Lutz Leif Linden ist neuer Präsident des Automobilclub von Deutschland
Der diplomierte Wirtschaftsingenieur Linden begann seine berufliche Karriere bei der Formel 1 und gründete danach eine Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing-Services für die Automobilbranche. Seit 2018 ist er in verantwortlicher Funktion für den AvD tätig. Er hat den Verein zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen entwickelt und zu einer anerkannten Interessenvertretung für Automobilisten gemacht. Im Dachverband der weltweiten Automobilclubs, der Federation Internationale de l'Automobile (FIA), ist er seit 2022 Präsident der „FIA GT Commission“ und seit 2024 zusätzlich Mitglied der „FIA Circuit Sport Commission“. Familiär gibt es seit seiner Kindheit enge Bindungen an den Club. Sein Vater Hans-Jürgen Linden war in den sechziger und siebziger Jahren Verwaltungsdirektor des AvD.
Sein Vorgänger Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg hatte das Präsidentenamt 2012 übernommen. Er war erst der 9. Präsident in der jetzt 125-jährigen Geschichte des AvD. Der selbstständige Unternehmer brachte die strategische Neuausrichtung des AvD in seiner gesamten Amtszeit voran und baute das Kerngeschäft des AvD mit den Assistancen und Services für Mitglieder und Kunden aus. Unter Führung von Fürst zu Löwenstein wurde der Neubau des Geschäftssitzes des AvD in Frankfurt-Niederrad in Angriff genommen und 2017 umgesetzt. Seine Funktion als Präsident des FIA Founding Member Clubs übt er weiter aus. (aum)
Veröffentlicht am 25.07.2024
UnternehmenAvDPersonenLutz Leif LindenPräsidentLudwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg



