Der AvD stellt sich hinter den FDP-Vorstoß
Statt zeitgleich die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Personennahverkehrs äquivalent zu erhöhen, bleibe es in den meisten Gemeinden bei der Einzeichnung von Radstreifen und der Einrichtung von Fahrradstraßen. Damit ließe sich das Auto und „die vernichteten Transportkapazitäten“ aber nicht adäquat ersetzen.
„Die Folgen dieser an Ideologie und nicht an realen Bedarf ausgerichteten Verkehrspolitik tragen die Händler in den Städten und ihre Kunden, denen es derzeit immer schwerer gemacht wird, zueinander zu kommen“, kommentiert AvD-Präsident Lutz Leif Linden die aktuelle Entwicklung. Der Vorstoß der FDP ziele daher in die richtige Richtung und diene nicht nur der Wiederbelebung der Innenstädte, sondern sei auch „auch ein klares Bekenntnis zum Individualverkehr und fördern die Mobilität jedes einzelnen Bürgers“. (aum)
Veröffentlicht am 14.08.2024

