Weltweit - Aktuelle Meldungen

Yamaha übernimmt Torqeedo
10.04.2026 - Yamaha hat Torqeedo übernommen. Der deutsche Anbieter für Elektroantriebe auf dem Wasser bietet Bootsmotoren mit Leistungen von 0,7 kW (1 PS) bis 200 kW (272 PS) für den Freizeitbereich an und ergänzt damit künftig das Portfolio von Yamaha Marine. Ausgewählte Vertragspartner nehmen die Produkte in ihr Angebot auf. Marketing und Vertrieb übernehmen schrittweise die europäischen Ländergesellschaften von Yamaha. Torqeedo wurde 2005 in Starnberg gegründet und beliefert weltweit Bootshersteller mit kompletten Antriebssystemen. (aum)
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Kia holt die Fußball-WM ins Auto
01.04.2026 - Kia holt die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ins Auto. Für das Display des Infotainmentsystems „Connected Car Navigation Cockpit“ gibt es 17 unterschiedliche Motive zum Turnier, das vom 11. Juni bis zum 19. Juli in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet. Sie stehen bis Ende August zur Verfügung und können kostenlos über den Kia Connect Store heruntergeladen werden.
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Renault Group auf E-Kurs: Retro-Stromer treiben Marktanteil
30.03.2026 - In Europa hat sich Renault mit seinen Fahrzeugen inzwischen den zweiten Platz in der Verkaufsstatistik erobert. Mit knapp 149.000 Einheiten im vergangenen Jahr konnte in Deutschland ein Marktanteil von 4,74 Prozent erreicht werden. Weiteren Zuwachs soll vor allem die kultigen Stromer R 4 und R 5 sowie der in Kürze in den Handel kommenden Twingo bringen.
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Fahrbericht: Haval H6 und Jolion Pro mischen den SUV-Markt auf
28.03.2026 - Great Wall Motor bringt nach Ora und Wey mit Haval eine weitere Produktlinie nach Deutschland. Den Auftakt machen der H6, ein 4,70 Meter langer Mittelklasse-SUV mit einem 243 PS (179 kW) starken Vollhybridantrieb, sowie der Kompakt-SUV Jolion Pro, der 4,47 Meter misst und mit einem konventionellen, 177 PS (130 kW) starken 1,5-Liter-Benziner angetrieben wird. So weit, so gewöhnlich. Ganz im Gegenteil zum Preis-Leistungs-Verhältnis, mit der die Chinesen ihre beiden Modelle im deutschen Markt platzieren, das so manchen Wettbewerber ins Grübeln bringen wird.
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Über die Hälfte ist nun weg
27.03.2026 - Der britische Modedesigner Magnus Walker besaß zwischenzeitlich eine der spannendsten Porsche-Sammlungen weltweit. Nun hat er 18 seiner Auto-Schätze sowie zahlreiche Erinnerungsstücke versteigert – für insgesamt zwei Millionen US-Dollar. Es seien einfach zu viele zu schöne Autos gewesen, die er kaum noch fahren konnte, nannte Walker als Grund dafür, dass er sich von den Fahrzeugen getrennt hat. Porsche-Fan bleibt er aber, schließlich hat er immer noch 15 Modelle aus Stuttgart behalten. (aum)
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Ducati setzt mit der Centenario Maßstäbe
27.03.2026 - Mit der auf 500 Stück limitierten Superleggera V4 Centenario macht Ducati sich und seinen Fans ein besonderes Geschenk zum 100-jährigen Firmenjubiläum. Es handelt sich um das weltweit erste straßenzugelassene Motorrad mit Carbon-Keramik-Bremsscheiben und Carbon-Federgabel. Auch Rahmen, Schwinge und Verkleidung bestehen aus CFK. Das Trockengewicht liegt dank konsequentem Leichtbau in nahezu allen Bereichen bis hin zu Titanschrauben bei 173 Kilogramm. Zusätzlich zu den 500 Superleggera V4 Centenario wird es noch 100 „Tricolore“-Ausführungen geben.
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Angebot und Nachfrage bestimmen auch die Spritpreise
26.03.2026 - Der Krieg gegen den Iran hat die Spritpreise in die Höhe getrieben, besonders Diesel ist extrem teuer. Das wird so schnell nicht ändern, denn die Preise bilden sich durch einen weltweiten Mechanismus von Angebot und Nachfrage. Da spielt es auch kaum eine Rolle, dass Deutschland nur einen geringen Teil seiner Rohölimporte aus der Krisenregion bezieht.
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Über 2500 Vorbestellungen für den neuen Mazda CX-5
26.03.2026 - Der CX-5 ist eines der beliebtesten Mazda-Modelle weltweit. Nach über fünf Millionen verkauften Fahrzeugen startet in Kürze die dritte Generation des SUVs. Das neue Modell steht ab sofort für Probefahrten bei den Händlern bereit. Noch vor der offiziellen Markteinführung liegen in Deutschland bereits über 2500 Vorbestellungen vor.
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Willkommen in der „weißen Hölle“
25.03.2026 - Der finnische Reifenhersteller Nokian Tyres betreibt im nordfinnischen Ivalo das weltweit größte Entwicklungszentrum für Winterreifen. Vor 40 Jahren begannen dort die Praxistests mit Autoreifen auf Schnee und Eis, denn es herrschen sechs Monate pro Jahr arktische Bedingungen. Das mehr als 700 Hektar große Areal ist auch bekannt als „weiße Hölle“.
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DGR: Triumph spendiert wieder den Hauptgewinn
23.03.2026 - Triumph ist erneut offizieller Partner des „Distinguished Gentleman’s Ride“ und spendet für die weltweite Motorradausfahrt und Spendensammlung zugunsten der Prostatakrebsforschung und Männergesundheit den Hauptgewinn. Dabei handelt es sich um das „DGR Edition“-Unikat einer Speed Twin 1200 Café Racer. Auffälliges Merkmal ist eine maßgeschneiderte Sitzbank aus Harris Tweed. Zudem gibt es anlässlich von 15 Jahren DGR eine Jubiläumsgrafik sowie ein Echtheitszertifikat für das Einzelstück. Der Gewinner wird per Zufallsprinzip ausgelost.
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US-Zölle bremsen Ducati
19.03.2026 - In einem rückläufigen Markt, geprägt von Zöllen, ungünstigen Wechselkursen sowie der Umstellung auf die neue Abgasnorm, hat Ducati 2025 einen Umsatz von 925 Millionen Euro erzielt. Das sind rund 75 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Der operative Gewinn sank von 91 auf 52 Millionen Euro, der Absatz ging um knapp 3.500 Einheiten auf weltweit 50.895 Motorräder zurück.
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 E-Fuels als zweite Säule
19.03.2026 - Während batterieelektrische Antriebe bei Pkw zunehmend an Bedeutung gewinnen, sieht es in anderen Bereichen anders aus. Rund 37 Prozent der Autos, 62 Prozent der Lkw sowie über 80 Prozent von Schiffen und Flugzeugen werden laut EU-Prognose auch 2040 noch auf flüssige Energieträger angewiesen sein.Eine neue Analyse von eFuel Alliance und Porsche Consulting stellt diese Entwicklung sogar noch deutlicher dar. Sie kommt zu dem Schluss: Der Hochlauf der Elektromobilität könnte langsamer verlaufen als geplant. Kurzfristig bremsen knappe Rohstoffe wie Lithium oder Nickel. Langfristig könnte der schleppende Ausbau der Stromnetze zum limitierenden Faktor werden. Die Folge: Der Bedarf an flüssigen Kraftstoffen dürfte höher bleiben als bislang angenommen.
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