Mitsubishi unterstützt seine Händler
Die Produktion in den Werken läuft derzeit weiter, ebenso sei die Arbeit in allen Abteilungen in der Unternehmenszentrale in Tokio nicht beeinträchtigt. Auch die Entwicklungszentrale in Okazaki, Japan, bleibe vollumfänglich in Betrieb. Aufgrund der aktuellen Beschränkungen im öffentlichen Leben werde die Organisation in der deutschen Firmenzentrale in Friedberg, wenn möglich, auf mobiles Arbeiten umgestellt.
Geschäftsführer Kolja Rebstock erklärte, die Produktion in den Mitsubishi-Werken laufe weiter, und auch die Belieferung der Werke sei nicht betroffen. Bislang sei Mitsubishi kein Fall von infizierten Mitarbeitern in Deutschland oder Japan bekannt, und auch die Versorgung mit Ersatzteilen sei gewährleistet. (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 20.03.2020
