Schnell - Aktuelle Meldungen

Praxistest Audi A8 50 TDI Quattro: Der wohl letzte seiner Art
13.03.2023 - Stattlich, komfortabel und vor allem teuer: Wer einen Luxusliner wie den Audi A8 sein Eigen nennt, der hat es im Leben weit gebracht. Mindestens 100.000 Euro rufen die Ingolstädter für ihr Flaggschiff auf. Dabei sind die vielen Extras, die Audi in Hülle und Fülle bietet und die Business-Limousine noch exklusiver anrollen lassen, nicht einmal mit eingerechnet. Der aktuelle A8 wird der letzte mit Verbrennungsmotoren sein, da sein Nachfolger zukünftig rein elektrisch über die Straßen stromern wird.
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Fahrbericht Hyundai Ioniq 6: Linien-Stromer
11.03.2023 - Eine technische Basis, zwei komplett unterschiedliche Modelle – das gehört spätestens seit der Baukastenstrategie des VW-Konzerns zum vertrauten Prinzip in der Autoindustrie. Was allerdings Hyundai mit seinem Stromer Ioniq 6 auf die Räder gestellt hat, ist einmal mehr verblüffend. Nüchtern betrachtet ist die 4,86 Meter lange Coupé-Limousine nur eine Variante der speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelten „Electric Global Modular Platform“ (E-GMP), die mit dem vielfach ausgezeichneten Bestseller-Bruder Ioniq 5 debütierte. Doch was die Designer darauf gesetzt haben, ist gleich in mehrfacher Sicht berauschend.
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Im Rückspiegel: Die Pagode betritt die Bühne
10.03.2023 - Gleich zwei Modelle musste der Mercedes-Benz 230 SL ersetzen, der am 14. März 1963 auf dem Genfer Autosalon erstmals zu sehen war. Der W 113 löste sowohl den 300 SL Roadster (W 198) als auch den 190 SL (W 121) ab. Bekannter als unter der nüchternen Baureihenbezeichnung wurde der bis 1971 gebaute Sportwagen unter dem Namen „Pagode“, der sich auf die nach innen gewölbte Dachform des Hardtops bzw. Coupés bezieht, die an asiatische Tempel erinnert.
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Der MG 4 ist Englands Auto des Jahres
10.03.2023 - MG 4 ist in Großbritannien zum „Auto des Jahres 2023“ gewählt worden. Diese Entscheidung traf eine Jury aus 27 Motorjournalisten des Landes. Sie lobten neben dem Design des kompakten Elektroautos auch die Verarbeitungsqualität und das Preis-Leistungsverhälnis. Das Fahrzeug war in der Vorrunde des UKCOTY bereits zum besten Familienauto gekürt worden. MG ist die am schnellsten wachsende Automarke auf der britischen Insel.
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Donkervoort schiebt noch 25 Exemplare nach
10.03.2023 - Ursprünglich sollten 75 Stück entstehen, nun schiebt Donkervoort noch 25 Exemplare des F22 nach. Die Produktion des niederländischen Sportwagens wird daher nicht Ende 2024 auslaufen, sondern erst Mitte 2025. Die Fertigung des 500 PS starken und 290 km/h schnellen Zweisitzers, der in 2,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt und nach 7,5 Sekunden Tempo 200 erreicht, ist derzeit in vollem Gang. Die ersten Fahrzeuge wurden bereits ausgeliefert. Fünf Bestellungen liegen auch aus den USA vor.
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ÖBB bestellt 27 weitere Triebzüge bei Siemens
08.03.2023 - Die ÖBB erneuert weiter ihren Fuhrpark und hat jetzt bei Siemens 27 weitere Elektrotriebzüge vom Typ Desiro ML bestellt. Sie sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt und 2025 in Dienst gestellt werden. Die bis 160 km/h schnellen Züge sind dreiteilig und 75 Meter lang. Sie verfügen über rund 220 Sitz- und bis zu 24 Fahrradstellplätze. Es gibt zwei Rollstuhlplätze, eines der beiden WCs ist barrierefrei und mit einem Wickeltisch ausgestattet. Es gibt Steckdosen in jeder Sitzplatzreihe und kostenloses WLAN. (aum)
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S-Pedelec-Liegerad bekommt Typgenehmigung vom KBA
08.03.2023 - Als erstes Liegerad hat das Speedmachine S-Pedelec von HP Veoltechnik vom Kraftfahrt-Bundesamt eine europäische Typgenehmigung erteilt. Das schnelle E‑Bike mit einer Tretuntersützung bis 45 km/h wurde als Leichtkraftfahrzeug klassifiziert. Damit kann es nun direkt in alle EU-Länder sowie in die Schweiz verkauft werden. Bislang wurden die S‑Pedelecs einzeln vom TÜV zugelassen, jetzt kann der Hersteller die EU-Konformitätsbescheinigung selbst ausstellen. Der Käufer muss nun nur noch die erforderliche „Moped“-Versicherung abschließen und das Kennzeichen montieren.
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EMBARGO 8 MÄERZ 0001 - Ferrari Purosangue: Das Vollblut aus Maranello
07.03.2023 - Purosangue, italienisch für Vollblut – schon mit dem Namen macht Ferrari klar: Hier ist kein Kaltblüter für schweres Geläuf entstanden, sondern ein Rennpferd. „Das ist kein SUV, das ist ein Supercar mit mehr Bodenfreiheit“, betont man bei Ferrari. Und es ist der erste Ferrari mit vier Türen. Tatsächlich kommen beim Purosangue wohl noch weniger Menschen auf die Idee, damit ins Gelände zu fahren, als mit den SUVs von Lamborghini, Bentley oder Porsche.
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Deutz-Vorstand Markus Müller: "Im Verbrenner steckt Potential"
07.03.2023 - Deutz ist nicht nur ein Traditionsunternehmen, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Jetzt spricht Technik- und Vertriebsvorstand Dr. Markus Müller Klartext: Zum Verbrennungsmotor gibt es in vielen Bereichen auch in Zukunft keine Alternative, doch die Lieferantenbasis erodiert bereits. Die Märkte außerhalb Europas werden wichtiger. Und Deutz profitiert von der Konsolidierung des Marktes. Müller sprach mit unserem Autor Jens Meiners.
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Renault schickt Alpine an die Ladesäule
06.03.2023 - Gerade acht Jahre nach dem Neustart dreht Renault bei seiner Sportwagenschmiede Alpine den Zündschlüssel auf Stopp und schickt den Zweisitzer an die Ladesäule. Der für das Jahr 2026 geplante Nachfolger des A110 kommt als vollelektrischer Sportler auf die Straße. Gleichzeitig wird die Modellpalette bis dahin auf drei elektrische Modelle angewachsen sein.
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Im Bücherregal: 120 Jahre Kult in 350 Bildern
03.03.2023 - Wohl keine andere Zweiradmarke ist außerhalb von Motorradkreisen so bekannt wie Harley-Davidson. Sie hat als einzige aus den USA überlebt und feiert heute ihr 120-jähriges Bestehen. Pünktlich zum runden Geburtstag liegt nun das Buch „Harley-Davidson – 120 Jahre Kult“ des ausgewiesenen Experten Mitch Bergeron vor. Und das hat es in sich.
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Fakten für die Verbrenner-Diskussion: Ein Leitfaden
03.03.2023 - Befürworter gaben sich nach der Abstimmung im EU-Parlament nur wenig Mühe, ihren Triumph über das sogenannte „Verbrennerverbot“ zu verbergen. Gemeinsam, fraktions- und länderübergreifend war der batterieelektrische Personenwagen als einziger Ausweg aus der Klimakrise festgeschrieben worden. Doch jetzt regt sich offener Widerstand in Deutschland, Italien, Bulgarien, bei Verbänden und Herstellern. Ein Shitstorm braust über das Land. Jetzt sollte jeder gewappnet sein. Deswegen hier noch einmal die entscheidenden Argumente:
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