Alternative Kraftstoffe - Aktuelle Meldungen

Spritpreise: ADAC sieht wichtiges Signal zur Entlastung der Verbraucher
21.09.2026 - Die von der Bundesregierung angekündigte erneute vorübergehende Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe ist für den ADAC „ein wichtiges Signal für bezahlbarere Mobilität“. Dies gelte insbesondere für alle Pendler, die stark auf das Auto angewiesen seien. Der Automobilclub fordert zugleich die Mineralölwirtschaft auf, den neuen Tankrabatt in voller Höhe weiterzugeben: „Das muss im Sinne der Verbraucherentlastung besser gelingen als beim letzten Mal.“
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AvD: Die Politik darf nicht allein auf Papierwerte setzen
11.09.2026 - Der Automobilclub von Deutschland hat angesichts jüngster Analysen noch einmal seine Forderung nach Technologieoffenheit bei den Antrieben der Zukunft bekräftigt. Die neuesten Daten zu Plug-in-Hybriden seien ein Weckruf für die Verkehrspolitik, heißt es mit Verweis auf eine aktuelle Untersuchung von Transport & Environment Deutschland. Sie zeigt auf Basis der neuesten EU-Daten, dass Plug-in-Hybride im realen Fahrbetrieb durchschnittlich 145 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer ausstoßen, während die offiziellen Werte lediglich 24 Gramm CO2 ausweisen.
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„Bei alternativen Kraftstoffen den Mittelstand nicht vergessen“
04.08.2026 - Die EU-Kommission überprüft derzeit die Verordnung (EU) 2023/1804 über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR). Uniti, der Bundesverband Mittelstand Energie und Interessenvertretung von rund 75 Prozent aller deutschen Straßentankstellen, begrüßt die Anpassung, wünscht sich aber einen etwas anderen Schwerpunkt bei der Umsetzung. „Die Revision sollte jedoch nicht primär als Instrument zur Einführung zusätzlicher Ausbaupflichten genutzt werden, sondern vor allem als Chance, den bestehenden Ordnungsrahmen an entscheidenden Punkten zu verbessern“, heißt es.
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Weniger Emissionen im Fernverkehr
12.07.2026 - Um im Fernverkehr eine Reduzierung der Emissionen zu erreichen, setzt der Technologieanbieter Cespira auf die HPDI-Technologie. Die neueste Generation dieser Kraftstoffsystem-Technologie wird im September auf der IAA Transportation in Hannover (15.–20.9.) vorgestellt. HPDI steht für „High Pressure Direct Injection“. Diese Technologie mit Kraftstoffdirekteinspritzung unter hohem Druck ermöglicht es Lkw-Herstellern, bestehende Diesel-Antriebsstrangplattformen zu nutzen und dennoch den Schadstoffausstoß zu senken. HPDI ist für alternative Kraftstoffe wie LNG und Bio-LNG sowie perspektivisch Wasserstoff, Ethanol und Methanol ausgelegt. Volvo Trucks hat das System für seine neueste Generation von 13-Liter-Gasmotoren übernommen.
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Der AvD rüstet sich für die Zukunft
01.06.2026 - Neben der formellen Feststellung des Jahresabschlusses und der Entlastung des Präsidiums verabschiedete der Automobilclub von Deutschland (AvD) am Wochenende auf seiner Jahreshauptversammlung in Dresden ein strategisches Maßnahmenpaket zur Digitalisierung von Pannenhilfe- und Mitgliederservices sowie zur Stärkung der regionalen Strukturen. Ziel ist es, den Club zukunftsfest aufzustellen.
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ZDK attackiert Energiesteuersenkung
24.04.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die heute vom Bundestag beschlossene, befristete Senkung der Energiesteuer auf fossile Kraftstoffe scharf kritisiert. Der Verband spricht von kurzfristigem Aktionismus, der Haushalte und Betriebe nur begrenzt entlaste und keine tragfähige Antwort auf dauerhaft hohe Energiepreise liefere.
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E-Mobilität hat über fünf Millionen Tonnen CO2 eingespart
16.02.2026 - Derzeit fahren fast zwei Millionen Elektro-Pkw und rund 109.000 E-Lkw und -Transporter auf deutschen Straßen. Würden sie alle zu 100 Prozent mit Ökostrom laden, hätten sie bereits 6,4 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Das hat der Energieversorger Eon ausgerechnet. Aber auch im aktuellen Strommix sind es immer noch 4,2 Millionen Tonnen bei den batteriebetriebenen Pkw und knapp eine Millionen Tonnen bei Nutzfahrzeugen.
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ZDK fordert Weichenstellung für klimafreundliche Kraftstoffe
22.05.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert die Bundesregierung auf, den Einsatz regenerativer Kraftstoffe auch im Straßenverkehr durch praktikable und markttaugliche Lösungen voranzubringen. „Der nach wie vor schleppende Hochlauf der Elektrofahrzeuge wird nicht ausreichen, um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen“, sagt ZDK-Präsident Arne Joswig. „Für eine maximale und wirksame CO2-Reduktion brauchen wir alle verfügbaren Optionen – dazu gehören alternative Kraftstoffe wie e-Fuels, Biokraftstoffe oder Wasserstoff.“
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Toyota steigert die Spannung
11.03.2025 - Lange ließ sich Toyota Zeit, doch jetzt geht’s Schlag auf Schlag: Mit dem Urban Cruiser und dem C-HR+ bringt der Konzern gleich zwei neue Stromer auf die Straße. Der C-HR+ feierte seine Weltpremiere auf dem Kenshiki Forum in Brüssel und soll sich als kompaktes SUV gegen die Elektro-Konkurrenz von Skoda, Peugeot und BYD behaupten. Auch der bZ4X, hierzulande eher ein Nischenprodukt, doch im Elektromobilitäts-Musterland Norwegen die Nummer eins, bekommt ein Update.
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Von der Leyen will Autoherstellern Luft verschaffen
03.03.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will Autobauern etwas Luft verschaffen. Sie werde sich noch in diesem Monat in Brüssel dafür einsetzen, dass die Strafzahlungen für die Überschreitung der CO2-Flottengrenzwerte zunächst nicht jedes Jahr fällig werden. Die Hersteller sollen drei Jahre Zeit bekommen, die seit Jahresbeginn geltenden strengeren Ziele zu erreichen. Hintergrund ist der hinter den Erwartungen zurückbleibende Absatz von Elektrofahrzeugen.
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30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
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Bosch zeigt Lösungen für den Güterverkehr von heute und morgen
08.08.2024 - Nach wie vor werden die meisten Güter auf der Straße befördert. Mit der Transformation vom Hardware- zum Softwaredefinierten Lastwagen zeigt sich auch hier ein Paradigmenwechsel, ähnlich wie beim Pkw. Bosch begleitet diesen Wandel und unterstützt Nutzfahrzeughersteller, Spediteure und Logistiker auf dem Weg in die Zukunft. Entsprechend präsentiert sich das Unternehmen auch nächsten Monat auf der IAA Transportation (17.–22.9.) in Hannover.
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