Drei Sondermodelle für den Qashqai
Der Qashqai Shiro wartet mit einer umfangreichen Serienausstattung auf. Basierend auf dem Niveau Acenta, sind unter anderem eine Sitzheizung für die Vordersitze, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrisch einstell- und anklappbare Außenspiegel, Licht- und Regensensor, Nebelscheinwerfer sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen an Bord.
Als zentrales Bedienelement dient ein sieben Zoll großer Touchscreen, der unter anderem das Nissan-Connect-Infotainment-System steuert. Für Sicherheit sorgen ein autonomer Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung, ein Spurhalte- und Fernlicht-Assistent sowie eine Verkehrszeichenerkennung. Einparkhilfe und Rückfahrkamera sind ebenfalls mit an Bord.
Der Qashqai Zama, der auf der Ausstattungslinie N-Connecta basiert, fährt auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen vor. Das Design-Paket aus silberner Dachreling und Panoramaglasdach ist ebenso inbegriffen wie der Around-View-Monitor für 360-Grad-Rundumsicht, eine Ambientebeleuchtung und das modulare Verstausystem Flexi-Board. Die Heck- und hinteren Seitenscheiben sind verdunkelt.
Die luxuriöseste Variante ist das Sondermodell Qashqai Akari, das zu Preisen ab 31.651 Euro nahezu mit Vollausstattung vorfährt. 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und Voll-LED-Scheinwerfer mit adaptivem Lichtsystem prägen das Exterieur. Im Inneren finden sich Nappaleder-Sitze inklusive einer elektrischen Sitzeinstellung für den Fahrer.
Den Vortrieb übernimmt bei allen drei Sondermodellen der bekannte DIG-T-Turbobenziner: Aus 1,3 Litern Hubraum schöpft der Vierzylinder wahlweise 140 PS (103 kW) oder 158 PS (116 kW). Während die Einstiegsversion an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt ist, übernimmt in der stärkeren Ausführung ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe die Kraftübertragung.
Auf Zubehör wie Dachboxen, Fahrradträger oder Anhängerkupplungen gibt Nissan aktuell Rabatt. (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 12.10.2020
