfügig über der Menge des Vorjahres. „Mit Zuwächsen bei Umsatz und Rohertrag und einem positiven Betriebsergebnis kann die Reifenhandelsbranche in Deutschland für 2023 damit zwar kein herausragendes, angesichts der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation aber doch ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr bilanzieren“, stellt Michael Schwämmlein, Geschäftsführer Technik beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) fest.
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Der ADAC wird alle neun Sekunden gerufen
12.03.2024 - Die ADAC-Pannenhilfe wurde im vergangenen Jahr deutlich häufiger gerufen als 2022: Mit 3.531.058 Einsätzen verbuchten die so genannten Gelben Engel 3,4 Prozent bzw. 117.570 mehr Hilferufe als im Vorjahr – im Schnitt alle neun Sekunden einen. Die häufigste Pannenursache war eine defekte Batterie mit 44,1 Prozent. Motorschäden beziehungsweise Probleme mit dem Motormanagement rangieren mit 22,8 Prozent auf Platz zwei, an dritter Stelle stehen Defekte an Generator, Anlasser, Bordnetz und Beleuchtung mit 10,5 Prozent.
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Plug-in-Hybride legen am deutlichsten zu
05.03.2024 - Im vergangenen Monat wurden in Deutschland 217.388 Pkw neu zugelassen. Das sind 5,4 Prozent mehr als im Februar 2023. Die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen nahm um 6,1 Prozent zu, ihr Anteil betrug 67,5 Prozent. Die privaten Neuzulassungen (32,4 %) stiegen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um vier Prozent. Marktführer blieb Volkswagen mit 18,6 Prozent aller Neuanmeldungen.
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Interview mit Hymer-Chef: Vor allem Kompakt-Camper sind gefragt
01.03.2024 - Die Erwin-Hymer-Group gehört zu den volumenstärksten Marken des Caravaning-Marktes. Jüngst überraschte der Hersteller mit einem neuen Kompakt-Camper auf Basis des VW Crafter, aber auch die großen Teilintegrierten haben Zuwachs erhalten. Alexander Leopold, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, sieht auch die Führerschein-Novelle und mögliche Elektroantriebe als Zukunftschance der Branche. Außerdem „erreichen wir immer jüngere Zielgruppen, die sich zunehmend für kompakte Fahrzeuge interessieren“.
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Europas Automarkt legt kräftig zu
20.02.2024 - Der Automobilmarkt in der Europäischen Union hat sich im Januar im Vergleich zum Vorjahr deutlich erholt. Der Verband der europäischen Automobilhersteller, ACEA, meldet einen Zuwachs von 12,1 Prozent im Vergleich zum Jahresanfang 2023. Insgesamt wurden in der Europäischen Union vergangenen Monat 851.690 Neuzulassungen registriert, wobei vor allem die Märkte in Deutschland (plus 19,1 Prozent), Italien (+10,6 %), Frankreich (+9,2 %) und Spanien (+7,3 %) zu diesem Wachstum beitrugen. Der Anteil der elektrisch angetriebenen Modelle stieg auf 10,9 Prozent. Hybridmodelle erreichen einen Marktanteil von 30 Prozent.
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Nissan bleibt auf Wachstumskurs
13.02.2024 - Trotz schwieriger Bedingungen blickt Nissan auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück und plant in den kommenden Jahren weiteres Wachstum. Mit einem Zuwachs von 22 Prozent gehört die Marke hierzulande zu den Aufsteigern. „Wir liegen damit unter den fünf Marken, die am meisten zugelegt haben. In Zukunft wollen wir mehr Volumen generieren. Allerdings kann heute noch niemand sagen, wie sich 2024 entwickelt“, erklärt Deutschlandchef Vincent Ricoux im Gespräch mit dem Auto-Medienportal.
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Zwölf Prozent mehr Leistung für den Toyota Yaris
07.02.2024 - Mit 27.805 Exemplaren landete der Toyota Yaris im vergangenen Jahr auf Platz 24 der Neuzulassungen. Das waren zwar etwa zehn Prozent weniger als noch 2022, dennoch machte der Kleinwagen damit und mit Rang fünf in seiner Klasse ein Drittel aller Pkw-Verkäufe des größten Automobilherstellers der Welt in Deutschland aus. Jetzt stellten die Japaner an der die nächste Generation des für Europa in Frankreich und Tschechien hergestellten Fahrzeugs vor, der erstmals vor einem Vierteljahrhundert das Licht der Automobilwelt erblickte. Ab März ist er im Handel, bestellbar schon jetzt.
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Porsche lieferte über 320.000 Autos aus
12.01.2024 - Porsche hat im vergangenen Jahr 320.221 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind drei Prozent bzw. über 10.000 Autos mehr als 2022. Mit einer Ausnahme verbuchten alle Regionen einen Absatzsteigerung: In China gingen die Verkäufe um 15 Prozent zurück, es wurden dort 14.000 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahr. Auf dem deutschen Heimatmarkt stiegen die Neuzulassungen um zehn Prozent auf 32.430 Autos. Den größten Zuwachs unter den Baureihen verzeichnete 2023 der Porsche 911 mit einem Plus von 24 Prozent (50.146 Stück). Das knapp vor dem Macan beliebteste Modell, der Cayenne, kam auf 87.553 Verkäufe (minus acht Prozent). (aum)
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2023: Elektroautos bremsen den durchschnittlichen CO2-Ausstoß nicht
04.01.2024 - Die Zulassung von neuen Autos ist im letzten Monat des vergangenen Jahres eingebrochen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, wurden im Dezember 241.883 Pkw erstmals angemeldet. Das sind 23 Prozent weniger als im Dezember 2022. In der Jahresbilanz steht mit insgesamt 2,84 Millionen Neuwagen aber gegenüber dem Vorjahr immer noch ein Plus von 7,3 Prozent. 67,1 Prozent (+12,4 %) der Fahrzeuge wurden gewerblich und 32,8 Prozent (-1,9 %) privat zugelassen. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Autos nahm dabei gegenüber 2022 von 109,6 auf 114,9 Gramm pro Kilometer zu (plus 4,9 Prozent). Zumindest in dieser Hinsicht scheint der gewünschte Effekt steigender E-Zulassungen zu verpuffen.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
02.01.2024 - Es gibt ja eine logische Begründung und doch nehmen wir jedes Mal verblüfft zur Kenntnis, dass die Zahl der Abrufe bei unseren Medien ausgerechnet in den nachrichtenarmen Tagen rund um die großen Feste und Ferien eher Zuwachs als Rückschritt zeigt. Das liegt sicher nicht nur daran, dass unsere vielen Nutzer mehr Zeit zum Lesen finden. Auch das schwache Angebot an Themen anderswo verhilft uns zu Zusatzerfolgen.
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