Der Fiat Pandina erinnert an den letzten Autobianchi
Die Sitzbezüge aus sandfarbener Mikrofaser tragen das Muster Quadrettoni und ein eigenes Logo auf den vorderen Kopfstützen. Dazu gibt es Türverkleidungseinsätze in der Farbe Light Sand mit Softtouch-Oberfläche. Die in der Karosseriefarbe Platino lackierte Armaturentafel bildet einen Kontrast zu den hellen Sitzbezügen. Glänzend schwarze Details und das Lenkrad mit Soft-Touch-Oberfläche tragen zusätzlich zum hochwertigeren Ambiente bei. Fußmatten und weitere spezifische Details ergänzen die spezielle Ausstattung des Modells.
Die eigenständige Identität des neuen Fiat Pandina Tributo Autobianchi zeigt sich auch in den speziell gestalteten Begrüßungsgrafiken: Beim Einschalten der Zündung erscheinen die Schriftzüge „Tributo Autobianchi“ im Kombiinstrument und im Radiodisplay.
Der Fiat Pandina war in den ersten neun Monaten des Jahres europaweit das meistverkaufte Fahrzeug im A-Segment und das meistverkaufte Auto in Italien überhaupt.
Autobianchi baute ab 1955 Kleinwagen und wurde 1967 von Fiat übernommen. Zu den bekanntesten Modellen dieser Ära zählte der A112, von dem es auch eine Version mit Leistungssteigerung von Abarth gab. Der 1985 vorgestellte Autobianchi Y10 basierte auf einer vom damaligen Panda abgeleiteten Plattform, bot aber ein eigenständiges Design und eine hochwertigere Ausstattung. Außerhalb Italiens wurde er nahezu überall als Lancia Y10 angeboten. Am 21. Oktober 1996 wurde der letzte Y10 im Heimatland zugelassen. Der Nachfolger hieß dann auch in Italien Lancia Ypsilon. (aum)
Veröffentlicht am 04.11.2026
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